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Samsung Galaxy S7 angeblich wieder mit microSD

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Samsung LogoAktuell vergeht kaum ein Tag, an dem es nicht neue Gerüchte zum kommenden Smartphone-Flaggschiff Samsung Galaxy S7 hagelt. Sei es nun, dass es Spekulationen zum SoC gibt, das Veröffentlichungsdatum diskutiert wird oder man über die verschiedenen Varianten des Phablets spekuliert. Viel Handfestes ist leider noch nicht dabei, da die Südkoreaner selbst sich verständlicherweise bedeckt halten. Nun dringt jedoch eine erfreuliche Neuigkeit an unsere Ohren, bei der man sich wirklich wünschen sollte, dass sie zutrifft: Angeblich werde Samsung in sein Galaxy S7 erneut einen microSD-Kartenslot integrieren.

So verfügten bis zum Galaxy S6 alle bisherigen Samsung-Flaggschiffe über die Möglichkeit, den internen Speicherplatz via microSD zu erweitern. Dies galt für viele potentielle Käufer auch als einer der wichtigsten Vorzüge der Galaxy-S-Serie. Denn leider verzichten immer mehr Flaggschiffe anderer Hersteller zugunsten einer Unibody-Bauweise auf die Möglichkeit, Speicherkarten zu verwenden. Für Kunden ist dies oft ärgerlich, da sich die Unternehmen hohe interne Speicherkapazitäten kräftig versilbern lassen. Aufpreise von 50 bis 100 Euro für 64 statt 32 GB Speicherplatz sind leider keine Seltenheit. Dagegen erhält man microSD-Karten mit 32 GB in Angeboten oft für unter 10 Euro – und kann jene sogar an mehreren Geräten nutzen.

newsbild samsung galaxy s6

Leider überraschte Samsung bei seinem Galaxy S6 (siehe Bild) nicht nur mit einem fest verbauten Akku, sondern auch mit dem Verzicht auf einen microSD-Slot – eine Abkehr von der Strategie der Vorgängermodelle. Diese Veränderung sorgte in der Community folgerichtig bei vielen potentiellen Käufern für Ernüchterung. Sollte das Samsung Galaxy S7 nun tatsächlich wieder mit microSD aufwarten, könnte das sicherlich viele Kritiker des S6 erneut hellhörig machen.

Zusätzlich wird derzeit berichtet, dass Samsung das Galaxy S7 einmal als reguläres Modell und einmal als S7 Edge veröffentlichen wolle. Die Diagonalen der Bildschirme mit vermutlich jeweils 2.560 x 1.440 Bildpunkten betragen wohl 5,2 bzw. 5,7 Zoll. Weiterhin geht man davon aus, dass Samsung auf den Exynos 8890 als SoC setzen werde. Auch eine Version für den internationalen Markt mit Qualcomm Snapdragon 820 steht im Raum. Dazu dürften sich 3 bzw. eventuell gar 4 GB RAM gesellen. Als weitere Features sind ein Fingerabdruckscanner und auch Force Touch soiwe ein druckempfindlicher Touchscreen im Gespräch.

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Kommentare (25)

#16
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Registriert seit: 04.10.2009
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Fregattenkapitän
Beiträge: 2696
Du hast behauptet, daß die Akkus in der Regel nur bis zu einem Alter von 6 Monaten getauscht werden. Samsung selber gibt aber bei fest verbaut schon 12 Monate Garantie.
Manche Hersteller sogar 24 Monate, andere wiederum 6.
Thema Gewährleistung: Es ging in erster Linie erstmal darum, das der Akku entgegen deiner Aussage, auch in die gesetzliche Gewährleistung fällt.
Ob der Händler/Verkäufer sich in jedem Fall querstellt ist deine Aussage und bestimmt im Rahmen des Möglichen. Kann aber auch genau anders sein.
#17
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 10761
Zitat Cippoli;24076983
Die meisten Akkus sollten in den ersten 24 Monaten keine Probleme mit Verschleiss haben. Das wirkliche Problem fängt also erst nach dieser Zeit an. Hier sind dann Smartphones mit einfach auszutauschenden Akkus im Vorteil.

