Seite 3: Anschlüsse, Steuerelemente und OSD

Anschlüsse

Beim Anschlusssortiment verfolgt Samsung eine klare Linie: HDMI für die digitale Bildübertragung, VGA für die analoge Signalzuspielung. HDMI steht dabei sogar in zweifacher Ausführung zur Verfügung. Auf die Integration eines USB-Hubs oder andere Anschlüsse verzichtet Samsung. Bei einem Monitor, der knappe 400 Euro kostet, wären zwei USB-3.0-Ports sicher keine falsche Entscheidung gewesen – allerdings scheint dem Hersteller das nicht ins Konzept gepasst zu haben.

Anschlüsse
Anschlüsse

Steuerelemente

Auch bei den Steuerelementen geht Samsung den konventionellen Weg. Während wir zuletzt Samsung-Monitore mit einem Joystick als Steuerelement (Samsung T27C370EW-LED im Test) oder Sensor-Tasten direkt im Standfuß (Samsung S27B971D-LED im Test) getestet haben, integriert der Hersteller in den S27C750P-LED wieder physikalische Knöpfe, die sich wie gewohnt an der rechten Unterkante befinden. Ganz rechts platziert sich dabei der Power-Button, wobei eine kleine Indikator-LED direkt neben dem Knopf Aufschluss über den Betriebszustand des Monitors gibt. Die links daran anschließende Taste ist standardmäßig mit der „Auto"-Funktion versehen, sodass damit schnell die automatische Bildanpassung ausgewählt werden kann. Um das Eingangssignal ohne eine Umstellung im OSD ändern zu können, muss vom dritten Knopf Gebrauch gemacht werden. Die beiden folgenden Tasten dienen der Hoch- und Runter-Navigation im OSD, können zusätzlich aber noch zur Anpassung der Helligkeit bzw. zum Aufrufen eines Schnellstartmenüs genutzt werden. Mit der „Menu"-Taste, über die das OSD erreichbar ist, vervollständigt Samsung das Steuerpanel.

Steuerelemente
Steuerelemente

On Screen Display (OSD)

Das OSD kommt in der Samsung-typischen Optik. Ganz links platziert der Hersteller die Kategorien, unter denen sich jeweils die verschiedenen Einstellungen verbergen. Mittels Balkenanzeige bzw. Dropdown-Menü können dann die einzelnen Konfigurationen durchgeführt werden. Unter dem Punkt „Bild" lassen sich so beispielsweise die Helligkeit, der Kontrast, die Schärfe und die Bildgröße einstellen. Zusätzlich zu den manuellen Einstellungen stehen die Auswahlmöglichkeiten „Samsung Magic Bright" und „Samsung Magic Upscale" zur Verfügung. Unter „Samsung Magic Bright" verbergen sich dabei verschiedene Modi (beispielsweise für Spiele), die beim Aktivieren die Helligkeit entsprechend des jeweiligen Anwendungsgebietes anpassen. „Samsung Magic Upscale" ermöglicht durch einen Algorithmus hingegen das ‚Aufpolieren' von Inhalten, die nicht in der nativen Full-HD-Auflösung vorliegen. In der Kategorie „Farben" verbergen sich eine RGB-Kontrolle sowie Einstellungsmöglichkeiten zur Farbtemperatur und dem Gamma-Wert. Unter „Menü-Einstellungen" kann das OSD individuell angepasst werden.