Seite 3: Das Lenovo ideacentre Y710 Cube im Detail (1)

Das Gehäuse macht dem Namen des Lenovo ideacentre Y710 Cube alle Ehre. Die Chinesen setzen hier auf ein würfelförmiges Gehäuse, welches sich mit seinen kompakten Abmessungen von 349 x 314 x 252 mm und einem Gewicht von rund 6,2 kg auch mal schnell mit auf die nächste LAN-Party nehmen lässt.

Beim Design gibt man sich sportlich futuristisch. Zwar ist das Gehäuse komplett in Schwarz gehalten, die zahlreichen Lufteinlässe an den Seiten unterstreichen die Sportlichkeit, die Carbon-Akzente an Front und Seitenteilen erinnern an einen Sportwagen. Abgerundet wird das Design von roten Leuchtstreifen an der Front sowie dem hauseigenen Logo auf der linken oberen Ecke.

Ein Großteil der Anschlüsse ist natürlich auf der Rückseite untergebracht, das I/O-Panel an der Front hält aber ebenfalls welche bereit. Während sich der Lenovo ideacentre Y710 Cube an der rechten Seite über den Power-Button einschalten lässt, gibt es auf der linken Seite zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Anschluss eines Headsets und zwei USB-3.1-Schnittstellen nach Typ-A.

Sportliche Lufteinlässe, die obendrein farblich hervorgehoben wurden und somit das Design etwas aufpeppen, gibt es außerdem auf der Oberseite des Spielerechners. Um den Cube tatsächlich mal mit auf die nächste LAN-Party nehmen zu können, gibt es einen praktischen Tragegriff. 

Auf dem rechten Seitenteil findet sich lediglich das Hersteller-Logo sowie weitere Lüftungsschlitze, worüber das Lenovo ideacentre Y710 Cube seine Frischluft bezieht und Abwärme wieder nach draußen zieht.

Gleiches Bild auf der linken Gehäuseseite. Hier zieren immerhin ein paar Aufkleber von Intel, Microsoft und Dolby. Auch die Hardware-Konfiguration sowie die Geräte-Seriennummer werden aufgelistet.

Über die Rückseite stellt das Lenovo ideacentre Y710 Cube alle weiteren Anschlüsse parat. Hier gibt es vier weitere Typ-A-Schnittstellen nach USB 3.1 sowie zwei ältere Buchsen nach dem langsameren 2.0-Standard für den Anschluss von Tastatur und Maus. Für ein älteres Eingabegerät gibt es sogar eine PS/2-Schnittstelle. Für die Audio-Ausgabe stehen fünf 3,5-mm-Klinkenbuchsen und ein optischer SP/DIF-Ausgang bereit. Verbindung ins Internet nimmt das System kabelgebunden per Gigabit-Ethernet auf, eine drahtlose Verbindung ist aber auch per WiFi und Bluetooth möglich. Für die Videosausgabe stellt unser Testmuster über die NVIDIA GeForce GTX 1080 drei DisplayPort-Ausgänge, einen HDMI-Port und einen DVI-Ausgang bereit.