Keine Verbindung mit UTP Kabel

toast123

Neuling
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Hallo!
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen:
Ich hatte vor, zwei Gebäude, die etwa 2 Meter auseinander liegen, netzwerktechnisch zu verbinden. Heißt, ca. 2 Meter Kabel sind im Boden verlegt.
Verwendet habe ich zwei CAT5e UTP Verlegekabel (da ich sparen wollte...), die jeweils eine Länge von etwa 50-60m haben und die ich durch Schläuche gezogen habe (zum Schutz). So, dann an beiden Enden je eine doppelte Cat5e-Anschlussbuchse angeschlossen und mit einem Netzwerkkabeltester getestet. Die elektrische Verbindung steht, heißt, alle LEDs leuchten grün.

Allerdings bekomme ich damit keine Netzwerkverbindung zustande ("Kein Netzwerkkabel angeschlossen" oder was Windows dann angibt). Pingversuche sind dann natürlich auch fehlgeschlagen.
Weiß jemand woran das liegen könnte? Immerhin sind doch sogar bis zu 100m Verlegelänge erlaubt, selbst bei UTP Kabeln.

Ich habe diesen Buchsen auch mit demselben Kabel bei nur etwa max. 30m (nur im Haus) getestet und das funktioniert einwandfrei.
Muss ich nun meine Kabel wieder rausreißen (Arbeit!!) oder gibt es da noch andere Möglichkeiten?

Vielen Dank schonmal!
 
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Sicher das du keine Adern vertauscht hast? Würde ich als erstes mal prüfen. Und die Verbindung zwischen zwei Gebäuden würde ich wegen des Potenzialausgleichs lieber über LWL realisieren. Die Medienwandler sind doch inzwischen so günstig.
 
Danke für die schnelle Antwort.

Also die Adern habe ich schon sofort überprüft. Die sind alle richtig angeschlossen und zwar auch so, wie ich sie beim kurzen" Kabel angeschlossen habe, das ja immerhin funktioniert.

LWL lohnt sich meiner Meinung nach in diesem Fall nicht, da im 2. Gebäude nur ein Wechselrichter für eine Photovoltaikanlage angeschlossen wird und - wenn überhaupt - noch ein PC, der hin- und wieder mal Daten (wie Textdokumente) aus dem Netzwerk holen soll. Und dafür ist mir das ehrlich gesagt doch noch etwas zu teuer...

Oder kann es tatsächlich daran liegen, dass ich ein UTP Kabel statt eines FTP oder sogar S/FTP Kabels verwendet habe?
 
Wie stellst du denn die Netzwerkverbindung her? Hast du an die Anschlussdosen einen Switch angehängt? Verbindest du 2 PCs direkt? Für eine Direktverbindung benötigst du u.U. ein Crosslink Kabel. Welche Netzwerkkarten verwendest du mit welcher Geschwindigkeit?

Bei mangelnder Signalqualität sollte doch in jedem Fall eine 10MBit Strecke funktionieren. Stell doch ggf. deine Netzwerkkarten mal fest auf 10MBit ein und teste, ob so eine Verbindung möglich ist.
 
An die eine Anschlussdose habe ich einen Router angehängt, auf die andere Seite einmal ein Notebook und auch mit einem Switch getestet.
Der Netzwerkadapter des Notebooks ist Gigabit fähig, der Router 100Mbit (Fritz!Box SL).
Eine direkte Verbindung zwischen 2 PCs habe ich noch nicht ausprobiert, da ich mein Crossoverkabel nicht finden konnte.

Auf 10Mbit runterzustellen ist eine gute Idee, werde ich sofort mal ausprobieren.
Reicht es denn, wenn ich es nur am Notebook umstelle? Weil ich wüsste nicht, dass man dies bei der fritzbox umstellen kann!?
 
Reicht am Notebook.

PS: Bei Gbit fähigen NICs braucht man kein Crossover-Kabel.
 
Verwendet habe ich zwei CAT5e UTP Verlegekabel (da ich sparen wollte...), die jeweils eine Länge von etwa 50-60m haben und die ich durch Schläuche gezogen habe (zum Schutz). So, dann an beiden Enden je eine doppelte Cat5e-Anschlussbuchse angeschlossen und mit einem Netzwerkkabeltester getestet. Die elektrische Verbindung steht, heißt, alle LEDs leuchten grün.

Die zwei hintereinader? Die 100 m sind mit geschirmten Verlegekabel, nicht mit UTP-Patchkabel.
 
