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Krypto-Mining auf AMDs Ryzen Threadripper

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threadripper teaserKaum ein Thema polarisiert derzeit so stark wie die Kryptowährungen. Nun gibt es viele Pros und Kontras für das Vorhandensein solcher Währungen, aber darüber kann letztendlich nur jeder selbst für sich entscheiden. Wer am Markt der Kryptowährungen teilnehmen möchte, kann dies in vielerlei Hinsicht tun. So kann man mit diesen Währungen handeln oder per Mining daran partizipieren. ASICs und GPUs sind für viele hier der derzeit einzige Weg, aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit. AMDs Ryzen-Threadripper-Prozessoren eignen sich recht gut für das Mining einiger Währungen und eben dies haben wir uns angeschaut.

Der Einfluss der Kryptowährungen geht inzwischen über das schlichte Teilnehmen oder Ignorieren hinaus, denn durch den Bedarf an entsprechender Mining-Hardware haben die dazugehörigen Preise auch einen gewissen Einfluss auf den Otto-Normalverbraucher. Die Preise für Grafikkarten sind auf einem Hoch und auch weitere für das Mining wichtige Komponenten, wie zum Beispiel Netzteile, steigen stetig im Preis.

Es muss aber auch nicht immer eine simple Entscheidung für oder gegen die Kryptowährungen sein. Wer die notwendige Hardware bereits besitzt, abends für 4-5 Stunden Spiele spielt, kann die Hardware in der restlichen Zeit auch für das Mining verwenden. Nun eigenen sich wie gesagt nicht nur Grafikkarten für das Mining. Aufgrund des zur Verfügung stehenden Caches sind auch Ryzen-Threadripper-Prozessoren in der Lage, bestimmte Aufgaben recht effizient zu erledigen.

Das Schlüsselwort heißt hier CryptoNight. Dabei handelt es sich um einen Proof-of-Work Algorithmus. Dieser wurde derart gestaltet, dass normale Prozessoren bestimmte Rechenaufgaben übernehmen können. Damit dies möglich ist, müssen möglichst viele Daten im Cache des Prozessors abgelegt werden, denn nur aus dem Cache können sie schnell genug abgefragt werden. Bei diesen Daten handelt es sich um den Lookup-Table. Genau darauf ist CryptoNight optimiert. Folgende Grundpfeiler sind für CryptoNight demnach wichtig:

  • alle wichtigen Daten passen in den L3-Cache
  • solche großen Caches sind für ASICs derzeit noch zu teuer, daher die Auslegung auf Prozessoren
  • GPUs können zwar auf mehreren hundert oder gar tausend ALUs gleichzeitig arbeiten, sind aber an anderer Stelle limitiert.

Welchen Einfluss schneller Speicher auf die Leistung und Effizienz des Minings hat, zeigen unsere eigenen Tests mit verschiedenen Karten, aber auch der Vega-Modelle von AMD bzw. der NVIDIA Titan V im speziellen, da hier schneller HBM2 zum Einsatz kommt. Wird dieser zusätzlich noch übertaktet, skaliert die Mining-Leistung sehr schön und zeigt den Engpass sehr deutlich auf. Nun ist der L3-Cache eines Prozessors noch einmal deutlich schneller als der HBM2 oder GDDR5(X) einer Grafikkarte und dies ist auch die Stellschraube von CryptoNight.

Nun hat der L3-Cache aber nicht die Kapazität eines Grafikspeichers. CryptoNight bzw. der Algorithmus ist auf 2 MB Cache pro Kern optimiert. Diese Voraussetzung erfüllen aber eigentlich nur die Ryzen-Prozessoren von AMD. Pro Kern stehen bei der Zen-Architektur jeweils 2 MB an L3-Cache zur Verfügung. Beim Ryzen Threadripper 1920X sind es sogar 2,67 MB pro Kern. Anders die aktuellen High-End-Prozessoren von Intel. So besitzt der Core i9-7980XE zwar 18 Kerne, kommt aber nur auf insgesamt 24,75 MB L3-Cache. Wir haben die Angaben zum Cache einmal in eine Tabelle gepackt und geben auch das Verhältnis von L3-Cache zur Anzahl der Kerne an.

