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ASUS: Erweiterbares Mesh-WLAN Lyra ab sofort verfügbar

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ASUS hat mit Lyra ein erweiterbares WLAN-Mesh-System vorgestellt. Mit dem System kann der Anwender die Reichweite seines WLAN komfortabel erweitern und damit beispielsweise ein ganzes Haus drahtlos vernetzen. Damit arbeitet das System genauso wie beispielsweise das Orbi-System von Netgear. Um ein Lyra-System aufzubauen, wird ein Lyra Spot per Netzwerkkabel mit dem Modem des Internet-Providers verbunden. Die beiden anderen Lyra Spots aus dem Set können dann einfach beliebig im Haus platziert werden. Danach kann die Einrichtung über die Lyra-App erfolgen. Der Anwender wird Schritt für Schritt durch die Installation geführt und bereits nach wenigen Minuten soll das WLAN-Netz im Haus genutzt werden können. ASUS gibt an, dass das Set aus drei Lyra Spots für ein Haus von bis zu 360 m² empfohlen wird.

Die Lyra Spots funken sowohl im 5- als auch 2,4-GHz-Netz. Ersteres Netz kann mit bis zu 867 Mbit/s arbeiten, während letzteres eine Geschwindigkeit von bis zu 400 Mbit/s erreichen soll. Dabei wird via Band-Steering automatisch entschieden, mit welcher Frequenz ein Gerät am besten in das Netzwerk eingebunden wird. Darüber hinaus soll der Wechsel bei Bewegung innerhalb des Hauses zwischen den einzelnen Stationen unterbrechungsfrei erfolgen. Auch eine Erweiertung des Sets auf bis zu fünf Lyra Spots ist möglich.

Die Steuerung des WLAN erfolgt über die App. Dabei kann der Anwender zum Beispiel für jeden Nutzer eine maximale Nutzungszeit einrichten. Auch können Inhalte gesperrt werden, die beispielsweise für Kinder nicht angemessen sind.

ASUS Lyra ist ab sofort erhältlich. Die empfohlenen Verkaufspreise für das Set mit drei Lyra Spots beträgt rund 470 Euro

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Kommentare (12)

#3
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 12423
@timo82
Ist ja schön und gut, aber nicht jeder hat sein Haus in diesem Jahrhundert gebaut...

@estros
Scheint halt eine relativ neue technologie von nur wenigen Anbietern zu sein, welche besser funktioniert als einfache, billige Repeater.
In ein paar Jahren könnte es günstiger werden bei genug Konkurenz.
#4
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Registriert seit: 13.07.2005
tirol
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 458
@estros: kannst dir ja mal die Unifi Geschichte von Ubiquiti ansehen. Mit den "kleinen" APs dürfte man um einiges günstiger wegkommen, als mit den Produkten von Asus und Netgear. https://unifi-sdn.ubnt.com/#home
#5
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Registriert seit: 30.03.2010
Hamburg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4899
LAN ist doch keine Alternative zu Wlan. In einem modernen Haus verlegt man das LAN so, dass die Mesh APs gut gelegen sind.

@zwan87
Danke, rund 180€ für zwei APs klingt nicht Zuviel.
#6
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Registriert seit: 19.10.2009
127.0.0.1
Lesertest-Fluraufsicht
Beiträge: 6250
Die Ubiquiti-Teile in "Groß" setzen wir bei unseren 190 Kunden auch flächendeckend ein. Die Teile tun echt ihren Zweck :D
#7
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Registriert seit: 08.11.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2956
Wie wollen die denn die qm angeben können wenn die nichtmal wissen was in den Wänden steckt? Sobald da Metall drin ist, ist schicht im Schacht....da hat man maximal noch im Nebenraum Wlan. In den Decken genau das gleiche...das Signal wird massiv gestört. WLan ist mMn absolut KEINE Alternative zu LAN, zumindest bei PCs, TVs, etc...
Handys, Laptops, Tablets...die man viel bewegt, ok...Alles andere verkabele ich lieber fest, Kabel kann man immer irgendwie verstecken, selbst wenn man keinen Neubau hat
#8
Registriert seit: 01.01.2016

Bootsmann
Beiträge: 641
Bei den Ubiquiti-Teilen ist der einzige Nachteil, dass die AP´s in der Regel via PoE mit Strom und Daten versorgt werden. Man kann sie zwar aus der Steckdose via einem Adapter mit Strom versorgen und per workaround ohne Kabelverbindung als Repeater/AP nutzen, aber das ist viel Fummellei. Es gibt zwar Ubiquiti Amplifi, aber das ist mir persönlich zu viel Schicki-Micki.

Gibt es von Ubiquiti auch Wireless-Repeater ohne solche PoE-Geschichten ?

#9
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Registriert seit: 07.12.2014

Hauptgefreiter
Beiträge: 226
Also mit der PoE Geschichte ist es ja so das du beim Kauf einen PoE-Injector mit dazu bekommst, der fungiert ja quasi als Steckernetzteil wie bei einem "normalen" Accesspoint.

Aber andere Accesspoints ohne PoE gibt es meines Wissens nach nicht.

Viele Grüße
Counted911
#10
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 12423
Zitat L_uk_e;25628329
Wie wollen die denn die qm angeben können wenn die nichtmal wissen was in den Wänden steckt? Sobald da Metall drin ist, ist schicht im Schacht....da hat man maximal noch im Nebenraum Wlan. In den Decken genau das gleiche...das Signal wird massiv gestört. WLan ist mMn absolut KEINE Alternative zu LAN, zumindest bei PCs, TVs, etc...
Handys, Laptops, Tablets...die man viel bewegt, ok...Alles andere verkabele ich lieber fest, Kabel kann man immer irgendwie verstecken, selbst wenn man keinen Neubau hat

Und genau da kommt die Mesh Technik zum Einsatz!
Du stellst diese Module so im Haus auf, dass jeder davon durch maximal eine Wand, oder am besten nur durch eine Tür, Kontakt zu einem anderen Knoten hat.
Somit kannst du eine große Fläche umfassen und im Gegensatz zu normalen repeatern, die man praktisch genau so verwendet, halbiert sich nicht die Geschwindigkeit mit jeder Zwischenstation, soweit ich das verstanden hab.

Vieleicht für den einen Gaming-Rechner oder Dauer-Downloadrechner im Haus ist Kabel erste Wahl - für alles andere kann man inzwischen gut drüber nachdenken darauf zu verzichten.
#11
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
Muss mich mal mehr damit beschäftigen... das Fritzwlan mit Fritz AP ist nicht so das wirkliche, alle mobilen Geräte fliegen öfter einfach so raus und das nervt.

Asus wird es zwar nicht, aber mal schauen...

Ich verstehe das so das ich dann an der Fritze das WLAN abschalter, eins der Teile kriegt ein Kabel vom Router dran und der spannt das WLAN auf und die zusätzlichen brauchen nur Strom?!

Glaub ich würde dann mit 3 Geräten anfangen... also je Etage ein Teil und schauen ob das langt.
#12
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Registriert seit: 07.12.2014

Hauptgefreiter
Beiträge: 226
Ja, Whisky7up, die beiden Satteliten brauchen nur eine Stromverbindung. Sie verbinden sich (wahrscheinlich über 5,0Ghz) mit der Hauptstation und senden die Daten über diese, somit muss die Hauptstation mittig zwischen den Satteliten platziert werden.

Viele Grüße
Counted911
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