@Hummerman: Nein, nicht hintereinander. Nebeneinander! Ich habe 2 Kabel parallel in das Nebengebäude gelegt, um mir dort ein Switch zu sparen.
Zu Testzwecken hab ich nur einmal diese beiden Kabel hintereinander gepatcht, um mit dem Netzwerkkabeltester auch da die Verbindung zu testen, die auch wieder erfolgreich war (warum auch immer).

Naja, ich habe nun jedenfalls auch versucht, über eine 10Mbit Geschwindigkeit die Verbindung aufzubauen - auch dies ist leider erfolglos verlaufen.

Würde es vielleicht was nutzen, wenn ich zumindest ersteinmal das Stück Kabel dass zwischen den Gebäuden im Boden ist, testweise über die Erde zu hängen?
Oder ist tatsächlich das UTP Kabel schuld?
 
Gebäude verbindet man normalerweise per LWL, aber ich denke mal das es mal UTP-Kabel liegt.
Was für einen Netzwerkkabeltester hast du?
 
Der Netzwerkkabeltester ist kein Markengerät, bzw. den habe ich vor Jahren in meiner Ausbildung selbst gebaut^^
Der funktioniert einfach so, dass über Ader 1 (ich glaube etwa 2V für die dazugehörige LED) die Spannung geschickt wird und über Ader 2 zurückgesendet. Danach dann mit Aderpaar 3+6, 4+5 und 7+8.
Es wird also nur die elektrische Verbindung getestet. Allerdings nie gleichzeitig. Vielleicht sollte ich das mal machen, wenn ich Zeit habe. Könnte ja sein, dass sich 2 Adern kurzschließen und ihc das so nur noch nicht bemerkt habe?
(Hoffe dass ich da morgen mal Zeit für habe)
 
so sieht das kabel aus (einfach ein normales UTP Kabel mit keinerlei Schirmung....):
utpkabel.jpg
 
Du machst dir so eine Arbeit und nimmst dann nur UTP?
 
Haste noch nen Foto einer voll beschaltenen Dose parat?

Würde in jedem Fall mal die Adern gegeneinander durchmessen.

Haste mal mit anderen Komponenten getestet? zB Switch-Switch

EDIT:
Auf der einen Seite mal nen Lappi ohne 230V Anschluß nutzen?!
 
Zuletzt bearbeitet:
Also... Kupferkabel zwischen zwei Gebäuden ist schonmal ganz ganz pfui... und dann noch ungeschirmt...

1. Ruf deinen örtlichen Elektroinstallateur an - vll. kommt der für einen kleinen Beitrag für die Kaffeekasse mit nem richtigen Messgerät vorbei...

2. Informiere dich über die richtige Erdung, Potentialausgleich und der gleichen. Anschliessend kaufst du ein LWL Kabel, zwei Mediaconverter und machst das ganze nochmal ordentlich ;)
 
1. Ruf deinen örtlichen Elektroinstallateur an - vll. kommt der für einen kleinen Beitrag für die Kaffeekasse mit nem richtigen Messgerät vorbei...
Fürn kleinen Betrag in der Kaffekasse wird der sich keinen Meter bewegen.

Aber beim lwl stimme ich zu. Alternativ einfach wlan.
 
Bekommst du überhaupt was signalisiert?
Leuchtet wenigstens die Link Leuchte an der Netzwerkkarte wenn das alles so verbunden ist?
Hast du mal einen anderen Port am Router probiert... ich hoffe doch mal dass der Port Bestandteil eines integrierten Switches ist und nicht DMZ oder sonst was :fresse:

Und dann noch eine Frage zum Kabel... für was verlegst du 50-60m wenn du eine Strecke von 2m überbrückst?... also ich mein ja nur ;)
 
Du machst dir so eine Arbeit und nimmst dann nur UTP?
Ja, ich habe vorschnell gekauft und nicht darüber nachgedacht. War sehr dumm von mir, ich weiß...

Haste noch nen Foto einer voll beschaltenen Dose parat?

Würde in jedem Fall mal die Adern gegeneinander durchmessen.

Haste mal mit anderen Komponenten getestet? zB Switch-Switch

EDIT:
Auf der einen Seite mal nen Lappi ohne 230V Anschluß nutzen?!
Mit einem vernünftigem Foto kann ich leider im Moment nicht dienen, da meine Kamera streikt. Ich hab es dann mal mit meinem Handy probiert... Vielleicht bringt dir das ja trotzdem was:
bild276.jpg


Werde aber wohl erst nächsten Freitag dazu kommen alle gegeneinander durchzumessen, da ich erstmal für eine Woche weg bin..
Switch-Switch habe ich auch getestet. Auch das war leider erfolglos.
Und wie meinst du das mit dem Lappi ohne 230V? Einfach auf Akku? Hab ich.