Verhältnis Anzahl der Kerne zum L3-Cache
Modell KerneL3-CacheL3-Cache pro Kern
AMD Ryzen Threadripper 1950X 1632 MB2 MB
AMD Ryzen Threadripper 1920X 1232 MB2,67 MB
AMD Ryzen Threadripper 1900X 816 MB2 MB
AMD Ryzen 7 1800X 816 MB2 MB
AMD Ryzen 7 1700X

8

16 MB2 MB
Intel Core i9-7980XE 1824,75 MB1,375 MB
Intel Core i9-7960X 1622 MB1,375 MB
Intel Core i9-7940X 1419,25 MB1,375 MB
Intel Core i9-7920X 1216,5 MB1,375 MB
Intel Core i9-7900X 1013,75 MB1,375 MB
Intel Core i7-7820X 811 MB1,375 MB
Intel Core i7-7800X 68,25 MB1,375 MB
Intel Core i7-8700K 612 MB2 MB

Neben den Ryzen-Threadripper-Modellen haben auch die "einfachen" Ryzen-Prozessoren 2 MB L3-Cache pro Kern zur Verfügung. Gleiches gilt für die Coffee-Lake-Prozessoren von Intel.

Was die Ryzen-Threadripper-Modelle, besonders den 1950X und 1920X nun aber interessant macht, ist die Anzahl der Kerne. Auch ein Ryzen 7 1800X und Core i7-8700K haben 2 MB L3-Cache pro Kern zur Verfügung, haben aber auch nur acht bzw. sechs Kerne mit denen sie rechnen können. Neben den 2 MB L3-Cache pro Kern spielt auch die Anzahl der Kerne eine Rolle. Ein Core i9-7980XE könnte nur auf 12 seiner 18 Kernen den CryptoNight-Algorithmus ausführen. Beim Core i7-8700K stehen insgesamt nur sechs Kerne zur Verfügung.

Nun wollen wir uns einmal anschauen, zu was ein Ryzen Threadripper 1950X mit CryptoNight-Algorithmus in der Lage ist. Dazu haben wir folgendes System verwendet:

Um auch die Energieeffizienz möglichst hoch zu halten haben wir den Quad-Channel-Speicher auf Dual-Channel reduziert. Zudem haben wir den Speichertakt auf DDR4-2166 festgelegt. Dies spart uns ein paar Watt an Leistung, bringt aber keinerlei Nachteile bei der Rechenleistung mit sich.

1.400 H/s auf 16 Kernen

Nun ging es an das eigentliche Mining. Dazu gibt es hunderte wenn nicht tausende Anleitungen im Netz. Wir haben den XMR-Stak-Miner verwendet. Am Prozessor und dem System selbst haben wir neben den Änderungen am Speicher keinerlei weitere vorgenommen. Der Ryzen Threadripper 1950X lief mit den Standardeinstellungen auf allen 16 Kernen, die während des Minings mit 4,0 GHz betrieben wurden. Dabei wurden die Kerne nicht vollständig ausgelastet – zumindest laut HWINFO und dem Task-Manager von Windows. Daher haben die Kerne auch die 4,0 GHz erreicht. Der Task-Manager zeigt noch 3,67 GHz, dabei handelte es sich aber um fehlerhafte Einstellungen.

Mit den erwähnten Einstellungen haben wir eine Rechenleistung von 1.458 H/s erreicht. Die Leistungsaufnahme des Systems lag bei 225 W. Nun gibt es für das Mining nicht nur in der Hardware einige Wege der Optimierung, sondern auch in der Verwendung der eigentlichen Rechenleistung. Setzen wir die erreichten 1.450 H/s für das Mining von Monero an, ist unser System nicht profitabel. Aufgrund des hohen Strompreises in Deutschland würden wir sogar draufzahlen.

