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Notebook-Hersteller kämpfen auf unterschiedlichen Wegen gegen die Flaute an

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apple macbook pro 2016 Der PC-Markt ist aktuell ein schwieriges Umfeld: Die Lebenszyklen der Hardware haben sich verlängert, da die Verbraucher viele ihrer Bedürfnisse mittlerweile auch über Smartphones und Tablets decken können. Das wirkt sich nicht nur auf klassische Desktop-PCs, sondern auch auf Notebooks aus. Auf die Flaute reagieren die jeweiligen Anbieter aber mit sehr unterschiedlichen Strategien.

Während zum Beispiel HP und Lenovo versuchen, mit möglichst günstigen Preisen Marktanteile hinzu zu gewinnen, fokussiert sich Apple auf die Modelle, welche die besten Margen generieren. Laut Quellen der Industrie solle diese Strategie auch in der zweiten Jahreshälfte 2017 bestehen bleiben.

Die Analysten der IDC erkennen bereits dezente, positive Auswirkungen: Im April 2017 gab es im Vergleich mit dem April 2016 tatsächlich ein kleines Wachstum – von 0,6 %. Das ist das erste Mal seit fünf Jahren, dass eine derartige Tendenz erkennbar gewesen ist. Laut DigiTimes Research könnten die weltweiten Notebook-Auslieferungsmengen insgesamt 2017 um 4,97 % steigen. Das passt auch zu den positiven Prognosen für den Markt der Desktop-PCs über die wir kürzlich berichtet hatten. Trotzdem werde der Markt laut den Analysten nicht zu jener Größe zurückkehren, die noch vor einigen Jahren gegeben gewesen ist.

So ist die Frage, ob Hersteller wie HP und Lenovo auf Dauer ihre aggressive Preisstrategie durchhalten können, denn obwohl sie damit Marktanteile ergattern, sinken dadurch eben die Gewinnmargen. Das musste zuletzt Lenovo erkennen: Die Umsätze im PC- und Notebook-Bereich stiegen für das Unternehmen im ersten Quartal 2017 um fast 5 % an, doch die Gewinne sanken wiederum um etwa 4,7 %. Da geht Apple einen anderen Weg und konzentriert sich auf die hochpreisigen Apple MacBook und MacBook Pro, während etwa die MacBook Air mit 11 Zoll Diagonale das Zeitliche zu segnen scheinen. Der Plan scheint aufzugehen, denn Apple soll im zweiten Quartal 2017 speziell in China und Japan bei den Auslieferungsmengen neue Höhepunkte erreicht haben.

Was sich auf Dauer als bessere Strategie erweist, muss die Zeit zeigen. Andere Anbieter wie zum Beispiel Acer, ASUS und MSI rücken beispielsweise gezielt Gaming-Notebooks ins Zentrum, um in diesem Markt höhere Umsätze und Gewinne zu generieren.

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Kommentare (10)

#1
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Registriert seit: 30.04.2005
Dresden
Vizeadmiral
Beiträge: 6164
Ich hätte da ne Idee. Preissenkungen........
#2
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Registriert seit: 05.02.2003
Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 16873
Meiner Meinung nach reagieren die Hersteller gerade im Bereich Notebooks seit Jahren leider auch mit immer mehr auf geringere Haltbarkeit hin designten Produkten auf das stagnierende Wachstum. Beispiele hierfür sind meines Erachtens nach nicht mehr einfach von außen zugängliche Akkus und immer mehr verlötete Komponenten wie CPUs, Arbeitsspeicher und SSDs.

Nicht vergessen werden darf hierbei natürlich, dass diese Maßnahmen auch Kosten in der Produktion einsparen. Aber dadurch wird halt leider auch immer mehr Müll produziert, welcher leider noch all zu oft nicht so recycelt wird, wie es für die Umwelt am besten wäre :/ .
#3
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Registriert seit: 18.09.2014
Gelsenkirchen
Stabsgefreiter
Beiträge: 354
Nicht nur das. So Teil reparieren zu lassen ist Meisten Teuer als die Anschaffung. So und wenn du kann zeit hast das ganze inet zu druch suchen findest du Schweine teure Angebote. Da bleibt meisten der Blick auf den Asiatischen Raum das Bekommst die Ersatzteile zu humanen preisen manchmal so Orginal Produckte.



Beispiel: Mein HP x12 2 in 1 Tablett/Notebook. Da ist mir beim Reinigen das Glas gesprungen. Wollte es Reparieren Lassen. 260€ beim HP selbst. und bei Freien Reparatur Service 240-220€. Und Das Sehe ich nicht ein warum ich mehr Als ich bezahlt habe für das Teil für die Reparatur ausgeben soll.

Ersatzglas Biete HP nicht an aber alles andere schon. Nun ja Jetzt habe ich per Doof klicken was gefunden kommt aus China Ersatz panel für 30€ okken
#4
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Registriert seit: 02.08.2011
Österreich/Steiermark
Korvettenkapitän
Beiträge: 2420
Ich muss zugeben, ich würde ja gerne einmal ein Macbook ausprobieren, aber mit einer brauchbaren Ausstattung ist man gleich einmal bei 3000€ oder sogar noch drüber. Das ist mir das ausprobieren dann auch nicht wert.

