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Futuremark wird DirectX-Ray-Tracing in den 3DMark integrieren

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futuremarkZahlreiche Hard- und Softwarehersteller haben die Games Developer Conference dazu genutzt, neue Ray-Tracing-Technologien vorzustellen. NVIDIA bietet mit RTX eine entsprechende Hardware-Beschleunigung und Microsoft stellt mit DXR die Grafik-API zur Verfügung.

Futuremark, die Entwickler des 3DMark und weiteren Benchmarks, haben ein DirectX-Ray-Tracing als Funktion von DirectX 12 bereits umsetzen können und zeigen unter anderem einen Trailer sowie einige Vergleichs-Screenshots. Diese zeigen vor allem die Berechnungen aufwendiger Reflexionen in Spiegeln. Aber auch andere Oberflächen wirken so deutlich realistischer beleuchtet.

Es bleibt dabei: Nicht die komplette Licht-Berechnung erfolgt mittels Ray Tracing. Stattdessen werden weitere Bereiche weiterhin durch den Rasterizer geschickt und spezielle Beleuchtungssituationen per Ray Tracing behandelt. Die von Futuremark berechneten Szenen bzw. die Demonstration sollen auf aktueller Hardware ausgeführt worden sein. Da die Volta-Architektur der NVIDIA Titan V über die entsprechende Hardwarebeschleunigung verfügt, ist davon auszugehen, dass diese verwendet wurde. Per Direct Compute kann aber auch andere Hardware Berechnungen für DXR durchführen. Als Engine kam die eigene Entwicklung von Futuremark zum Einsatz, welche die DirectX-12-API verwendet. Die Implementierung des DirectX-Ray-Tracing soll recht einfach sein.

Gegen Ende des Jahres will Futuremark einen Benchmark-Test für DirectX-Ray-Tracing anbieten.

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