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GTC17: NVIDIA ermöglicht vier VR-Nutzer an einer Workstation

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Der erste Hype um die Virtual-Reality-Brillen HTC Vive und Oculus Rift scheint etwas abgeflaut zu sein. Über eine Stückzahl von mehreren hunderttausend scheinen beiden im vergangenen Jahr nicht hinaus gekommen zu sein. Dennoch wird uns der VR-Trend aber wohl noch eine ganz Zeit begleiten und höchstwahrscheinlich werden AR und VR in Zukunft auch eine immer größere Rolle spielen – dann muss die Hardware aber noch ein paar Sprünge machen.

Auch auf der GPU Technology Conference 2017 präsentierten NVIDIA und einige Partner wieder neue VR-Anwendungen. Dabei nehmen die meisten Lösungen Bezug auf IRAY VR, eine Lösung von NVIDIA, die bereits im vergangenen Jahr vorgestellt wurde und die noch etwas Feinschliff erhalten hat. Mit dem Holodeck, welches im Sommer in eine Beta starten soll, lieferte NVIDIA die entsprechende Weiterentwicklung gleich selbst.

Inzwischen setzen auch mehr und mehr Unternehmen auf die VR-Techniken. Egal ob Architekten und Designer, die sich ihre Kreationen in dieser Form anschauen oder der Käufer eines neuen Autos, der schon einmal in den gewünschten Sitzen hinter dem Lenkrad Platz nehmen möchte. Ein Problem ist allerdings, dass solche Systeme meist nur die Nutzung eines Nutzers ermöglichen.

NVIDIA stellte auf der GPU Technology Conference 2017 ein Proof of Conecpt eines Multiuser-VR-Systems vor. Grundlage bilden dabei natürlich ebenso benannte virtuelle Maschinen. Davon verwendet NVIDIA genau vier und bestückt diese mit jeweils einer Quadro P6000. Vier Nutzer können sich damit mit vier HTC Vive Business Editions und einem Lighthouse-Paar im gleichen Raum bewegen.

The possibilities are endless”, sagte Tom Kaye, Senior Solutions Architekt bei NVIDIA, der auch am Aufbau des Demo-Systems beteiligt war. „With the addition of remote management and reliability features, such as multiple templates, clone on boot and remote rebuilds, we could see system builders working to create a robust, ready-to-deploy multi-user VR appliance.

Auf der GTC stellten mehrere Unternehmen entsprechende Anwendungszwecke vor. MonsterVR beispielsweise verwendet solche Systeme für Multiuser-Umgebungen für Architekten und Industrieplaner. CAVRNUS ist ebenfalls in diesem Bereich tätig.

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Kommentare (1)

#1
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Athen
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dachte jetzt eher daß der Rechenaufwand optimiert aufgeteilt/verteilt* wird als dass einfach 4 GPUs eingesetzt werden müssen...

"ein Objekt das 4 User sehen muss nur einmal gerendert und dann verteilt und Blickwinkel angepasst werden"
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