Stimmt zwar, aber ich würde sagen nach 2 Jahren hat man auch schlicht Lust auf ein neues Phone. Wenn man gute Verträge nutzt hat man durch diesen Zyklus auch keine signifikanten Mehrkosten. Im Gegenteil, die geräte lassen sich noch für einen 3stelligen Betrag verkaufen (bei Apple allerdings meist mehr als bei Samsung) und somit kommt auch die Umwelt nicht zu schaden, denn jemand nutzt das Phone weiter der sonst wahrscheinlich eines der <100€ geräte kaufen würde (welche ja wohl nur einen geringfügig kleineren "Öko-Fußabdruck" haben, als die Flagschiffe).
#18
Registriert seit: 16.05.2015

Bootsmann
Beiträge: 541
Ich hab hier 3 Akkus für ein Galaxy S4. Und einen Nachbau von Anker. Ich will fairerweise sagen, der von Anker ist doppelt so groß. Alle Akkus sind knapp 2 1/2 Jahre alt.

Die Originalen halten knapp 2 1/2 bis 3 Stunden durch. Der von Anker 8 Stunden.

Und was hat das mit der Haptik zu tun, ob man einen Akku wechseln kann? Die Chinesen schaffen es sogar iPhoneklone inkl. wechselbarem Akku zu bauen. Geräte die man für 140 € bekommt. Und wer zieht seinem Smartphone heute nicht mehr ein Gummi über, weil einmal hinfallen schon viele schöne Macken bedeutet?
#19
Registriert seit: 09.08.2006

Flottillenadmiral
Beiträge: 4363
Zitat DragonTear;24077344
Im Gegenteil, die geräte lassen sich noch für einen 3stelligen Betrag verkaufen (bei Apple allerdings meist mehr als bei Samsung) und somit kommt auch die Umwelt nicht zu schaden, denn jemand nutzt das Phone weiter der sonst wahrscheinlich eines der <100€ geräte kaufen würde (welche ja wohl nur einen geringfügig kleineren "Öko-Fußabdruck" haben, als die Flagschiffe).


Ich weiß nicht, ob die Rechnung mit der Ökobilanz hier aufgeht, denn du selbst bekommst schließlich ein neues Smartphone. Außerdem dürfte der Käufer deines gebrauchten Smartphones wiederum sein altes Smartphone auch irgendwie entsorgen, sofern er dieses nicht auch weiterverkauft oder vorher keines besessen hat. Aber egal wie lange die Kette des Weiterverkaufens wird, an irgendeinen Punkt fällt immer Müll an.

Wirklich Öko ist es wohl nur, wenn auch die Rohstoffe aller weggeworfenen Smartphones vollständig (oder zumindest zu einen sehr hohen Anteil) wiederverwertet werden, anstatt sie jedesmal neu aus der Erde zu entnehmen. Aktuell ist es größtenteils aber noch ein wirtschaftliches Problem, da z.B. der Einkauf von (neu geförderten) seltenen Erden am Weltmarkt günstiger ist als deren Recycling und Wiederverwertung. Außerdem sind hier die (chemischen) Prozesse zum Recycling noch nicht vollständig ausgereift, könnte sich aber in den nächsten 10 bis 20 Jahren ändern.
#20
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 10761
Zitat Cippoli;24077560
Aber egal wie lange die Kette des Weiterverkaufens wird, an irgendeinen Punkt fällt immer Müll an.

Naja, irgendwann gehen Geräte auch mal richtig kaputt oder werden so veraltet dass sie wirklich niemand mehr nutzen will... Das ist eben der Lauf der Dinge.
Bei der Sache mit dem Recycling hast du natürlich recht. Es ist immer eine Frage der Wirtschaftlichkeit bzw. der kosten. Ist es irgendwann teurer, neue Ressourcen aus der Erde zu gewinnen, als alte zu recyclen, dann steigt man halt um.
Sogar beim Erdöl lässt sich dieses Prinzip anwenden denn es gibt noch "Ölschiefer" Vorräte die den momentanen verbrauch noch um weitere Jahrzehnte hinaus tragen könnten - es ist im Moment nur zu teurer zu gewinnen.

