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Informationen zu Naples-Prozessoren mit 16 und 32 Kernen (Update)

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Irgendwann ab dem zweiten Quartal will AMD auf dem Servermarkt erneut einen Angriff starten und die Dominanz von Intel brechen. Mit den RYZEN-Prozessoren ist AMD dies weitestgehend gelungen, wenngleich auch nur ein Anfang gemacht ist. Auf dem Servermarkt dürfte die Aufgabe ungleich schwerer sein, denn hier spielte AMD in den vergangenen Jahren gar keine Rolle mehr.

Die zuletzt zu den Naples-Prozessoren veröffentlichten Informationen beschrieben auch erstmals die PCI-Express-Konfiguration, Anbindung des Infinity Fabric und die Unterstützung von DDR4 im Quad-Channel-Betrieb. Erstmals zeigte AMD auch einen Leistungsvergleich zu Intel und sieht sich dementsprechend gut aufgestellt.

RYZEN macht bei acht CPU-Kernen Schluss

Die aktuellen RYZEN-Prozessoren bieten bis zu acht Kerne und können dank SMT bis zu 16 Threads gleichzeitig verarbeiten. Bei Intel ist auf dem High-End-Desktop aber auch der Intel Core i7-6950X verfügbar, der zehn CPU-Kerne und 20 Threads verarbeiten kann. Mit den zukünftigen High-End-Prozessoren von Intel dürfte es auch bei acht Kernen und mehr bleiben.

Die Frage ist also: Plant AMD Ableger von Naples für den High-End-Desktop? Auf dem RYZEN-Tech-Day verneinte AMD dies. Die RYZEN-Prozessoren seien für den Desktop vorgesehen und die Naples-Prozessoren demnach auf den Servermarkt beschränkt.

Nun sind weitere Details zu den Samples von Naples aufgetaucht. Demnach bietet der Naples-Prozessor mit 32 Kernen und 64 Threads im B0-Stepping Taktraten von 1,9, 2,5 und 3,0 GHz – je nachdem wie viele Kerne aktuell aktiv sind. Bei allen 32 Kernen dürften es dementsprechend 1,9 GHz sein. Der maximale Boost bei nur wenigen CPU-Kernen beträgt offenbar 3,0 GHz. Die Thermal Design Power dieses Modells soll sich auf 180 W belaufen.

Bisher hat sich AMD noch nicht zu weiteren Naples-Varianten geäußert. Bisher bekannt ist nur das 32C/64T-Modell. Das französische Magazin Canard PC Hardware war auch schon bei den RYZEN-Samples sehr gut informiert und bringt nun erstmals Informationen zu einem 16C/32T-Modell in Erfahrung. Demnach soll dieser in vier bis sechs Monaten vorgestellt werden.

Um auf 16 CPU-Kerne zu kommen, verwendet AMD zwei Zeppelin-Dies mit jeweils acht Kernen. Diese sind in einem MCM (Multi Chip Module) aufgebaut. Der DDR4-Speicher wird hier über vier Kanäle angebunden. Die Taktraten sollen sich auf 2,4 bzw. 2,8 GHz belaufen. Als Sockel kommt der SP3r2 zum Einsatz, also eine Weiterentwicklung des SP3, der ansonsten bei den Naples-Prozessoren verwendet wird. Die Thermal Design Power soll 150 W betragen.

Derzeit wird spekuliert, ob nicht ein 16-Kern-Naples-Prozessor auch für den High-End-Desktop in Frage kommt. Belastbare Hinweise darauf gibt es nicht. Aber warum nicht einmal zumindest darüber nachdenken?

Update:

Die Kollegen von Canard PC Hardware haben weitere Informationen zu einem 16-Kern- 32-Thread-Prozessor, der hier als RYZEN-Modell bezeichnet wird. Damit dürfte die Frage geklärt sein, ob dieses Modell ausschließlich für den Server-Markt vorgesehen ist oder aber AMD tatsächlich auch den Workstation-Mark und High-End-Desktop-Markt bedienen will.

Beim Prozessor soll es sich um ein Modell aus dem 2. Generation des B1-Steppings handeln, der aber noch immer ein Engineering Sample und kein Quality Sample ist. Die Taktraten sollen mit 3,1 bzw. 3,6 GHz etwas höher ausfallen. Die Thermal Design Power beträgt 180 W.

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Kommentare (83)

#74
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Vizeadmiral
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Da machen auch die Gerüchte zuletzt Sinn, dass Intel geplante 2017er Produkte canceln könnte. Einen KBL-X für LGA 2066 wird niemanden vom Hocker hauen, der bereits KBL für LGA 1151 besitzt, und auch noch übertaktet hat. Und SKL-X mit maximal 10 Kernen dürfte kaum Land gegen einen 16-Kern Ryzen (R9 19xx?) sehen.


