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ASUSTOR AS7004T im Test - Hohe Performance Dank Core-Prozessor

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Seite 5: Benchmarks: Stromverbrauch + Lautstärke

Stromverbrauch

Dass sich die stark dimensionierte Hardware auszahlt, wenn es um die reine Leistungsfähigkeit des NAS geht, haben wir bereits ausführlich gezeigt. Wie so oft hat die maximale Performance aber auch ihre Nachteile. Mit einem Leerlauf-Verbrauch von 35 Watt bei ausgeschalteten HDDs zieht unser Testkandidat deutlich mehr Strom aus der Steckdose, als dies bei den meisten Konkurrenten der Fall ist. Das gilt natürlich auch für den Last-Einsatz, denn mit knapp 60 Watt hat es das 4-Bay-NAS auch hier durchaus in sich. Bei einer TDP von 28 Watt allein für den eingesetzten Prozessor ist das aber kein verwunderliches Ergebnis.

Während der hohe Last-Verbrauch nicht allzu sehr stört, schließlich kommen solche Last-Spitzen gerade im privaten Umfeld nicht allzu häufig vor, sieht es mit dem Idle-Verbrauch schon etwas anders aus, denn das wirkt sich ohne Frage auf die jährliche Stromrechnung aus.

Stromverbrauch

Watt
Weniger ist besser

Torpediert wird auch der HTPC-Einsatz von den Verbrauchswerten. Während ein HTPC eigentlich möglichst sparsam im Wohnzimmer werken soll, benötigt das AS7004T mehr als wir es von den meisten Geräten gewohnt sind.

Lautstärke

Deutlich besser sieht es da schon mit der Lautstärke aus. Haben Netzwerk-Speicher oftmals das Problem nicht allzu leise zu Werke zu gehen, sieht das beim AS7004T trotz der potenten Hardware anders aus. Das Kühlkonzept mit einem rückwärtig untergebrachten Lüfter geht auf, denn zum einen ist der Netzwerk-Speicher auch unter Last nicht allzu laut zum anderen werden die verbauten Komponenten sicher im guten Temperatur-Bereich gehalten.

Entgegen den Befürchtungen sind auch die HDDs nicht allzu laut und fallen trotz der nur minimalen Entkopplung kaum störend auf.

Betriebslautstärke

db/A
Weniger ist besser

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 21.07.2006
Mainz-KH
Kapitän zur See
Beiträge: 3421
"Bei einer TDP von XX Watt allein für den eingesetzten Prozessor ist das aber kein verwunderliches Ergebnis."

Seite 5 , Ende erster Absatz.
Was sind XX Watt?

Bei den Detaildaten auf Seite 1 steht was von 2 GB RAM, im Fazit sind es dann 4GB.
Was stimmt?


Alles in ammel erscheint mir der i3 nicht unbedingt die beste Wahl.
Viel Leistung, die man aber kaum braucht, hoher Verbrauch und hoher Preis.
Wäre da ein J2900 oder N3700 nicht die bessere Wahl gewesen?
#2
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Registriert seit: 23.07.2003
im Land Ohne Sonne/DSL
@ddicted
Beiträge: 8861
@ drakrochma : stimme ich zu , mein eigenbau nas mit dem N2820 und extra controller zieht weniger strom ( unter last ~35W) und schafft die gleiche leistung , ist außerdem auch deutlich günstiger.

1.137€ steht das teil bei Amazon, das finde ich schon echt teuer.
#3
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Registriert seit: 26.06.2004
HH
Korvettenkapitän
Beiträge: 2394
Die einfache Transferleistung mag mit einem N2820 ebenbuertig sein. Bei Verschluesselung, Virtualisierung oder Transcoding ist der i3 der n7004 ueberlegen. Wenn man das alles nicht braucht, reicht auch die n5004 mit j1800. Die kostet auch weniger als Haelfte der n7004.
#4
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 13337
1000€ für einen i3, mit 2GB None-ECC RAM und 4 Bays? Da nimm ich lieber für 200€ den HP ProLiant MicroServer Gen8, Celeron G1610T, 2GB RAM (712317-421), der hat zwar nur einen Celeron, aber den kann man ja aufrüsten und er hat auch 2 GB ECC RAM, 4 Bays und 2 GB Ports, für ein Fünftel des Preises!
#5
customavatars/avatar27095_1.gif
Registriert seit: 07.09.2005
Kiel
Leutnant zur See
Beiträge: 1161
Irgendwie finde ich den Test sehr RAID5 lastig. Es ist meiner Meinung nach überhaupt nicht für NAS geeignet, Aufgrund der „Non-Recoverable read errors per bits“ sind die meisten HDDs dafür unbrauchbar, so muss man doch zusätlich investieren um überhaupt mit R5 arbeiten zu können...
#6
customavatars/avatar147484_1.gif
Registriert seit: 13.01.2011
Scummbar
Leutnant zur See
Beiträge: 1154
optisch aber durchaus ansprechend
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