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Seagate Ironwolf 8 TB, WD Red 8 TB und Toshiba Enterprise Cloud 6 TB im Test

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Seite 4: Toshiba Enterprise Cloud 6TB

Toshibas als noch dritter eigenständig verbliebener Festplattenhersteller neben WD und Seagate deckt mit seinem Festplatten-Produktportfolio ebenfalls den kompletten Bereich von Consumer- bis Business-Anwendungen ab. Aktuell werden als 3,5-Zoll-HDDs für den Consumerbereich die Serien X300 und P300 angeboten, die von den MD04ACA-Modellen im OEM-Bereich ergänzt werden. Toshiba hält es mit den Bezeichnungen seiner Serien eher nüchtern und unterscheidet zwischen Client- und Enterprise-HDDs, wobei die Serien dann Bezeichnungen wie z.B. "Generic Data Storage HDD" (Client) oder Performance, Capacity oder Cloud HDD (Enterprise) tragen. Die letzteren beiden umfassen SATA-Modelle, wobei die Enterprise-Cloud-Serie von 2 bis 6 TB für (einfachere) professionelle Storage-Anwendungen vorgesehen ist. Modelle mit 8 TB hat Toshiba noch nicht im Angebot.

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Toshiba MC04ACA600E

Die MC04ACA600E als Top-Modell der Serie arbeitet mit 7.200 U/min und einem 128 MB großen Cache, weswegen auch die Leistungsaufnahme laut Datenblatt mit 6 Watt im Idle und 11,3 Watt bei Zugriffen etwas höher ausfällt. Die Bitfehlerrate mit 10 pro 10^15 gelesenen Bits liegt auf dem Niveau der WD Red mit 1 Lesefehler pro 10^14 gelesenen Bits. Als jährlicher Workload sind 180 TB pro Jahr angeben, natürlich mit Freigabe für 24x7-Betrieb.

 

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Toshiba MC04ACA600E

Von der Optik, insbesondere dem Design des Deckels, ähnelt die MC04ACA600E anderen aktuellen Toshiba-Festplatten mit 7.200 U/min. Unterschiede bezüglich der Firmware gibt es natürlich, aber inwiefern sich die Modelle konstruktiv unterscheiden, können wir mangels verfügbarer Informationenen nicht sagen.