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Test: Toshiba Satellite U920t-100 - Schiebe-Ultrabook mit Touchscreen

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Seite 3: Die Eingabegeräte

Sonys Vaio Duo, das ein ähnliches Konzept verfolgt, besitzt seine deutlichsten Einschränkungen im Bereich der Eingabegeräte. Entsprechend gespannt sind wir, wie Toshiba mit dem zusätzlich zur Verfügung stehenden Platz umgeht.

Toshiba Satellute U920t

Das U920t bietet durch das weiter hinten sitzende Display deutlich mehr Platz auf dem Top-Case, um die Eingabegeräte unterzubringen, als es beim Sony Vaio Duo der Fall ist. Entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass Toshiba eine etwas größer dimensionierte Tastatur nutzt. Die Tasten fallen mit 15 mm normal breit aus, sind mit 12 mm in der Tiefe aber etwas beschnitten. In der Praxis stört das allerdings nicht sonderlich. Zur schnellen Umgewöhnung trägt darüber hinaus das gelungene Tastaturlayout bei, das sich kaum von der Standardanordnung unterscheidet. Da könnte sich manches XXL-Notebook gern einmal eine Scheibe abschneiden.

Toshiba Satellute U920t

Sollte das U920t einmal im Dunklen genutzt werden, ist das kein Problem, denn praktischerweise hat Toshiba eine weiße Hintergrundbeleuchtung integriert. Das sieht zum einen hübsch aus und erweist sich auch dann schon als sehr praktisch, wenn die Umgebungshelligkeit nur etwas nachlässt.

Toshiba Satellute U920t

Die Tastatur fällt etwas größer aus, der merklichste Unterschied zwischen Toshiba U920t und Sony Vaio Duo besteht aber ohne Frage darin, dass Toshiba ein echtes Touchpad verbaut. Das ist mit 85x45 mm zwar nicht riesig, im Produktivbetrieb lässt sich das Ultrabook so aber deutlich besser nutzen, als der kleine Touch-Track-Stick des Vaio Duo.

Toshiba Satellute U920t

Das „größte“ Eingabegerät wollen wir aber nicht vergessen, denn dank Windows 8 profitiert das Handling enorm vom Touchscreen. Das Display reagiert präzise und sehr schnell auf Eingaben. Wie bei normalen Clamshell-Notebooks gilt auch hier, dass das Touch-Display bei Windows 8 auch dann ganz natürlich in die normale Bedienung integriert wird, wenn das U920t eben nicht als klassisches Tablet genutzt wird.

 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 05.08.2012

Oberbootsmann
Beiträge: 939
Warum werden in Tablets nicht solche CPUs eingebaut?
#2
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3713
@Monster101stx: In dem von uns kürzlich getesteten Acer Iconia W700 (http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/consumer-electronics/tablets/26026-test-acer-iconia-w7-tabletbolide-mit-ivy-bridge-prozessor.html) steckt sogar ein nochmal etwas leistungsstärkerer i5-3337U. Das Acertablet zeigt aber auch, warum so eine CPU im Tablet grenzwertig ist: Der Prozessor muss aktiv gekühlt werden, das Tablet fällt dadurch ziemlich dick und schwer aus. Vielleicht wird es ja mit Haswell möglich, sparsame Intel Core-Prozessoren passiv gekühlt in Tablets einzusetzen.
#3
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Registriert seit: 05.08.2012

Oberbootsmann
Beiträge: 939
danke für die Antwort. Hab gedacht Ivy strahlt nicht so viel wärme. Ok dann halt auf Haswell warten.
#4
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
Bisher bester ansatz für ein Convertible! Ich frage mich nur wie lange der Mechanismus das überleben soll!
#5
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Registriert seit: 11.04.2010

Matrose
Beiträge: 30
ich habe lange über das Toshiba nachgedacht - hab mich letztlich aber für die i3-Variante des Acer Iconia W700 mit Tastatur-Case entschieden...

Grundsätzlich bin ich wirklich zufrieden mit meiner Entscheidung, ein i3 ist für mich vollkommen ausreichend, brauche keinen i5 und habe so noch etwas länger von meinem Akku. Auch nach über 2 Monaten täglichem Einsatz im Außendienst würde ich mich aktuell wieder für das Acer entscheiden - einzig das Mouse-Touch-Pad vermisse ich manchmal, hauptsächlich bei Websites mit Drop-Down Menus (weiß jemand wie ich das mit dem Touchscreen bedienen kann???)...

Das was mich beim Toshiba nach wie vor stören würde, ist dass das Display außen liegt und somit ungeschützt in der Tasche landen würde - klar kann man sich ne Hülle etc anschaffen, aber in meinem Job wird das Teil mal schnell auf den Beifahrersitz gelegt, ggf noch was draufgeknallt, und so weiter... von daher ist mir ein Convertible welches ala Notebook zusammengeklappt werden kann die deutlich günstigere Variante...

Als Alternative sehe ich momentan einzig das Lenovo Helix, doch erstens scheint das ja immer noch nicht gelauncht zu sein und zweitens kostet das knappe 2000 Scheine - also letztlich nur eine theoretische Alternative...

ich hoffe es kommt etwas Leben in den Convertible Bereich, vor allem sinnvolle Geräte... es tummelt sich doch auch viel Blödsinn hier rum, die Dell-Variante ist für mich nix was länger als 1 Jahr bei mir halten würde, das Sony ist auch nicht das wahre, Surface Pro lässt auch immer noch auf sich warten...
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