1. Ruf deinen örtlichen Elektroinstallateur an - vll. kommt der für einen kleinen Beitrag für die Kaffeekasse mit nem richtigen Messgerät vorbei...

2. Informiere dich über die richtige Erdung, Potentialausgleich und der gleichen. Anschliessend kaufst du ein LWL Kabel, zwei Mediaconverter und machst das ganze nochmal ordentlich
zu 1. kann ich selbst wahrscheinlich nächste Woche ein Fluke heranholen und dann vernünftig messen
zu 2.: Muss ich dann mein Kabel irgendwie erden!?
Hm... aber LWL ist mir echt irgendwie noch ein Dorn im Auge bei der kurzen Überbrückungsstrecke... ;)

Bekommst du überhaupt was signalisiert?
Leuchtet wenigstens die Link Leuchte an der Netzwerkkarte wenn das alles so verbunden ist?
Hast du mal einen anderen Port am Router probiert... ich hoffe doch mal dass der Port Bestandteil eines integrierten Switches ist und nicht DMZ oder sonst was

Und dann noch eine Frage zum Kabel... für was verlegst du 50-60m wenn du eine Strecke von 2m überbrückst?... also ich mein ja nur
Nein, die leuchte macht goarnix, als ob nichts wäre. Ich habe auch alle Ports ausprobiert (der Router hat nur einen...^^) aber am Switch auch. Und ja, es ist ein integrierter Switch. Nix mit DMZ ;)

Zum Kabel: Also die 2m Überbrückung (könnten auch 3m sein) ist nur die Strecke zwischen den beiden Gebäuden. Das Kabel geht auch noch mind. 40m durch Gebäude 1 und ca. 10m durch Gebäude 2, weil sich mein Hauptswitch im Gebäude 1 auf dem Dachboden befindet und der Weg dorthin ist recht lang.
Deswegen habe ich auch keine Lust, wegen der kurzen Überbrückung extra LWL anzuschaffen weil ich mir gedacht habe das müsste doch auch wohl so gehen... :(
 
Hast du eine Typenbezeichnung von der Dose?

Hast du auch die richtigen weißen genommen? (manche haben kleine Farbstriche dabei, andere nicht)

Könntest du die Dose nochmal beschalten?

Folgendes mal Testen:
pin 4/5 und 7/8 nicht belegen, das ist blau und braun (inkl der weißen)

Noch ein allgemeiner Tipp:
Den Drall der Adern bist zum Ende aufrechterhalten. Wird schwer beim CAT5, aber trotzdem versuchen. Weiterhin versuchen etwas Luft zwischen die einzelnen Paare zu bringen, trotzdem im sauberen Bogen. Beim Dosen auflegen kann man viel verbessern.

Ich hatte aber auch schon Dosen gehabt, gerade Billigdosen, die Waren einfach defekt. Da hattest du eine utopische Dämpfung auf der "Leitung". Sowas kannst du nur durch ein richtiges Meßgerät ermitteln.

Würde nochmal versuchen, die Dosen minimal zu beschalten und dann schaun.

Ist mir alles etwas rätselhaft.
 
Deswegen habe ich auch keine Lust, wegen der kurzen Überbrückung extra LWL anzuschaffen weil ich mir gedacht habe das müsste doch auch wohl so gehen... :(

Gerade bei der kleinen Strecke kommst du mit LWL relativ günstig und problemlos bei weg.
 
Naja, wenn die Häuser so dicht beieinander stehen, dann sehe ich da ehrlich kein Problem. Die sollten auf dem selben Potential liegen.

@toast
Klappt denn eine Verbindung mit einem einfachen Patchkabel? So Wurfleine durchs Fenster?
 
zu 1. kann ich selbst wahrscheinlich nächste Woche ein Fluke heranholen und dann vernünftig messen
Gut gut... Fluke wird wissen was los ist :-)

zu 2.: Muss ich dann mein Kabel irgendwie erden!?
Wenn ichs richtig im Kopf hab, wird die Schirmung geerdet, ja... aber ich nix Elektriker - ich benutz die Verkabelung nur... also lieber jemanden Fragen, bei dem der entsprechende Kurs nicht 8 Jahre her ist ;-)

