Seite 7: Das Display

ASUS setzt beim U38DT auf einen Bildschirm im 13,3-Zoll-Format mit einer Auflösung von 1366x768 Bildpunkten. Damit hält man zwar nicht mit den immer höher auflösenden Displays der Premium-Ultrabook-Klasse mit, im Grunde genommen führt die Mischung aus Pixelzahl und Display-Diagonale aber zu einem angenehmen Dot-Pitch, sodass die Augen nicht über Gebühr belastet werden. Wer darüber hinaus nicht allzu oft mit riesigen Excel-Tabellen arbeitet oder Videos produziert, wird zudem keine größeren Einschränkungen erleben.

Acer Aspire S7-191

Sehr angenehm ist darüber hinaus, dass ASUS auf eine matte Oberfläche setzt. In Kombination mit dem hellen und kontrastreichen Display wird so eine überzeugende Outdoor-Performance geboten. Zwar könnte das Display bei direkter Sonneneinstrahlung beinahe noch einmal einen Tick heller sein, aber auch unter solch extremen Bedingungen halten sich die Einschränkungen in Grenzen. Die Homogenität der Ausleuchtung kann ebenfalls als sehr gut bezeichnet werden, Abweichungen fallen mit dem bloßen Auge auch vor homogenen Hintergründen nicht auf. Gemessen daran, was oft in der 800-Euro-Klasse geboten wird, liefert das U38DT in dieser Disziplin eine gute Vorstellung ab.

Ausleuchtung

Ausleuchtung

Als Display-Technik setzt ASUS natürlich auf  die TN-Technik. Auch das ist beim Blick auf den Preis nicht sonderlich verwunderlich und für die meisten Anwender auch vollends ausreichend. Entsprechend ist aber klar, dass die seitlichen Blickwinkel nicht allzu groß ausfallen. Wer allerdings häufig allein vor dem Rechner sitzt (was bei einem 13-Zöller die Regel sein wird), den wird das nicht wirklich stören. Deutlich unangenehmer fanden wir da, dass das U38DT mit einem sehr kühl abgestimmten Panel ausgeliefert wurde. Mit knapp 8000 Kelvin fällt der Blauanteil deutlich höher aus, als es bei den für die Fotobearbeitung optimalen 6500 Kelvin der Fall ist. Hier sollte dringend nachjustiert werden.

Ausleuchtung

Ausleuchtung

Maximale Helligkeit

Kontrastwert