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Nach dem ersten Schwung an Gerüchte zu den vermeintlichen technischen Informationen der kommenden Radeon-RX-Modelle auf Basis der RDNA-5-Architektur liefert der für gewöhnlich treffsichere Leaker Kepler nun weitere Daten und auch einen möglichen Zeitraum, in dem die kommende Generation erscheinen könnte.
Der Leaker Kepler reagierte dabei auf eine vermeintliche Meldung aus Korea, nach der AMD sich in Gesprächen mit Samsung Foundry befunden haben soll, um die kommenden GPUs zu fertigen. Allerdings sind die entsprechenden Kanäle bekannt dafür, meist recht schnell solche Gerüchte aufzugreifen. Entsprechend harsch reagiert Kepler auf diese Meldung und nennt diese "Blödsinn". Stattdessen sollen die Chips bereits bei TSMC in N3P den Tape-Out-Prozess hinter sich gebracht haben.
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Dies ließ in der Folge die Frage aufkommen, ob die kommenden Radeon-RX-Karten vielleicht schon im kommenden Jahr erscheinen werden. Dem ist aber offenbar nicht so, denn Kepler spricht von Mitte 2027 für die Veröffentlichung.
Zwischen dem Tape-Out und der finalen Auslieferung liegen meist 12 Monate und mehr. Ein Tape-Out beschreibt im Grunde nur die Fertigung des finalen Chip-Designs. Diese ersten Chips werden dann in den Labs erstmals gestartet und geprüft. Hier können noch Fehler auftreten, die dann korrigiert werden können, bevor die Chips dann in die Massenproduktion gehen. Mit diesem Schritt erfolgt dann auch die Entwicklung des finalen Designs bis hin zum Produkt in Form der GPU, wie sie dann auf den Grafikkarten zum Einsatz kommt.
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Schlussendlich gibt es noch ein paar Informationen zu den offenbar geplanten Varianten der GPUs auf Basis der RDNA-5-Architektur. So soll die größte Ausbaustufe in Form der AT0-GPU gar nicht ihren Weg auf die Grafikkarten finden. Stattdessen soll dies eine GPU sein, die Microsoft in der XCloud zum Einsatz bringt. Selbst die bisher nicht genannte Stufe AT1 scheint noch in der Schwebe.
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Damit scheint es bei der kleineren Variante AT2 zu bleiben, die zu einem Endkundenprodukt wird. Maximal 64 Compute Units und ein 192 Bit breites Speicherinterface wurden hier vermeldet, was zugleich auch bedeuten würde, dass AMD das High-End-Segment wieder einmal ausspart. Eine AT1-GPU könnte mehr CUs und ein breites Speicherinterface bieten.
Ob sich dies so dieser Form bewahrheiten wird, bleibt abzuwarten. Im kommenden Jahr dürften uns aber offenbar keinerlei neue Radeon-Modelle erwarten – es sei denn AMD entscheidet sich zu einem weniger spannenden Refresh. Das Thema Speicherpreise dürfte bei der Entscheidung Pro und Kontra eines Refresh sowie der Veröffentlichung neuer Karten wohl ebenfalls eine Rolle spielen.