Seite 2: Detailbetrachtung Teil 1

Packen wir das gute Stück aus:
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Geliefert wird der CR-95C in einer aufwendig bedruckten Kartonage. Neben den abgedruckten Spezifikationen finden sich sowohl Verweise auf das nicht vorhandene Betriebsgeräusch, wie auch die angeblich geringe Anfälligkeit als Staubsammler im Computergehäuse.

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Zum Lieferumfang zählen der Kühler, eine Gebrauchsanweisung, eine Flasche mit Wärmeleitpaste samt Pinsel für ein leichteres Auftragen ohne dreckige Finger und das Montagematerial für aktuelle Intel- und AMD-Plattformen.

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Der komplett vernickelte passive Kühlkörper fällt durch sein extravagantes Design sofort ins Auge. Die radiale Formgebung kommt dabei nicht von ungefähr. Die abgezirkelten Aluminiumlamellen verlaufen längs zur Unterseite und sind u-förmig gebogen. Der Kreisaußenabstand der Lamellen beträgt dabei etwa 2,5 Millimeter, der Innenabstand rund 1,5 Millimeter. Das im Vergleich gesehen relativ geringe Gewicht von 800 Gramm täuscht aber nicht über den üppigen Durchmesser (außen 18,5 und innen 12,0 Zentimeter) hinweg und es verlangt immer noch nach einem sehr geräumigen Gehäuse, um den CR-95C sicher verstauen zu können.