Seite 3: Die weiteren Komponenten

Für den Test des ASRock Rack E3C256D4ID-2T konnten wir die Tests nicht mit den Standard-Komponenten durchführen und haben daher folgendes zum Einsatz gebracht:

Als Prozessor haben wir auf einen Core i5-11400F (Test) gesetzt. Dieser ist mit sechs Kernen ausgestattet und bietet eine in diesem Umfeld typische Leistung – auch im Vergleich zu den Modellen der Xeon E-2300-Serie. Der Core i5-11400F hat einen Basis-Takt von 2,6 GHz und kommt per Boost auf bis zu 4,4 GHz. Mit einer TDP von 65 W zeigt er sich noch recht genügsam, zumindest bei dauerhafter Last. Kurzzeitig darf er sich auch mal 145 W genehmigen.

Der Speicher hört auf den Namen MTA18ASF2G72PDZ-3G2E1 und stammt von Crucial, ist mit DDR4-3200 spezifiziert und bietet pro Modul eine Kapazität von 32 GB. Bei vier DIMMs kommen wir also auf 128 GB. Damit erreichen wir auch die Maximalkapazität der Plattform.

Als SSD haben wir auf eine Corsair MP600 Pro gesetzt. Dabei handelt es sich um eine PCIe-4.0-SSD, die in diesem Fall ihr Interface allerdings nicht nur in einem Slot ausspielen kann, da einer der beiden M.2-Anschlüsse nur über den Chipsatz und damit per PCIe 3.0 angebunden ist.