Anders sieht dies aus, wenn wir die Rechenleistung einer Software zur Verfügung stellen, die immer den idealen Einsatzzweck und Wert bestimmt. NiceHash ist eine solche Plattform, über die Nutzer Rechenleistung zur Verfügung stellen, diese aber auch kaufen können. Wir haben unsere 1.450 H/s zur Verfügung gestellt. Dazu verfügt der XMR-Stak-Miner über eine entsprechende Schnittstelle zu NiceHash. Dann sehen die Ergebnisse schon deutlich besser aus:

Bei einem durchschnittlichen Preis der kWh von 0,27 Euro kommen wir damit auf 2,07 Euro Ertrag pro Tag, 14,48 Euro pro Woche und 62,06 Euro pro Monat. Bei einem Preis von 825 Euro für einen AMD Ryzen Threadripper 1950X benötigen wir aber noch immer 13 Monate um unseren ROI (Return on Invest) zu erhalten.

Dies gilt auch nur, wenn wir das System 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr verwenden können.

Fazit

Ist das Mining über den Prozessor damit interessant? Wie immer gilt: Dies ist von vielen Faktoren abhängig. Habe ich die Hardware ohnehin angeschafft, beispielsweise um damit zu spielen, ist eine Zweitverwertung in der Zeit die nicht  gespielt wird sicherlich interessant. Dazu muss man sich auf das Thema Kryptowährungen aber auch in gewisser Weise einlassen. Wer mit dem Thema wenig anfangen kann bzw. darin auch keinen Sinn sieht, lässt die Finger ohnehin davon.

Wer sich aber darin einlesen möchte, findet zahlreiche Anleitungen und hat schnell ein Mining-System stehen. Doch auch dann sollte man sich immer wieder mit dem Thema beschäftigen, denn die oben veröffentlichten Zahlen für die Profitabilität sind nicht in Stein gemeißelt. Täglich, ja oft stündlich oder gar minütlich gibt es Änderungen und diese können auch schnell einmal einen Einfluss darauf haben, ob das System nicht besser abgestellt wird, weil es mehr Geld kostet als es einspielen kann. Gerade Deutschland ist aufgrund der hohen Strompreise ein schwieriges Pflaster.

Der Artikel zeigt aber auch, dass es nicht immer hocheffiziente Grafikkarten sein müssen, die für das Mining durch einen Endnutzer interessant sind. Auch Prozessoren können hier noch sinnvoll sein.

Nun stellt sich natürlich die Frage ob der Umstand, dass auch Prozessoren sich rechnen können, dazu führen wird, dass wir bei den CPUs eine ähnliche Situation wie bei den Grafikkarten – sprich hohe Preise – bekommen werden. Diese Frage lässt sich aktuell aber nicht beantworten und hängt wohl auch davon ob, wie sich das Mining auf der CPU durch die steigenden Schwierigkeiten in 2-3 Monaten verhalten wird.

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Kommentare (53)

#44
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Ups sorry. Meinte 700H/s mal 2, also 1400. Je nachdem wie man die software nutzt wird in 2 applikationen aufgeteilt oder nicht.

Der bitcoin rast momentan in den Keller. Der Artikel ist nichts mehr wert. ^^ laut meiner Rechnung wird es erst ab 8000$ (stabiler kurs) pro bitcoin und deutschen stromtarifen lukrativ.
#45
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Der Ryzen 7 1700X hat ebenso wie der Threadripper 2MB L3-Cache (je Kern), der ja als limitierender Faktor genannt wurde. Klar hat der Threadripper mehr Kerne, aber die sind teuer erkauft.
Warum sollte man also zum rund dreimal so teuren Threadripper (842€; 0.60€/Hash) greifen, wenn der 1700x (290,85€; 0.41€/Hash) ca. die halbe Leistung bringen sollte?

Edit: Selbst der 1700 ohne X (277,95€) hat je 2MB L3-Cache.
#46
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Leutnant zur See
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Zitat REDFROG;26138903
Ups sorry. Meinte 700H/s mal 2, also 1400. Je nachdem wie man die software nutzt wird in 2 applikationen aufgeteilt oder nicht.

