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Apple veröffentlicht iOS 13.5 mit Corona-API und vielem mehr

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apple iphone x

Nachdem Ende April 2020 bereits eine schwere Sicherheitslücke in der Apple Mail-App bekannt geworden ist, veröffentlicht der iPhone-Konzern mit der iOS-Version 13.5 nun einen entsprechenden Fix. Besagte Aktualisierung behebt nicht nur die genannte Schwachstelle in der Mail-App, sondern bringt diverse Neuheiten mit sich. Dazu gehört unter anderem das vereinfachte Entsperren von Geräten mit Face ID beim Tragen von Gesichtsmasken. Was sich zunächst einmal nach einem Feature für den asiatischen Raum anhört, ist aufgrund der Corona-Pandemie leider ein bekanntes Alltagsproblem für alle Face-ID-Nutzer geworden. Mit der neuen Version des Apple-Betriebssystems erkennt das iOS-Gerät, ob der Nutzer eine Maske trägt und blendet automatisch das Codefeld zur Pin-Eingabe ein. Gerade beim Einkaufen von Lebensmitteln o.ä lässt sich das Smartphone so wesentlich schneller entsperren.

Des Weiteren hält mit der iOS-Version 13.5 die "Exposure Notification API" Einzug in alle iPad- und iPhone-Geräte. Mit der genannten API ist es möglich, dass Apps von Gesundheitsbehörden in der Lage sind, im Hintergrundbetrieb Bluetooth-IDs zu senden und zu empfangen. Apple gab außerdem bekannt, dass besagtes Kontaktprotokoll zunächst nur aktiviert wird, wenn eine entsprechende App auf dem Device installiert wurde. In Zukunft beabsichtigen allerdings sowohl Google als auch Apple die Funktion weiter auszubauen und so die Kontaktverfolgung direkt am Gerät zu aktivieren. Wie Apple-CEO Tim Cook auf Twitter bekannt gab, spielt die Privatsphäre der Nutzer eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der neuen Schnittstelle.   

Zudem behebt die neue iOS-Version diverse Fehler, wie z.B. dass es bei der Wiedergabe von Videostreams auf einigen Webseiten zu Problemen kommen konnte und lediglich ein schwarzer Bildschirm angezeigt wurde. Außerdem bietet die neue Aktualisierung eine Option zum Steuern der automatischen Hervorhebungen von Videokacheln in FaceTime-Gruppenanrufen.

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