Hoffentlich wird der Preis für Rohstoffe dann allerdings nicht so hoch sein, dass dies die Entwicklung und Massentauglichkeit stark bremst.
#21
Registriert seit: 14.08.2013

Bootsmann
Beiträge: 589
Ich denke das ein Smartphone das man jetzt kauft gut und gerne 10 Jahre genutzt werden kann.

Ich habe ein Samsung Galaxy Note II und kann keine gravierenden Unterschiede zu einem Note V erkennen. Solange alles flüssig läuft und die Kamera gute Bilder macht reicht es.

Kauft man jetzt ein aktuelles Smartphone wie das Fairphone 2 wird es sogar noch viel länger ausreichen.

Der enorme Vorteil beim Fairphone 2 ist ja auch das man es irgendwann wird aufrüsten können. Anstatt 500-600€ für ein neues Smartphone bzw. einen 24 monatigen Knebelvertrag zu bezahlen, kaufe ich mir einfach ein Kamrea Modul für 30-40€ und habe damit die Kamera eines Samsung Galaxy S7 und das ganze dann auch noch im selben Gehäuse mit austauschbaren Akku.

Modularität und Reparierbarkeit sind meiner Meinung nach die wichtigsten Konzepte der Zukunft! Besonders für Leute wie uns ist das doch sehr interessant, man kann beim Fairphone 2 sogar die einzelnen Module sehr gut reparieren. Könnt euch ja mal durchlesen was iFixit so geschrieben hat, für Hardwareenthusiasten wie uns ist das echt cool!

https://de.ifixit.com/Guide/Fairphone+2+Demontage/52523

iFixit ist jetzt sogar komplett in Deutsch, wie cool :-D
#22
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 10761
Naja, "cool" schon, aber ob das wirtschaftlich ist?
Die Modularität ist schließlich ein massiver mehraufwand für ein Feature dass ein Durchschnittsnutzer (der sonst einen samsung oder ein iPhone hätte) nur ein mal alle par jahre anwendet.
Und.. 30-40€ für ein Kameramodul?
Damit kann man vieleicht die herstellungskosten decken, aber niemals die Entwicklung besserer Kameras finanzieren! D..h. dieses Konzept müsste sich immer mit mindestens 1-2 Generationen alter Hardware begnügen.

Übrigens, ich bezweifle dass wir in 10 Jahren überhaupt noch so viele Smartphoens nutzen werden. Wearables (mit größerem und gebogenem Displays oder Ausgen-Projektoren) sind die zukunft.
#23
Registriert seit: 05.03.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3601
Padagon - danke für die Nelustigung.
Selten So gelacht.
Du glaubst den Schrott Aber wirklich, oder?
30-40Euro für die S7 Kamera.
Eventuell im Jahre 2019 gebraucht... .
#24
Registriert seit: 16.05.2015

Bootsmann
Beiträge: 541
Dann klär uns doch mal auf. Was kosten die einzelnen Smaprtphonekomponenten denn?
#25
Registriert seit: 26.09.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1203
Nachdem ich vom S2 zum S4 gewechselt bin und im Zuge einer VVL ein S6 bekommen habe, welches ich direkt wieder verkauft habe, wird das S4 mein letztes Samsung Handy bleiben. Ich sehe einfach keinen Mehrwert der neuen Generationen, torpediert vom immensen Wertverlust. Es laufen doch alle Apps auch so. Den meisten Spielen unterstelle ich das auch mal, wobei mich Spielen auf dem Handy sowieso nicht mehr interessiert. Der jährliche Hype eines Nachfolgers verhalt doch viel schneller, als das die ersten Infos zum darauf folgenden Nachfolger durchsickern.
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