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nerdytec Couchmaster Cycon im Test - Zusammenbau

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Seite 3: Zusammenbau

nerdytec Couchmaster Cycon

Alle weiteren Anschlüsse verbergen sich hingegen unter Abdeckungen in der Unterseite. Mit dem beiliegenden Schraubenzieher sind insgesamt zehn kleine Schrauben zu lösen. Anschließend geht es an das Kabelmanagement. 

nerdytec Couchmaster Cycon

Auf der (normal gedreht) linken Seite des Cycon stehen zwei USB 3.0-Ports bereit. Rechtshänder werden hier typischerweise ihre Tastatur anschließen. Das Kabel kann anschließend um mehrere Kunststoffsäulen gewickelt werden. Schließlich soll nur so viel Kabel aus der Ablage herauskommen, wie unbedingt nötig ist. Die vergleichsweise starre Kabelpeitsche unserer ASUS-Testtastatur ließ sich allerdings nur mit Mühe verstauen. Sie macht auch eine Nutzungseinschränkung deutlich - wer eine Tastatur mit durchgeschliffenen 3,5-mm-Klinkensteckern sein Eigen nennt, kann die Audioanschlüsse in der Couchmaster Cycon nicht anbinden.  

nerdytec Couchmaster Cycon

Im rechten Fach der Ablage steht ein weiterer USB 3.0-Port zur Verfügung. Hier wird außerdem das kurze USB-Verlängerungskabel angeschlossen und typischerweise zur rechten Seite hin aus dem Couchmaster Cycon geführt. Sollte die benötigte Stromstärke an den vier USB 3.0-Ports 900 mA übersteigen, empfiehlt nerdytec allerdings die Nutzung eines 5-Volt-Netzteils mit 1 bis 2 A. 

Nachdem Eingabegeräte und USB-Kabel angeschlossen und die Kabelängen abgestimmt wurden, werden die beiden Kabelfächer wieder verschlossen. Anschließend muss der Couchmaster Cycon nur noch mit dem PC verbunden werden und ist direkt einsetzbar. Der Nutzer kann ihn aber auch erst noch mehr an seine konkreten Bedürfnisse anpassen. So könnte die Maustasche per Klettverschluss an beliebiger Stelle befestigt oder das angesprochene Zubehör nachgerüstet werden. Der beiliegende Klettverschluss ermöglicht es bei Bedarf, die Eingabegeräte noch zusätzlich zu sichern. Durch die Oberflächenstruktur und die seitlichen, leicht erhöhten Handballenauflagen bleiben Tastatur und Mauspad aber auch ohne Klettverschluss an ihrem Platz - zumindest solange die Ablage nicht angekippt wird.   

 

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 04.12.2007
nähe Darmstadt
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1517
Ich hatte letztes Jahr mal einen Couchmaster in der Profivariante.... das es sich um ein "Stück" überteuertes Nerdspielzeug handelt war mir vorher klar - allerdings das es alles so billig verarbeitet war dann doch nicht also meiner ging leider zurück. Das Teil hat wahrscheinlich Herstellungskosten inkl. Fracht und Verpackung von max. 20 -30 € daher finde ich die 120-160€ die da teilweise aufgerufen wurden zu hoch. Aber das liegt wahrscheinlich auch an den Verkauften Stückzahlen. für 50-60€ hätte ich ihn behalten :-) Aber das ist alles nur meine Meinung :-)
#2
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Registriert seit: 01.04.2002

Admiral
Beiträge: 11394
Und die Pfeiltastenspieler werden mal wieder übergangen. :heuldoch:
#3
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Registriert seit: 08.05.2006
Oberbayern
Flottillenadmiral
Beiträge: 4203
Zitat turboloader1982;24945661
Ich hatte letztes Jahr mal einen Couchmaster in der Profivariante.... das es sich um ein "Stück" überteuertes Nerdspielzeug handelt war mir vorher klar - allerdings das es alles so billig vearbeitet war dann doch nicht also meiner ging leider zurück.

Dem kann ich nicht ganz zustimmen.
Ich hab zwar nur die erste Version vom Couchmaster, aber billig verarbeitet ist meine keinesfalls. Auch habe ich natürlich vor dem Kauf versucht, eine adäquate Version davon selbst zu bauen. Nur allein die Materialkosten kamen schon auf die eines fertigen Couchmasters. Also überteuert ist das keinesfalls. Doch es ist und bleibt Spielzeug und genau dafür ist es auch konzipiert.
Dennoch gibt es simple und günstige Alternativen. Einfach nach Lap Desk suchen.
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