Seite 4: Innerer Aufbau

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Schaut man in das Coolcube, wird klar, wie Cooltek Gewicht und Preis senken konnte: Der Innenraum ist praktisch leer. Es gibt keinen separaten Mainboardschlitten, keine Laufwerkskäfige und auch keine Einbauten.

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Das rechte, nicht demontierbare Seitenteil dient mit vier Abstandshaltern als Mainboard-Tray. Demontierbar ist bei Bedarf hingegen noch der Gehäusedeckel. In der Praxis dürfte es aber kaum nötig werden, den Deckel abzunehmen.

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Das Netzteil wird einfach an die Rückwand geschraubt. Regulär kann ein ATX-Netzteil montiert werden, das aber viel Platz beansprucht. Bei PC-Cooling ist für 4,99 Euro eine SFX-Bracket erhältlich, mit der anstelle des ATX-Netzteils ein deutlich kleineres SFX-Netzteil genutzt werden kann. Damit würde dann auch etwas mehr Platz für einen höheren CPU-Kühler zur Verfügung stehen.

Das Gehäuse bietet zwei Erweiterungskartenslots und ist damit für eine Dual-Slot-Grafikkarte geeignet. Zur Montage dienen Rändelschrauben.

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An zwei Platinen hängen die Kabelstränge des Power-Schalters und der Status-LEDs bzw. des I/O-Panels.