Hm... aber LWL ist mir echt irgendwie noch ein Dorn im Auge bei der kurzen Überbrückungsstrecke... ;)
Kann ich verstehen - ist ja trotz allem ne Ecke teurer als Kupfer...
Und ohne "Gefrickel" macht das ja auch alles keinen Spass... *grins*

Naja, wenn die Häuser so dicht beieinander stehen, dann sehe ich da ehrlich kein Problem. Die sollten auf dem selben Potential liegen.
Kannst dir aussuchen, welcher Spruch dir lieber ist:
a) Ich hab schon Pferde kotzen sehen
b) Murphy ist ein Arschloch

:xmas:

Natürlich sollte es eigentlich machbar sein - aber auf der andren Seite hats auch Gründe, dass man sagt "Gebäudeübergreifend bitte nur mit Glas verkabeln"
 
Natürlich sollte es eigentlich machbar sein - aber auf der andren Seite hats auch Gründe, dass man sagt "Gebäudeübergreifend bitte nur mit Glas verkabeln"

Wenn die Gebäude aber Stromtechnisch eine Einheit bilden, dann ist das wiederum egal.

Formal gebe ich dir recht, es gibt da aber schon ein paar Einsatzgebiete, da kannst du auf sowas entspannt verzichten.
 
Danke Euch allen ersteinmal für die super Mithilfe!
So, und nun weiter im Geschehen ;)

Hast du eine Typenbezeichnung von der Dose?
Ich habe diese Dosen verwendet (steht alles dabei): Link

Könntest du die Dose nochmal beschalten?

Folgendes mal Testen:
pin 4/5 und 7/8 nicht belegen, das ist blau und braun (inkl der weißen)

Ich hatte heute leider keine Zeit da wieder bei zu gehen (werde das morgen früh evtl noch schaffen. Aber ich habe es schon ausprobiert die 4 nicht verwendeten Adern mit auf die 4 zu verwendenden zu legen (also immer je 2 Adern gleichzeitig pro Klemme und natürlich auf beiden Seiten farbtechnisch gleich) um die Leitungsdicke zu verdoppeln^^
Funktioniert hat das auch nicht... Ich dachte das könnte vielleicht helfen.

Klappt denn eine Verbindung mit einem einfachen Patchkabel? So Wurfleine durchs Fenster?
wieso sollte das nicht funktionieren? du meinst jetzt nur die 3m die ich da überbrücken muss, heißt, das 1. Gerät an das eine Fenster und das 2. ans andere? Naja gut, wenn ich das morgen früh alles noch schaffe werd ich das auch mal ausprobieren.

Was die eventuelle Potentialdifferenz angeht werde ich mal einen persönlich bekannten Elektriker fragen, was er dazu meint.
 
Schade, steht nix bei. Hättest du noch ne Ersatzdose da?

Adern Doppel ist das Dümmste was du machen kannst, dann kommt richtig Datensalat raus.

Du brauchst keinen Querschnitt, da du keine Leistung überträgst.

Test mal mit 1/2 und 3/6.

Und ja, einfach so Fenster-Fenster.
 
Hi, bitte als Tipp zu verstehen: Angenommen ich habe noch nie so Dosen verlegt bieten sich gerade heute Dosen mit werkzeugfreier Montage, sog. Klicksystem an. Das sind dann Module welche erst an das Kabel drangebaut werden und anschließend in die Dose nur noch eingerastet werden... zugegeben eine Wasserpumpenzange ist ganz nützlich fürs Zudrücken aber ansonsten sind die Dinger absolut schmerzfrei und dank Farbkodierungen kann man auch nahezu nix mehr verkehrt machen.
Ich lese hier leider viel zu oft von LSA Dosen und dergleichen wo das jemand zum ersten mal macht und nachher viel zeit und Energie mit dem Fehlersuchen verbraucht wird... von den Nerven wahrscheinlich mal ganz zu schweigen ;)
(ich hatte hier auch mal nen Link zu finde den aber gerade nicht... notfalls auch mal beim Elektriker fragen, die können sowas besorgen)
 
@wickedclown:
ja, die dosen die du meinst kenne ich wohl. da habe ich auch schon welche von angeschlossen. mit lsa habe ich aber auhc nicht das erste mal gearbeitet, die anderen male hat es ja auch immer funktioniert.

