Seite 2: Der Stick

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Die eigentliche „Soundkarte“ ist ein wenig größer als ein aktueller USB-Stick, ist aber natürlich dennoch klein genug um überall mit dabei zu sein. Die Front des Gehäuses ist dem aktuellen Trend folgend in glänzendem Schwarz gehalten, was für ein mobiles Gerät aber sicherlich nicht die optimale Wahl darstellt. So wird jede noch so kleine Berührung zuverlässig dargestellt, und eine Unachtsamkeit beim Transport kann leider deutlich zu schnell in einem störenden Kratzer enden. Die Rückseite der X-Fi Go ist hingegen pflegeleicht matt ausgeführt.

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Damit die Kappe der X-Fi Go nicht verloren gehen kann, wurde diese „angeleint“. Das ist zwar zugegebenermaßen ein kleines Detail, dafür aber eines, das man nach einem mehrjährigen Einsatz sicherlich zu schätzen weiß.

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Auf der der USB-Buchse gegenüberliegenden Seite befinden sich die Anschlüsse. Die beiden 3,5-mm-Klinken-Buchsen sind klar beschriftet, sodass es zu keinen Anschlussschwierigkeiten kommen kann. Eines ist aber jetzt bereits klar: dedizierten Surround-Sound gibt es bei der X-Fi Go genauso wenig, wie die Möglichkeit digitale Geräte anzuschließen. Leider ist die Eingangsbuchse kein Line-In, sondern lediglich ein Mikrofon-Anschluss, was zwar für den Einsatz mit Headset reicht, nicht aber wenn man einmal Stereo-Material aufnehmen möchte.

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Anders als es bei vielen USB-Sticks üblich ist, besitzt die X-Fi Go einen mechanischen Schreibschutz. Warum Creative zu dieser Maßnahme greift, hat sich uns leider bis Testende nicht wirklich erschlossen.