Zitat blubb0r87;25424415
Und ich dachte AM4 hält Jahre :lol:

Lass doch endlich mal deine sinnfreie Trollerei stecken. Das braucht hier niemand. Oder schalte zumindest mal dein Gehirn für 2 Sekunden ein. AM4 ist eine Mainstream-Plattform, und die wird uns auch noch ein Stückchen erhalten bleiben. Hier geht es um eine Enthusiasten-Plattform, die parallel zu AM4 läuft. Ähnlich wie das bei Intel mit LGA 1151 und 2011/2066 ist.
#75
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Beiträge: 3950
Es ging mir nur darum zu zeigen, dass AMD auch nichts zu verschenken hat.
Auf der "normalen" AM4 Plattform werden halt die Mainstream CPUs laufen und mit der aktuellen Architektur wird man da auf 8/16 Core/Threads limitiert sein. D.h. marginale IPC Verbesserungen und ggf. ein paar hundert MHz mehr Takt über die Jahre.
Der Traum von in 2-3 Jahren billig auf 16 Cores aufrüsten ist mit der AM44 Plattform wohl definitiv gestorben.
#76
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Banned
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Zitat mr.dude;25424440
Da machen auch die Gerüchte zuletzt Sinn, dass Intel geplante 2017er Produkte canceln könnte. Einen KBL-X für LGA 2066 wird niemanden vom Hocker hauen, der bereits KBL für LGA 1151 besitzt, und auch noch übertaktet hat.


Mir solls recht sein. D*mme Leute müssen ihr Geld verprassen bis sie keins mehr haben.
Die Ghz/IPC-Keule wird viele Lemmingen wieder dahin treiben.
#77
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Vizeadmiral
Beiträge: 6252
Zitat blubb0r87;25424471
Der Traum von in 2-3 Jahren billig auf 16 Cores aufrüsten ist mit der AM44 Plattform wohl definitiv gestorben.

Wieso sollte da irgendwas gestorben sein? Eine Plattform ist nicht auf eine bestimmte Anzahl an Kernen limitiert. Ich könnte mir folgendes Szenario vorstellen:

2017 (14nm): AM4 bis zu 8 Kerne, AM44 bis zu 16 Kerne
2019 (7nm): AM4 bis zu 12/16 Kerne, AM44 bis zu 24/32 Kerne

Limitiert ist eine Plattform eher auf andere Faktoren, wie zB I/O. AM4 ist maximal Dual-Channel. Und das wird auch so bleiben. Wer also Quad-Channel braucht, wird damit nicht glücklich werden. Egal ob heute oder in zwei Jahren.
#78
Registriert seit: 11.04.2012

Obergefreiter
Beiträge: 86
HARDOCP - AMD Ryzen CPU with 12 Cores and 24 Threads Spotted

12 kerner :D
#79
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Registriert seit: 03.02.2017

Gefreiter
Beiträge: 35
Zitat mr.dude;25424440
Da machen auch die Gerüchte zuletzt Sinn, dass Intel geplante 2017er Produkte canceln könnte.

Naja - Benchmarks mit nem 7740k und nem Asrock X299 Professional Gaming wurden geleakt.
Core i7-7740K und Asrock X299 Professional Gaming i7 in Datenbank gesichtet
112Watt, Nicht verlötet wohlgemerkt
#80
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[printed]-Redakteur
Tweety
Beiträge: 29808
Details zu RYZEN-Prozessor mit 12 Kernen und 24 Threads aufgetaucht - Hardwareluxx
#81
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 14076
Zitat fdsonne;25423974
Kann es sein dass du da irgendwas missverstehst?
NUMA bedeutet in diesem Zusammenhang das Zusammenspiel zwischen Speicher/Speicheranbindung und CPU Cores. Bei Ryzen 7 ist das ein NUMA Node. Ein "Satz" von Cores mit einer Speicheranbindung.
Missverstanden hast nur Du und zwar alles, denn natürlich ist ein 8 Kerner RYZEN nicht ein klassischer NUMA 2 Node, aber halbwegs schon, weil NUMA nämlich auch bedeutet, dass die Kommunikation zwischen den Nodes eben viel langsamer ist als zwischen Kernen des gleichen Nodes und genau das ist bei RYZEN wegen der CCX ja auch gegeben, unabhängig vom gemeinsamen RAM Interface und bei den MCM CPUs wie Naples wird des noch deutlicher der Fall sein, weil da jedes Die 2 eigene RAM Kanäle verwaltet.