Der bitcoin rast momentan in den Keller. Der Artikel ist nichts mehr wert. ^^ laut meiner Rechnung wird es erst ab 8000$ (stabiler kurs) pro bitcoin und deutschen stromtarifen lukrativ.


Der Bitcoin hat aber nur Indirekt eine Auswirkung auf die CryptoNight Währungen. Wenn du heute mit der Kiste Electroneum(ETN) minen würdest, würde es noch $72/Monat abwerfen - mit XMR (was die "größte" CryptoNight Währungen ist) nur $38.
Beides Lohnt aber absolut nicht wenn du fürn Strom zahlen musst.

Zitat GenFox;26139174
Der Ryzen 7 1700X hat ebenso wie der Threadripper 2MB L3-Cache (je Kern), der ja als limitierender Faktor genannt wurde. Klar hat der Threadripper mehr Kerne, aber die sind teuer erkauft.
Warum sollte man also zum rund dreimal so teuren Threadripper (842€; 0.60€/Hash) greifen, wenn der 1700x (290,85€; 0.41€/Hash) ca. die halbe Leistung bringen sollte?

Edit: Selbst der 1700 ohne X (277,95€) hat je 2MB L3-Cache.


Weil es nicht stimmt. Der Threadripper hat (bis auf der ganz kleine) doppelt so viel Cache wie ein R7 (32 zu 16 MB).
Der 1500X hätte aber ebenso 16mb und würde sich in diesem Fall am ehesten Lohnen (wobei man noch Board und mindestens ein RAM modul dazu rechnen muss).
#47
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Frischluftfanatiker
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Zitat Phantomias88;26136433
Momentan sind die Schwankungen im Rahmen: BITCOIN-MANIE - Jetzt bald sechsstellig? | GodmodeTrader

Das ist Werbung. :hust:
#48
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Zitat kozfogel;26139280

Beides Lohnt aber absolut nicht wenn du fürn Strom zahlen musst.

Ja wo gibt es denn auch so was.... den Strom auch noch zahlen müssen. :bigok:

Offiziell lohnt es sich nicht mehr wenn man in bitcoin bezahlt wird. Der Kurs ist derart auf Talfahrt, das man langsam glauben muss der Bitcoin steuert gegen 1000 oder fast null.

Ich hätte vorher nicht gedacht wie sehr der Kurs von Bitcoin schwankt. Einen Threadripper müsste man über Wochen laufen lassen und auch dann müsste der Kurs stets passen damit es Gewinn abwerfen kann.
Der Verfasser vom Artikel hat doch selber mit erfolgreichen mining nichts am Hut.
Richtig sicher und sinnvoll wäre es erst ab einen Kurs von rund 15.000$ auf einem bitcoin mit nur einem Threadripper! Erst dann könnte man auch schnell genug ein paar Euros machen.
Der ganze Aufwand dafür natürlich voll: :banana:

Ich bin auf den Artikel auch genau deshalb erst eingegangen, um selbst herauszufinden das dieser ein Schwachsinn ist oder nicht.

Vor allem Zeile:
Zitat
Bei einem durchschnittlichen Preis der kWh von 0,27 Euro kommen wir damit auf 2,07 Euro Ertrag pro Tag, 14,48 Euro pro Woche und 62,06 Euro pro Monat.

ist so überhaupt nicht festlegbar. Die Rechnung sah schön aus zum Zeitpunkt als sie aufgestellt wurde. Diese Rechnung ist in voller Abhängigkeit zum Kurs des Bitcoin. Wahrscheinlich als der noch 8000$/BTC wert war.
Mein bereits gemachter Ertrag schrumpft derzeit mit jeder Minute die vergeht. Es wäre noch halbwegs okay gewesen wenn der bei 7200$/BTC geblieben wäre. Also auf besseren Kurs warten... :sleep:
#49
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Beiträge: 506
"Nun stellt sich natürlich die Frage ob der Umstand, dass auch Prozessoren sich rechnen können, dazu führen wird, dass wir bei den CPUs eine ähnliche Situation wie bei den Grafikkarten – sprich hohe Preise – bekommen werden. Diese Frage lässt sich aktuell aber nicht beantworten und hängt wohl auch davon ob, wie sich das Mining auf der CPU durch die steigenden Schwierigkeiten in 2-3 Monaten verhalten wird."

