Seite 3: Synology DS215j im Test - Benchmarks

In den Benchmarks testen wir die Geschwindigkeit via FTP aus dem lokalen Netzwerk. Es wird ausschließlich ein Netzwerk-Port benutzt, der im Gigabit-Modus betrieben wird. Von einem Client-PC mit gesonderter SSD wird zuerst auf das NAS geschrieben, im Anschluss werden die transferierten Daten dann vom NAS gelesen. Jumbo-Frames oder ähnliche Maßnahmen zum Performance-Tuning werden nicht eingesetzt. Jede Messung wird fünfmal durchgeführt und im Anschluss der Mittelwert gebildet.

Datenrate

FTP, read (FileZilla)

MB/s
Mehr ist besser

Datenrate

FTP, write (FileZilla)

MB/s
Mehr ist besser

Das kostenlose Tool von Intel misst die Performance in verschiedenen Real-World-Szenarien. Auch hier wird jede Messung fünfmal durchgeführt und im Anschluss der Mittelwert gebildet.

Intel NASPT

HD Video Playback

MB/s
Mehr ist besser

Intel NASPT

2x HD Video Playback

MB/s
Mehr ist besser

Intel NASPT

4x HD Video Playback

MB/s
Mehr ist besser

Intel NASPT

HD Video Record

MB/s
Mehr ist besser

Intel NASPT

HD Playback and Record

MB/s
Mehr ist besser

Intel NASPT

Content Creation

MB/s
Mehr ist besser

Intel NASPT

Office Productivity

MB/s
Mehr ist besser

Intel NASPT

File copy to NAS

MB/s
Mehr ist besser

Intel NASPT

File copy from NAS

MB/s
Mehr ist besser

Intel NASPT

Dir copy to NAS

MB/s
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Intel NASPT

Dir copy from NAS

MB/s
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Intel NASPT

Photo Album

MB/s
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Wie die Benchmarks zeigen, hängen die Transferraten über den USB 3.0-Anschluss stark vom verwendeten Dateisystem des externen Datenträgers ab. Während bei FAT32 und EXT4 die volle Transferrate des Gigabit-Ethernet-Ports erzielt wird, brechen sowohl die Schreib- als auch die Leseraten bei einem NTFS-Dateisystem um durchschnittlich fast 50 Prozent ein.