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Fünfte QD-OLED-Generation mit RGB-Stripe

MSI MPG 341CQR QD-OLED X36

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MSI MPG 341CQR QD-OLED X36

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Passend zur CES 2026 bringt MSI das neue Gaming-Display MPG 341CQR QD-OLED X36 an den Start, das als erstes Modell auf der neuen, fünften QD-OLED-Generation von Samsung aufbaut. Das bringt Vorteile bei der Textdarstellung und dem subjektiven Schwarzempfinden. Aber MSI wäre nicht MSI, wenn das Gerät nicht darüber hinaus mit einem massiven Funktionsumfang punkten könnte. Wir konnten uns das neue Display im Rahmen der EHA TechTour bereits ausführlich anschauen.

Auf den ersten Blick bietet der MSI MPG 341CQR QD-OLED X36 Gewohntes. Die Diagonale von 34 Zoll im 21:9-Format kombiniert man mit einer Auflösung von 3.440 x 1.440 Bildpunkten (WQHD). Das breite Seitenverhältnis führt durch die große Sichtfeld-Abdeckung zu einer gesteigerten Immersion. Passend besitzt die Oberfläche einen Radius von 1.800 mm, was die Immersion weiter erhöht.

Für Gamer sind natürlich zwei Zahlen besonders wichtig: Reaktionszeit und Wiederholfrequenz. Erstere bleibt bei den bekannten, extrem kurzen 0,03 ms, die wir schon von den bisherigen QD-OLED-Geräten kennen. Letztere steigt bei der neuen 34-Zoll-Generation von 240 Hz auf 360 Hz an, was für Shooter-Fans interessant ist, die von der kürzeren Latenz profitieren. Die Kombination führt zu einer Zertifizierung nach ClearMR 18000. Das spricht für gestochen scharfe Bilder ohne Schlieren.

RGB-Stripe-Subpixel und PureBlack

Wirklich interessant wird der MPG 341CQR QD-OLED X36 bei einem Blick unter die Haube, denn MSI setzt bereits auf die fünfte QD-OLED-Generation aus dem Hause Samsung, die erst zur CES 2026 vorgestellt wird. Die neue Generation wurde bei der Subpixel-Anordnung optimiert. Es kommt ein RGB-Stripe-Layout zum Einsatz. Samsung verwendet bei der Produktion eine Art Tintenstrahltechnologie, was zu einer präziseren Formung der Subpixel führt. Das ermöglicht einen deutlichen Fortschritt im Bereich der Bildschärfe und vor allem der Textdarstellung.

Farbsäume an Karten mit harten Kontrasten, wie sie beispielsweise bei der Schriftdarstellung vorkommen, sollen damit der Vergangenheit angehören. Bei einem ersten Kontakt konnten wir in der Tat keine Farbsäume mehr erkennen. Gerade im Vergleich zur ersten QD-OLED-Generation hat man einen riesigen Schritt gemacht, aber auch der Fortschritt gegenüber der vierten Generation ist zu erkennen. Der Unterschied zwischen QD-OLED-Modellen und klassischen LCD-Geräten ist damit bei der Schriftdarstellung endgültig nicht mehr auszumachen.

Mit diesem Schritt wird die QD-OLED-Technik noch einmal interessanter für den Creator-Einsatz.

Bei Displays besteht immer ein Unterschied zwischen dem gemessenen Kontrast und dem, was beim Anwender ankommt. Die OLED-Technik bietet dabei perfekte Voraussetzungen für einen maximalen Kontrast, denn jeder Pixel kann einzeln ausgeschaltet werden, was zu einem echten Schwarz führt. Allerdings hat der restliche Panelaufbau noch einen Einfluss auf den subjektiven Schwarzwert.

Bei der fünften QD-OLED-Generation hat Samsung die Farbschicht im Panelaufbau so optimiert, dass diese Licht besser absorbieren kann. Dieser, PureBlack QD-OLED genannte Aufbau führt rein subjektiv zu einem noch tieferen Schwarz und sorgt dafür, dass Umgebungslicht einen geringeren Einfluss auf den wahrgenommenen Kontrast hat. 

Die fünfte QD-OLED-Generation ist zudem robuster geworden. Samsung gibt einen Härtegrad von 3H an, während die Geräte bislang als 2H spezifiziert wurden. Entsprechend ist die Oberfläche unanfälliger gegenüber Kratzern.

