Seite 1: Razer Deathadder

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Nachdem Razer lange Zeit zusammen mit Logitech die Speerspitze des Gaming-Mäuse-Marktes darstellte, brachte vor kurzer Zeit Microsoft mit der Habu ein Produkt auf den Markt, was die Ergonomie der beliebten Intelli Explorer und die Highend-Technik von Razer unter einem Hut brachte. Nun möchte sich Razer natürlich wieder ein wenig von dem Konkurrenzprodukt abheben und wirft sein neuestes Eisen ins Feuer, die Razer Deathadder.

Razer setzt nun schon seit langer Zeit erfolgreich die Lasertechnik bei seinen Produkten ein. Mit der in der Deathadder verwendeten Infrarottechnik schlägt Razer wieder den Weg ein, der mit der Diamonback endete. Jedoch verfügt die Deahtadder nicht über einen einfachen Infrarotsensor der zweiten Generation, die mit einer maximalen Abtastrate von 1.600 dpi arbeiten, sondern über einen der dritten Generation, der einige Neuerungen mit sich bringt.

Ebenfalls neu für eine Maus aus dem Hause Razer ist, dass es erstmals eine Maus ist, die sich für die Nutzung von Rechtshändern beschränkt. Bisher waren Razers Mäuse immer für beide Parteien nutzbar. Auch die Seitentasten waren immer auf beiden Seiten angebracht, so dass Linkshänder nicht benachteiligt wurden.