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Test: Toshiba Satellite U920t-100 - Schiebe-Ultrabook mit Touchscreen

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Seite 4: Die Connectivity

Reine Tablets kommen in der Regel mit einer deutlich beschnittenen Anschlussausstattung daher. Bei den aktuellen Ultrabook-Convertibles sieht es hingegen meist etwas anders aus, denn schließlich sollen die Geräte nach Möglichkeit auch als normale Notebooks genutzt werden können.

Toshiba Satellute U920t

Die linke Seite des Gehäuses wird aber nicht von Anschlüssen, sondern von weiteren Bedienelementen geprägt. So gibt es an dieser Stelle neben dem Hauptschalter eine Lautstärkewippe und die bei Windows-8-Tablets obligatorische Taste, um die automatische Drehung von Bildschirminhalten zu verhindern. Ganz frei von Buchsen ist das Panel aber nicht, denn es gibt zumindest auch eine USB-3.0-Schnittstelle.

Toshiba Satellute U920t

Dass Toshiba bei seinen Ultrabooks gern auch die Rückseiten mit Schnittstellen ausstattet, hat der Konzern bereits beim gelungenen Z830 bewiesen – und greift dies beim U920t erneut auf. So werden an dieser Stelle ein HDMI-Ausgang und ein weiterer USB-3.0-Port sowie der Stromanschluss verbaut. Darüber hinaus lässt sich auf diesem Bild recht gut erkennen, dass Toshiba die warme Luft über die Rückseite des Gehäuses nach außen führt.

Toshiba Satellute U920t

Wenig gibt es abschließend auf der rechten Seite des Gehäuses zu sehen. Auf den ersten Blick gibt es dort nur eine 3,5-mm-Kombobuchse, bei genauerem Hinsehen zeigt sich aber, dass ein Card-Reader unter einer Abdeckung versteckt wurde.
Auf einen RJ45-Anschluss verzichtet Toshiba höhenbedingt. Leider liegt aber auch kein RJ45-USB-Adapter im Karton, wie ihn mancher Konkurrent bietet. Kabellos beherrscht das U920t WLAN nach den Standards B, G und N sowie den aktuellen Bluetooth-Standard 4.0.

 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 05.08.2012

Oberbootsmann
Beiträge: 937
Warum werden in Tablets nicht solche CPUs eingebaut?
#2
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3686
@Monster101stx: In dem von uns kürzlich getesteten Acer Iconia W700 (http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/consumer-electronics/tablets/26026-test-acer-iconia-w7-tabletbolide-mit-ivy-bridge-prozessor.html) steckt sogar ein nochmal etwas leistungsstärkerer i5-3337U. Das Acertablet zeigt aber auch, warum so eine CPU im Tablet grenzwertig ist: Der Prozessor muss aktiv gekühlt werden, das Tablet fällt dadurch ziemlich dick und schwer aus. Vielleicht wird es ja mit Haswell möglich, sparsame Intel Core-Prozessoren passiv gekühlt in Tablets einzusetzen.
#3
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Registriert seit: 05.08.2012

Oberbootsmann
Beiträge: 937
danke für die Antwort. Hab gedacht Ivy strahlt nicht so viel wärme. Ok dann halt auf Haswell warten.
#4
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
Bisher bester ansatz für ein Convertible! Ich frage mich nur wie lange der Mechanismus das überleben soll!
#5
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Registriert seit: 11.04.2010

Matrose
Beiträge: 30
ich habe lange über das Toshiba nachgedacht - hab mich letztlich aber für die i3-Variante des Acer Iconia W700 mit Tastatur-Case entschieden...

Grundsätzlich bin ich wirklich zufrieden mit meiner Entscheidung, ein i3 ist für mich vollkommen ausreichend, brauche keinen i5 und habe so noch etwas länger von meinem Akku. Auch nach über 2 Monaten täglichem Einsatz im Außendienst würde ich mich aktuell wieder für das Acer entscheiden - einzig das Mouse-Touch-Pad vermisse ich manchmal, hauptsächlich bei Websites mit Drop-Down Menus (weiß jemand wie ich das mit dem Touchscreen bedienen kann???)...

Das was mich beim Toshiba nach wie vor stören würde, ist dass das Display außen liegt und somit ungeschützt in der Tasche landen würde - klar kann man sich ne Hülle etc anschaffen, aber in meinem Job wird das Teil mal schnell auf den Beifahrersitz gelegt, ggf noch was draufgeknallt, und so weiter... von daher ist mir ein Convertible welches ala Notebook zusammengeklappt werden kann die deutlich günstigere Variante...

Als Alternative sehe ich momentan einzig das Lenovo Helix, doch erstens scheint das ja immer noch nicht gelauncht zu sein und zweitens kostet das knappe 2000 Scheine - also letztlich nur eine theoretische Alternative...

ich hoffe es kommt etwas Leben in den Convertible Bereich, vor allem sinnvolle Geräte... es tummelt sich doch auch viel Blödsinn hier rum, die Dell-Variante ist für mich nix was länger als 1 Jahr bei mir halten würde, das Sony ist auch nicht das wahre, Surface Pro lässt auch immer noch auf sich warten...
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