Da so eine Architektur neu ist, kann man dafür keine passende SW Unterstützung finden, NUMA passt aber am Besten zu dem Problem. Letztlich wäre die Konsequenz für die SW auch die gleiche, nämlich entweder nur auf den Kernen eines "Nodes" aka CCX zu laufen oder eben die größere Latenz bei der Kommunikation zwischen den Kernen andere CCX in Kauf zu nehmen, einen dritten Weg gibt es nicht.
Zitat fdsonne;25423974
Das ist Unsinn... Kerne interagieren nicht, da Software nicht in "Kernen" gehandelt wird. Software handelt mit Threads. Und wie diese Threads interagieren, entscheidet idR der Programmierer bzw. durch konkrete Umsetzungen des Programmierers die Software selbst, weil/wenn sie dynamisch mit Threads arbeitet -> was gängige Praxis ist.
Unsinn? Wenn der Programmierer einer die Threads seiner SW kommunizieren oder sich Synchronisieren lässt und diese Threads auf unterschiedlichen Kernen laufen, wie soll das dann bitte gehen, wenn nicht über eine Kommunikation zwischen den Kernen auf Hardwareebene? SW ist immer nur die Ansteuerung der Kerne, diese müssen aber alles ausführen was die SW vorgibt! Über gängige Programmierpraxis musst Du mir nichts erzählen, aber hast Du jemals Programmiere mit massivem Multithreading für Server entwickelt und solche Programme dann auch auf Performance hin optimiert? Wohl kaum, oder?

Zitat fdsonne;25423974
Kannst du mal mit diesem Quatsch aufhören?
Werft ihn raus, von dem kommt nur sowas, dabei hat der bestimmt noch nie gesehen was eine Oracle License für eine 32 Kern CPU kostet :eek:
#82
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SN
Moderator
Beiträge: 32996
Zitat Holt;25425743
Missverstanden hast nur Du und zwar alles, denn natürlich ist ein 8 Kerner RYZEN nicht ein klassischer NUMA 2 Node, aber halbwegs schon, weil NUMA nämlich auch bedeutet, dass die Kommunikation zwischen den Nodes eben viel langsamer ist als zwischen Kernen des gleichen Nodes und genau das ist bei RYZEN wegen der CCX ja auch gegeben, unabhängig vom gemeinsamen RAM Interface und bei den MCM CPUs wie Naples wird des noch deutlicher der Fall sein, weil da jedes Die 2 eigene RAM Kanäle verwaltet.


NUMA definiert NICHT die Geschwindigkeit zwischen irgendwelchen Nodes oder Cores... NUMA heist wörtlich: "Non-uniform Memory Architecture"
Die Geschwindigkeit, mit der die Nodes verbunden sind, ist dabei völlig egal. Es kann auch ein Interface benutzt werden, was genau so schnell (oder schneller) als der Interconnect zwischen den Cores eines Nodes ist -> und es ist/bleibt deswegen immernoch NUMA. (hier sehe ich übrigens deinen Denkfehler ;))
Es geht dabei viel eher um Speicher- Zugriffe auf Speicher, um Adressbereiche und dergleichen. Wie das im Detail funktioniert, findest sich zu Hauf im Netz, das hier auszudiskutieren geht arg weit OT...

Zitat Holt;25425743
Da so eine Architektur neu ist, kann man dafür keine passende SW Unterstützung finden, NUMA passt aber am Besten zu dem Problem. Letztlich wäre die Konsequenz für die SW auch die gleiche, nämlich entweder nur auf den Kernen eines "Nodes" aka CCX zu laufen oder eben die größere Latenz bei der Kommunikation zwischen den Kernen andere CCX in Kauf zu nehmen, einen dritten Weg gibt es nicht.

Nur ist es nicht neu... Neu ist bestenfalls, dass darum so eine Welle gemacht wird...
Ein Core2Quad verwendete einen ähnlichen Aufbau um dir mal ein Beispiel zu bringen.
2x Core "Cluster" mit einer Anzahl an Cores. Ein MCM Design. Pro "Chip" unter dem Deckel ein shared Cache (in dem Fall L2), einen ebenso lahmen Interconnect, ein gemeinsam genutztes SI mit globalem Adressraum für den gesamten Bereich. Wo siehst du hier einen Unterschied!? All das trifft ziemlich genau auch auf Ryzen DIEs zu. Nur das dort mit dem Ryzen 7 kein MCM verwendet wurde, sondern man zwei CCX in einen DIE gegossen hat sowie es kein shared L2 Cache pro CCX ist sondern ein shared L3 Cache und dieser damit eine Stufe höher ansetzt... Und die NB mit dem SI nicht mehr außerhalb der CPU untergebracht ist, sondern shared an beiden CCXen dran hängt. Am Grundaufbau ändert das aber nix.

Zitat Holt;25425743
Unsinn?