Höhere Helligkeit und mehr Anpassungsfähigkeiten

Die fünfte QD-OLED-Generation, und damit auch der MSI MPG 341CQR QD-OLED X36, bringt eine gesteigerte Leuchtkraft mit. Die Peak-Helligkeit im HDR-Betrieb steigt auf 1.300 cd/m², was einen Gewinn von rund 200 cd/m² gegenüber der Vorgänger-Generation bedeutet. Zusammen mit der neuen PureBlack QD-OLED sehen wir also eine noch einmal spektakulärere HDR-Wiedergabe. Auch die neue Panel-Generation deckt den DCI-P3-Farbraum zu 99 % ab.

Damit aber nicht genug der Fortschritte auf dem HDR-Sektor. MSI erlaubt es beim MPG 341CQR QD-OLED X36 in den beiden Presets TrueBlack 500 und Peak 1300 die PQ-Kurven anzupassen, sodass beispielsweise mehr Details in dunklen Bildinhalten zu erkennen sind.  Insgesamt kann die HDR-Helligkeitskurve an 14 Punkten angepasst und auf entsprechende APL-Werte abgestimmt werden. Zudem kann die Gesamthelligkeit justiert werden. Hier werden dem User umfangreiche Anpassungsfähigkeiten an die Hand gegeben.

Weiterhin kann auch die Helligkeit in jedem Preset nachgeregelt werden. Sollte HDR-Material also nicht optimal gemastert sein, kann hier recht einfach gegengearbeitet werden. 

Weitere Anpassungen sind aber nicht nur im HDR-Betrieb dazugekommen. Auch im SDR-Betrieb gibt MSI seinen Kunden weitere Optionen an die Hand. Die Farben der Presets können nun über eine 6-Achs-Justierung auf die eigenen Vorlieben angepasst werden.

OLED Care 3.0 mit AI Care Senor

Beim Thema OLED-Care war MSI schon seit dem Start weit vorn mit dabei. Beim MPG 341CQR QD-OLED X36 kommt nun das neueste und bislang umfangreichste Umsetzung OLED Care 3.0 zum Einsatz. Für den neuen 34-Zöller wurde diese um eine Multi-Icon-Detection erweitert. Auf dem Bildschirm werden einzelne Icons erkannt und heruntergedimmt, um die Gefahr von Einbrenneffekten weiter zu minimieren. Weiterhin stehen natürlich die schon bekannten OLED-Care-Funktionen bereit:

  • Boundary-Detection
  • Taskbar-Detection
  • Multi-Logo-Detection
  • AI Care Sensor
  • Pixel Shift
  • Panel Protect
  • Static Screen Detection

Beim MPG 341CQR QD-OLED X36 ist darüber hinaus MSIs AI Care Sensor mit von der Partie. Dabei handelt es sich nicht um einen einfachen Anwesenheitssensor, sondern um einen CMOS-Sensor, der KI-gestützt erkennt, wenn sich ein Mensch vor dem System befindet, die Schutzmaßnahmen also nicht beendet, wenn etwa eine Katze vor dem Gerät entlangläuft. Aus Sicht des Datenschutzes gibt es keinen Grund zur Sorge: Alle Daten bleiben auf dem Gerät und werden direkt lokal verarbeitet. In das Internet werden keine Informationen gesendet.

Befindet sich niemand vor dem System, können verschiedene Schutzmaßnahmen aus MSIs umfangreichem Katalog aktiviert werden. Damit aber nicht genug der Funktionen. Über den AI Care Sensor können die Helligkeit oder die Farbtemperatur des Panels adaptiv an die Umgebung angepasst werden. 

Update beim Gehäuse

MSI belässt es aber nicht dabei, die neue Panel-Generation einfach in ein bekanntes Gehäuse zu verfrachten. Der neue Standfuß, der gut zur Optik des MPG 341CQR QD-OLED X36 passt, fällt sofort ins Auge. Er nimmt 62 % weniger Platz auf dem Schreibtisch ein, als der bisherige Fuß im Y-Design. Dennoch bietet er dem Gerät einen stabilen Stand. Die Höhe kann in einem Bereich von 110 mm angepasst werden, was für die meisten Anwender bei einem 34-Zoll-Gerät vollkommen ausreichend sein sollte.

Anschlusstechnisch geht MSI mit der Zeit und verbaut zwei HDMI-2.1-Anschlüsse und einen DisplayPort 2.1a (UHBR 13.5). Auch USB-Typ-C ist vorhanden, das mit einer Ladeleistung von 98 W auch für etwas stärkere Notebooks bestens geeignet ist. Abgerundet wird das Panel von zwei Typ-A-Schnittstellen.

Noch wissen wir leider nicht, wann das neue Display in den Handel kommen wird. Gleiches gilt auch für den Preis. 

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