Seite 3: Anschlussausstattung

Anschlussausstattung

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Dank der beachtlichen Tiefe des Tablets ist viel Platz für Anschlüsse vorhanden. Microsoft nutzt diesen Platz aber keineswegs voll aus. An der Oberseite wurde nur der Ein/Ausschalter platziert.

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Die linke Gehäuseseite wartet dann immerhin mit der gut zu bedienenden Lautstärkewippe, dem Kopfhöreranschluss und einem schnellen USB 3.0-Port auf. Der Full-Size-USB-Port ermöglicht die einfache Nutzung verschiedenster USB-Geräte. Intels HM77-Express-Chipsatz stellt aber ganze vier USB 3.0-Ports und zehn USB 2.0-Ports bereit. Zumindest ein weiterer USB-Port wäre wünschenswert. 

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Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es einen Mini-DisplayPort (zu den optionalen Adaptern äußern wir uns weiter unten im Test), den magnetischen Anschluss für das Ladekabel und einen microSDXC-Kartenleser.

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Die untere Kante ermöglicht schließlich das Andocken eines Tastaturcovers. Auch hier setzt Microsoft auf Magnete, die aber spürbar stärker als die Magnete für das Ladekabel sind. Das ist sinnvoll, denn das Ladekabel soll sich schnell lösen, z.B. wenn jemand über das Kabel stolpert. Die Cover müssen hingegen möglichst fest am Tablet sitzen.