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Apple-CEO Tim Cook kritisiert Social Media nicht nur für Fake News

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tim cook appleTim Cooks Arbeitgeber Apple steht selbst das eine oder andere Mal in der Kritik: Zwar engagiert sich das Unternehmen im Verhältnis zum Beispiel deutlich stärker für den Umweltschutz als andere Hersteller, trotzdem wird der Umgang mit Zulieferern häufig hinterfragt. Allerdings teilt CEO Cook aktuell selbst aus – gegen den Umgang mit Fake News aber auch andere Meinungsmache in sozialen Netzwerken.

Ich denke Werbung durch ausländische Regierungen ist kein großes Problem. Das macht vielleicht 1 % der Probleme aus, um die wir uns wirklich Gedanken machen sollten“, gibt Cook zu Protokoll. „Viel schlimmer ist, dass soziale Netzwerke teilweise als Werkzeuge genutzt werden, um die Menschen zu spalten und zu manipulieren, um Fake News im großen Stil zu verbreiten und das Denken der Menschen zu beeinflussen.

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Allerdings gibt der Apple-CEO zu bedenken, dass die sozialen Netzwerke „bereits mit der Zeit viel dazugelernt“ hätten. Zudem gehe es weniger um die Technologie an sich, sondern Cook erklärt recht sachlich: „Ich denke Technologie will nicht per se gut sein. Sie will von sich aus gar nichts sein.“ Dann ergänzt er: „Es liegt an denjenigen, welche die Techniken geschaffen haben und auch an den Nutzern, die Technologien zum Guten zu benutzen.“ 

Deswegen setze sich Apple beispielsweise auch für Datenschutz und Privatsphäre ein und weigere sich etwa Kundendaten an die Regierung auszuhändigen. Dank der Verschlüsselung könne Apple ohnehin etwa bei FaceTime und Co. weder mitlesen noch mithören oder gar zusehen. Verantwortung von allen Seiten sei wichtig – das gelte sowohl für Apple, die Nutzer als auch für soziale Netzwerke.

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