Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Schon die Verpackung des Strike-X ST fällt groß aus. Gleiches gilt für das HPTX-Gehäuse selbst. 230 (B) x 600 (H) x 700 mm (T) sind stattliche Dimensionen. Zum Vergleich: ein normaler Midi-Tower wie das Xigmatek Midgard II (zu unserem Test) kommt gerade einmal auf 205 (B) x 458 (H) x 488 mm (T). Das Aerocool-Gehäuse ist nicht nur deutlich höher, sondern vor allem mehr als 20 cm tiefer. Es ist also davon auszugehen, dass der Innenraum sehr geräumig ausfällt. Mit 15 kg ist das Gehäuse auch kein Leichtgewicht - die beiliegenden Rollen können sich also als sehr hilfreich erweisen, wenn das vollgepackte Gehäuse noch bewegt werden soll.

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Die Optik des Super Towers ist selbst für ein Gamer-Gehäuse extravagant. Aerocool hat Kunststofffront und -deckel sehr wohlwollend mit einer Vielzahl von Designelementen gestaltet. Dabei vermissen wir etwas eine klare Linienführung - aber ob das Design gefällt oder nicht, ist wie immer Geschmackssache des jeweiligen Nutzers.

Im oberen Bereich können vier 5,25-Zoll-Laufwerke montiert werden. Die Laufwerksblenden lassen sich leicht abnehmen, nachdem die seitlichen Arretierungen durch Drücken gelöst wurden. Auf der rechten Seite der Laufwerkseinschübe wurden die unauffälligen Power- und Resettaster platziert.

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Hinter der Front verbirgt sich ein großer 200-mm-Lüfter mit roten LEDs, der alternativ auch gegen zwei 120- oder 140-mm-Modelle getauscht werden kann. Der dazugehörige Staubfilter lässt sich zur Reinigung leicht seitlich entfernen.

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Das linke Seitenteil wird von einer großen Mesh-Fläche dominiert, die vielfältige Möglichkeiten zur Montage von optionalen Lüftern bietet. Ganze neun 120-mm-Lüfter lassen sich anbringen, um gezielt Frischluft dorthin zu befördern, wo sie am meisten gebraucht wird. Auf einen zusätzlichen Staubfilter hinter dem Mesh hat Aerocool verzichtet.

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Auch das rechte Seitenteil kann einen 120- oder 90-mm-Lüfter aufnehmen, der dann die Rückseite des Mainboardsockels kühlt. Diese Möglichkeit bieten mittlerweile schon einige Gehäuse, sie ist aber immer noch eher eine Seltenheit.