Ein Firmenlaptop hab ich eh, also sehe ich zumindest bei mir sonst keinen Bedarf für ein privates Laptop.
#5
Registriert seit: 07.02.2011

Hauptgefreiter
Beiträge: 132
Zitat P4LL3R;25731349
Ich muss zugeben, ich würde ja gerne einmal ein Macbook ausprobieren, aber mit einer brauchbaren Ausstattung ist man gleich einmal bei 3000€ oder sogar noch drüber. Das ist mir das ausprobieren dann auch nicht wert.

Ein Firmenlaptop hab ich eh, also sehe ich zumindest bei mir sonst keinen Bedarf für ein privates Laptop.


Das Air bedarf einem vernünftigen Refresh mit einem IPS-Panel.
Das Air wäre eigentlich der perfekte Einstieg in die Welt von Mac-OS, aber das Air ist viel zu teuer für das Gebotene. Und Das Macbook mit einem Anschluss ist ein Scherz.
Ich warte auf eine neue Auflage der Mini-Macs, schauen wir mal ob etwas kommen wird.
#6
Registriert seit: 20.09.2015

Hauptgefreiter
Beiträge: 254
Mit Exklusivität, wie Microsoft mit den Surface Geräten, wird man in Zukunft glaub ich am ehesten erfolgreich sein. Und hier irrt sich der Artikel mMn etwas. Ich besitze ein Spectre 13 (1.300,-) aus Carbon, eines der dünnsten und wertigsten Geräte, die ich jemals gesehen habe. HP ist allgemein auch mit den Spectre X360 Geräten eher auf einem hochwertigen Trip, genau wie mit dem neuen Omen-Brand. Natürlich gibt es auch Billig-Books, aber die gibt es von jedem Hersteller. Und ich halte Apple raus. Denn für mich verhält sich Apple zu Windows-Maschinen wie eine Esprit-Armbanduhr zu einer TAG Heuer.
#7
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Registriert seit: 17.06.2005

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1365
Ach was waren das noch schöne Zeiten, als man bei einem Powerbook G4 den Akku, die HDD und den Speicher tauschen konnte.

Vor ein paar Jahren hab ich mir das ThinkPad x121e mit i3-2357M gekauft, weil ich da alles tauschen kann und es gibt sogar noch problemlos neue Akkus dafür zu kaufen. Ist zwar nicht das schlankeste, mit dem besten Display, etc, etc, aber dafür hat es WAN und ist sehr strapazierfähig. Für Linux ist es zudem allemal schnell genug, vor allem mit einer nachgerüsteten SSD und 8GB Speicher.

Geräte bei denen ich nicht mal mehr den Akku wechseln und einfach nachkaufen kann werden hier aus Prinzip schon nicht gekauft, da die Geräte dadurch ein Verfallsdatum (Akku-Ladezyklen) eingebaut haben, obwohl man sie durchaus noch weitaus länger nutzen könnte.

Ist halt under besch****nes Wirtschaftsystem, in dem wir ständig konsumieren müssen damit wir Wirtschaftswachstum und Gewinen generieren dran schuld. Wird alles nur noch für eine Lebensdauer von maximal 24 Monaten gebaut.
#8
customavatars/avatar50569_1.gif
Registriert seit: 31.10.2006

Leutnant zur See
Beiträge: 1232
0815 Hannes genügt doch heutzutage auch jedes X Beliebige Tablet da draußen, da wird nicht wirklich ein Notebook für benötigt.

Die meisten Surfen, lesen E-Mails und gucken Videos. Dafür braucht es ganz sicher keine Notebooks. Mich wundert, dass tatsächlich immer noch so ein breit gefächerter Markt besteht.
#9
Registriert seit: 16.06.2015
Ingolstadt
Stabsgefreiter
Beiträge: 335
Ich werd mein Notebook jetzt auch abstoßen. Für die Uni hab ich n iPad Pro mit Stift. Zum Surfen und Videos schauen ist es auch handlicher bei fast gleichgroßem Display. Programmieren auf Laptop macht eh wenig Sinn durch den kleinen Bildschirm und die kleinere Tastatur.

Ein Macbook würde mich ja auch reizen. Finds aber auch zu teuer und es hat das selbe "Überschüssigkeitsproblem" wie mein aktuelled Book.
#10
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Registriert seit: 18.03.2011

Kapitänleutnant
Beiträge: 1617
Solange die Entwicklung in die falsche Richtung geht, wird das auch nix mehr mit dem Zuwachs. Aber möglicherweise bin ich auch mit meinen 50+ nicht mehr die Zielgruppe, wenn man einen Wartungszugang höher schätzt als ein ultradünnes Book. Ein vernünftiges Display satt Spiegel vorzieht. Den Akku gerne mal raus nimmt und auch mal ersetzen möchte. Der Lüfter bei geringer Last erst gar nicht anläuft und auch nicht nur mit einer universal Schnittstelle ausgestattet ist.
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