TEST

Deutliches Leistungsplus und künstliche Frames

GeForce RTX 4090 in der Founders Edition im Test - Overclocking

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Seite 33: Overclocking
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Taktraten von 2.700+ MHz und eine Leistungsaufnahme von 450 W haben uns natürlich nicht aufgehalten die GeForce RTX 4090 noch etwas zu übertakten. Über die bekannten Tools wie den MSI Afternburner oder Firestorm von ZOTAC können die Taktraten des Speichers sowie der Basis- und Boost-Takt angepasst werden. Hier können auch das Power-Limit und die Spannung der GPU angehoben werden.

Das Power-Limit haben wir einfach auf 131 % gesetzt. Die GPU-Spannung haben wir ebenfalls einfach um die 100 mV erhöht, die insgesamt zur Verfügung stehen. Danach haben wir den Takt von GPU und Speicher schrittweise erhöht. +245 MHz für die GPU und +536 MHz für den Speicher waren möglich. Der Takt lag in Spielen bei 3.060 MHz.

Aus der Übertaktung resultierte folgende Leistung:

Cyberpunk 2077

3.840 x 2.160 Pixel (Raytracing: Mittel)

FPS
Mehr ist besser

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DOOM Eternal

3.840 x 2.160 Pixel (Ultra-Albtraum)

FPS
Mehr ist besser

F1 22

3.840 x 2.160 Pixel (Ultrahoch)

FPS
Mehr ist besser

Shadow of the Tomb Raider

3.840 x 2.160 Pixel (Ultrahoch)

FPS
Mehr ist besser

Lautstärke

Last

dB(A)
Weniger ist besser

GPU-Temperatur

Last

°C
Weniger ist besser

Speicher-Temperatur

Last

°C
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme

Last

in W
Weniger ist besser

Es geht also noch einmal ein paar Prozentpunkte mit der Leistung nach oben, dies erkauft man sich allerdings mit einer Leistungsaufnahme von über 500 W sowie höheren Temperaturen und einer höheren Lautstärke. Ohne eine adäquate Kühlung wird man der Karte also kaum mehr Leistung entlocken können.