@underclocker2k4:
ich habe vorgestern ausprobiert, nur die 4 adern zu verwenden. leider erfolglos.
werde wenn ich freitag wiederkomme mal alle adern gegeneinander durchmessen. wenn das auhc nicht hilft werde ich das fluke besorgen.

ich habe übrigens meinen ausbilder gefragt, er ist auch der meinung lwl zu verlegen. besonders, weil im 2. gebäude ein wechselrichter einer phovoltaikanlage angeschlossen werden soll und sich das abführende stromkabel größtenteils in unmittelbarer nähe des lankabels befindet.
allerdings ist dieses noch nicht aktiv, kann daher NOCH nicht stören.
ich weiß aber nicht, das sind ja nur geringe datenmengen die hin- und wieder mal transportiert werden sollen. MUSS man da wirklich lwl verlegen oder würde ein gut geschirmtes cat7 auch reichen?
 
Habe mir nun nicht alles durchgelesen aber:
Du benötigst kein Cat 7.
Sollte es damit klappen, ist es eher Zufall.
Wichtig wäre ein Potentialausgleich. Schöner wäre es, wenn Du beide verbinden könntest. Aber da fragst Du am Besten nochmal euren Elektrix..
Für diesen Zweck könnte gar ungeschirmtes Cat 5 Kabel reichen...

Über was für ein Netzwerktestgerät reden wir denn? Agilent oder ähnliche? Wenn nicht, dann vergiss es.
Sollte es ein Nebensprechen geben, dann wird dir dass ein 10 Euro Reichelt-Tester nicht sagen und deine Ports scheinen trotzdem okay zu sein.
Fluke würde ich mal an deiner Stelle besorgen.. dann weißt Du auch nach wieviel Metern ein Problem auftritt.

LWL.. es wäre schön. Ob es sich finanziell lohnt ist eine andere Frage.
Habt ihr noch LWL Ports am Switch frei?
Zudem ist die Verlegung nicht ohne...

Achso... hast Du dich mit 2 Metern verschrieben? Wenn nicht, dann würde ich das 50M Kabel einfach ein Stück rausziehen, abschneiden und dann nochmal testen...

Achso übrigens: Natürlich lohnt sich die Anschaffung eines Fluke, Agilent o.ä. nur, wenn man diese beim Kunden einsetzen kann.
Einen Tag Leitungen durchmessen+ Protokollauswertung = 1/3 des Preises raus.

Ein Elektrix o. IT-Dienstleister wird dies evtl. auch "schwarz" machen.. dann drückt man dem nen Fuffi in die Hand, verzichtet mal auf das Protokoll (was einem eh nichts bringt) aber weiß dann dass die Leitung defekt oder die Auflegeart falsch ist..
Ist ein Aufwand von 5 Minuten.. dann quatscht man noch mit ihm und fragt mal direkt nach wie es aussieht mit einer Leihgabe bei drohendem Auftrag.. So haben beide Seiten etwas davon ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Über was für ein Netzwerktestgerät reden wir denn? Agilent oder ähnliche? Wenn nicht, dann vergiss es.
ich habe ein selbstgebautes verwendet, lässt sich in diesem Fall aber nicht verwenden. Sollte ich es noch benötigen werde ich nächste Woche aber erst ein Fluke anschaffen können.

LWL.. es wäre schön. Ob es sich finanziell lohnt ist eine andere Frage.
Habt ihr noch LWL Ports am Switch frei?
Zudem ist die Verlegung nicht ohne...
Ich besitze im Moment garkein Switch mit LWL Ports. Sind die nicht auch sehr teuer? Es scheint für mich dann doch eher noch darauf hinauszulaufen nur für diese Strecke Medienkonverter anzuschaffen.

Achso... hast Du dich mit 2 Metern verschrieben? Wenn nicht, dann würde ich das 50M Kabel einfach ein Stück rausziehen, abschneiden und dann nochmal testen...
Nein, ich habe mich nicht verschrieben. Die 2-3m sind die, die zwischen den Gebäuden liegen. Das gesamte Kabel ist etwa 60m lang, davon eben 2-3m draußen.

Achso übrigens: Natürlich lohnt sich die Anschaffung eines Fluke, Agilent o.ä. nur, wenn man diese beim Kunden einsetzen kann.
Einen Tag Leitungen durchmessen+ Protokollauswertung = 1/3 des Preises raus.
Nein nein, ich habe nicht vor mir eines zu kaufen. Ich kann eins von der Firma (in der ich Auszubildender bin) ausleihen, wenn ich erstmal selbst alle Leitungen gegeneinander durchgemessen habe. Die Sache ist nur, dass ich hauptsächlich nur am Wochenende zuhause bin und dann erst weitermachen kann.
 
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