Ja, Unsinn ;)
Dein Erklärungsversuch wirkt auf mich gerade wie wenn der Kindergärtner dem Bäcker versucht zu erklären, wie man Brötchen bäckt... Nix für ungut. Aber die Details können wir gern ausdiskutieren, ist hier im Thread klar OT.
Nur soviel, auch auf der Hardwareebene "interagieren die Kerne" nicht untereinander. Schau dir bitte dazu mal an, wie ein Prozessor funktioniert. Ein einziger Kern bekommt von den anderen perse erstmal überhaupt nix mit. Muss er auch gar nicht... Es findet in der Art einfach keine "Kommunikation" statt wie du es dir vielleicht vorstellst...

PS: und nein, ich brauch keine "Programme mit massivem Multithreading für Server entwickeln" um das Grundproblem des Multithreadings in der Programmierung zu verstehen... Im Vergleich zu Jemanden, der mit Programmierung nix am Hut hat, reicht mir das ;)

EDIT: das Verständnis zum Multithreading setzt aus meiner Sicht übrigens idR auch erst dann ein, wenn man selbst mal vor dem Optimierungsproblem gestanden hat und man sich gezwungen sah, einfach mal die verschiedenen Ansätze und Möglichkeiten durchgespielt hat... Du wirst staunen, was da alles möglich ist bzw. was bei vollbrachten Denkfehlern im Softwaredesign Prozess da für Potential verschenkt wird...
#83
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 14076
Das es nicht NUMA ist, habe ich schon mehrfach geschrieben, ebenso aber das das Verhalten eben dem von NUMA Node am nächsten kommt und die Konsequenzen für die SW letztlich die für die Kerne der CCX die Gleichen wie bei NUMA Nodes wären, egal wie das RAM angebunden ist. Man kann übrigens auch bei NUMA auf RAM zugreifen welches an einer anderen CPU hängt, nur geht das eben langsamer, wie alles was zwischen den Nodes passiert langsamer ist als wenn es auf der lokalen CPU wäre, eben genau wie zwischen den CCX der RYZEN CPUs, selbst wenn diese auf dem gleichen Die sind.

Im übrigens muss ich nicht staunen was möglich ist wenn man Optimierungsproblems auf Rechner, auch gerade auch NUMA Systemen ausführt, ich habe es oft genau getan. Daher weiß ich auch, dass es da Grenzen gibt. Da Du sowas nie gemacht hast, ist mir klar, sonst wüsstest Du auch was hier steht: SMP hat also keine Einfluss auf den Task Scheduler, man kann SMP auch nicht wie bei NUMA mit GetNumaNodeProcessorMask abfragen welche Kerne zusammengehören. Für Windows und die SW ist daher ein RYZEN 8 Kerner genau wie ein i7-6900K ein nativer 8 Kerner mit 8 gleichberechtigten Kernen und die einzige bisher vorgesehen Möglichkeit Kerne zu gruppieren wäre die CCX eben als getrennte NUMA Node zu deklarieren, auch wenn sie wie schon oft von mir betont, eben keine echten NUMA Nodes sind. Dann würde aber für die SW genau das greifen was nötig ist um die hohen Latenzen der Verbindung zwischen den CCX zu vermeiden, auch wenn das halt nichts mit dem RAM Interface zu tun hat.

Das NUMA bedeutet, dass die Kommunikation zwischen den Nodes eben viel langsamer ist als zwischen Kernen des gleichen Nodes, bleibt absolut richtig, (langsam ist nicht nur Bandbreite, sondern kann auch Latenz sein oder eben beides) denn NUMA Architekturen sind klassischerweise Multi-CPU Systeme und da sind die Links zwischen den CPU niemals so schnell wie die Verbindung der Kernen auf einem Die. Das "NUMA für Non-uniform Memory Architecture" steht ist mir auch klar, dies ändert aber nichts an den sonstigen Konequenzen die mit solchen Architekturen verbunden sind und daher auch nichts daran, dass die gleichen Lösungen auch für andere Architekturen anwendbar sind, die die gleichen Eigenschaften aufweisen, auch wenn der Grund dafür ein andere als das RAM Interface ist.

Damit ist die Diskussion darüber für mich auch beendet, es ist sinnlos mit jemandem darüber zu Diskutieren der praktisch nie etwas damit zu tun hatte, nie HPC Anwendungen entwickelt hat die auf Mulitmillionen Dollar Systemen laufen wo jedes Prozent an Optimierung echt viel Geld für eingesparte HW bedeutet und dessen Lösung sich am Ende gegenüber den Wettbewerbern mehr als nur sehen lassen kann, weil sie mit einem Bruchteil der HW auskommt. Mache Die also nicht selbst vor das Du die Grundproblem des Multithreadings in der Programmierung verstanden hättest, wenn Dir nicht einmal klar ist, dass die Kommunikation und Synchronisation zwischen den Threads der SW dann nicht auch zu eben diesem Dingen zwischen den Kernen führt auf denen die ausgeführt werden.
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