Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

Cooltek Skall

Dass Cooltek Wert auf Nutzerfreundlichkeit legt, wird schon mit Blick auf die Frontstaubfilter deutlich. Sie können jeweils mit nur einem Handgriff seitlich aus dem Gehäuse gezogen werden. Die Reinigung wird so zum Kinderspiel.

Cooltek Skall

Besonders nutzerfreundlich ist aber auch die Lüftersteuerung. Gleich zwei Schieberegler sorgen dafür, dass zwei Lüftergruppen unabhängig voneinander geregelt werden können. Im Auslieferungszustand werden die drei vormontierten Lüfter über einen Kanal geregelt. Der zweite Kanal steht damit für drei optionale Gehäuselüfter zur Verfügung. Jeder Schiebeschalter lässt sich in drei Positionen bringen - Low, High und Stop. Bei unseren Temperatur- und Lautstärkemessungen werden wir noch darauf eingehen, wie genau der Regelbereich gestaltet wurde. Damit die Anschlüsse im Deckel nicht zustauben, werden sie von Gummistopfen geschützt. Damit muss der Nutzer aber darauf achten, dass er diese Stopfen nicht verliert. Darunter verbergen sich je zwei USB 3.0- und USB 2.0-Ports sowie zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen. Sowohl Power- und Resettaster wurden groß ausgeführt.   

Cooltek Skall

Auch das Deckelmesh mit seinem integrierten Staubfilter kann unkompliziert gereinigt werden. Nach zweimaligem Drücken auf die markierten Stellen löst es sich einfach vom Skall. Im Deckel können zwei 140- oder drei 120-mm-Lüfter bzw. analog ein 280- bzw. 360-mm-Radiator installiert werden. Dabei sind zwischen Deckel und Mainboardoberkante etwa 5,8 cm Abstand. Das ist genug für typische AiO-Kühlungen. Bei einer Selbstbaulösung muss allerdings zu einem Slim-Radiator gegriffen werden.