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Netgear Orbi Outdoor Satellite: Wasserdichte WLAN-Erweiterung

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netgear-orbiDer Netzwerkausrüster Netgear bringt zur aktuellen CES 2018 neue Modelle aus seinem Orbi-System mit. Die Orbi-Geräte werden zur Erweiterung des WLAN-Netzwerkes genutzt und greifen hierfür auf die sogenannte Mesh-Technik zurück. Damit kann die Reichweite des WLAN-Signals theoretisch unendlich oft erweitert werden. Einen ausführlichen Test des Orbi-Systems hatten wir schon vor einigen Monaten veröffentlicht.

Neu ist nun der Orbi Outdoor Satellite. Das Obi-System kann damit auch problemlos im Außenbereich installiert werden, denn das Gerät ist sowohl gegen Regen als auch Sonneneinstrahlung geschützt. Netgear gibt an, dass der Outdoor-Satellite eine Fläche von bis zu 232 m² abdecken kann. Damit wird Nutzern ermöglicht, das WLAN-Signal auch jederzeit im eigenen Garten zur Verfügung zu haben.

Bei der Geschwindigkeit gibt Netgear an, dass über das 5-GHz-Netz bis zu 1,7 GBit/s erreicht werden können. Natürlich funkt das Gerät auch gleichzeitig im 2,4-GHz-Netz nach dem ac-Standard. Wie auch bei den bisherigen Orbi-Geräten, soll auch bei der Outdoor-Variante die Installation innerhalb weniger Minuten erledigt sein. Mittels einer rückseitigen Montageplatte kann der Orbi Outdoor auch an einer Außenwand befestigt werden.

Neben der Outdoor-Variante hat Netgear auch ein abgespecktes Modell des Orbi-Systems im Gepäck. Laut Netgear soll die Performance des Modells etwas beschnitten sein, jedoch soll dafür auch der Kaufpreis mit rund 240 Euro auch niedriger ausfallen. Genau technische Daten hat man derzeit allerdings noch nicht verraten.

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Kommentare (1)

#1
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Zitat HWL News Bot;26084248
Einen ausführlichen Test des Orbi-Systems hatten wir schon vor einigen Monaten veröffentlicht.

Interessanter Link, ich bin mit Netgear soweit zufrieden, auch wenn mein Router im 5GHz Band etwas weniger Kanäle bietet als andere Hersteller (1350+300mbit entspricht dann wohl AC1600-WLAN Standard - da muss man irgendwie aufpassen, denn das geht nur über Bandbündelung ala Dualband). Die Kosten lagen damals bei um 100 EUR.

240 Euro ist dann schon einen andere Bank...
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