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XIGMATEK Thor's Hammer S126384

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Seite 2: Der Kühler im Detail (1)

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In einem ansehnlichen Karton liegt neben dem Kühler selbst noch allerhand Zubehör bei, welches für die Installation benötigt wird, u.a. auch acht weiche Entkoppler, um zwei Lüfter montieren zu können, ein Lüfter selbst wird nicht mitgeliefert. In einer kleinen Tüte befindet sich Standard-Wärmeleitpaste für etwa drei bis vier Anwendungen.

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Wie schon beim Achilles dienen vier 8 mm dicke Heatpipes, welche durch dünne Aluminiumstege voneinander getrennt sind, als Basis. Dabei ist die Oberfläche plan gefräst um eine saubere Auflagefläche zu gewährleisten. Der Nachteil von 8-mm-Heatpipes ist jedoch die deutlich breitere Kontaktfläche zum Prozessor als bei der gleichen Anzahl der 6-mm-Variante. Daraus resultiert, dass der Kühler auf einem Quad-Core- wesentlich effizienter arbeiten kann als auf einem Dual-Core-Prozessor - gut gekühlt werden natürlich beide.

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Als neues Feature ist der jüngste Xigmatek-Sprössling mit der "Double-Layer" getauften Technik ausgestattet. Zusätzlich zu den angesprochenen vier 8-mm-Heatpipes gesellen sich noch drei Stück mit 6-mm-Durchmesser hinzu. In einer zweiten Ebene sind diese innenliegend, oberhalb der 8-mm-Heatpipes angebracht und sollen für eine gesteigerte Wärmeabfuhr sorgen. In Hinblick auf stark übertaktete Core-i7- und Phenom-II-Prozessoren kann man diese Maßnahme nur begrüßen. Dieses Prinzip ist allerdings nicht völlig neu, denn bereits Scythe zeigte dies vor einigen Jahren beim Ninja-CPU-Kühler und auch beim letztjährigen Orochi - allerdings kommt bei beiden nur ein Heatpipe-Typ zum Einsatz.