So lange man pro CPU auch immer ein entsprechendes Mainboard kaufen muss, so lange wird CPU Mining auch ein Schattendasein fristen.

BTW: Ein Test mit Threadrippern @ CryptoNight Light Algorithmus (konkret fällt mir gerade nur Aeon Coin ein) wäre sicherlich auch interessant zu sehen.
Angeblich soll die CPU Hashleistung im Rahmen CryptoNight Light Algo noch besser performen als bei CryptoNight normal. Habe mich selbst aber noch nicht weiter mit beschäftigt.
#50
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Zitat kozfogel;26138321
Dem ist nicht so, eine Blockchain ist alles andere als Anonym. Jede Transaktion kann vollkommen Transparent von jeder Person nachvollzogen werden

zb hier: https://blockexplorer.com

Sobald einmal deine Daten mit einer Walletadresse in Verbindung gebracht werden können (was sehr einfach ist wenn du etwas aus/einzahlst) ist es vorbei, und auch rückwirkend.
Der eigentliche Nachteil für Banken/Staaten ist das es dir gehört, und ein Konto nicht enteignet oder gesperrt werden kann ohne deinen Privat Key (der nichts verschlüsselt, sondern Signiert)

Ja, die Transaktion auf ein IBAN Konto ist Transparent.
Trotzdem werden durch die steigende Trader Transaktionen immer mehr Schlüssel benötigt zur Gleichen Zeit!
Daher "mint" mann ja auch um die Wette...

Für mich macht es eher den Eindruck, es wurde von höheren Instanzen ausgenutzt um viel Geld außer Land zu bringen in Krisenzeiten. :fresse:

Zitat Performer;26139399
Das ist Werbung. :hust:

:bigok:
#51
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Beiträge: 351
Also wenn der Threadripper alleine 1400 Hashes schafft, na holla die Waldfee.

Mein Ryzen 1700 macht gerade mal ca. 400 Hashes bei 8 Cores und 53% Last mit dem aktuellen XMR STAK Miner.

Dafür rödelt die Graka mit dem GPU 0 - Copy Modul mit 0,3% Last (Windows Task Manager) auch n bissle mit und bringt nochmal 600 Hashes...
[ATTACH=CONFIG]426668[/ATTACH]

@HWLuxx kann es sein, dass bei euerm Test die nvidia mitgearbeitet hat?
#52
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Der TR macht 1450H/s bei 4Ghz. Da läuft die GPU nicht mit.
Du müsstest aber eben ausrechnen ob es sich überhaupt lohnt.
400H/s müssten im Verhältnis glatt mit 25watt komplettsystem laufen wenn ich mich nicht irre.
Mein TR lief zuletzt mit rund 194watt und machte so um die 2.2eur am Tag durch 1400H/s. Lohnt sich kaum. Vor allem wenn der Kurs fällt ist es gar nichts mehr wert außer Heizwärme. Einfach 0.194watt/h x 24h x 0.28eur/ watt/h rechnen. Macht 1.30eur allein für Strom am Tag. Die theoretischen 2.2eur erreicht man aber nicht, da der Profit ständig schwankt. Für mehrere minuten oder stunden kann der profit total einbrechen. Ich sah mit dem TR noch 3eur pro Tag, jetzt keine 2Eur mehr (ich schau immer mal rein, mine nicht aktiv solange es nichts bringt). Natürlich auch dank des Kurses.
Und dann bekommst du diese geringbeträge auch so gut wie nie ausbezahlt.
#53
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Was dann aber schon geil ist...Die Kombination aus Threadripper und GPU (1080ti). Ein System fährt ja immer einen gewissen Grundverbrauch (mainboard, CPU, NT), zugegeben die ist beim X399 TR etwas erhöht. Aber dadurch das CPU und GPU beide laufen, wird diese Grundlast durch zwei geteilt und das ganze somit wirtschaftlicher. Heute ist der Kurs sehr gut.
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