TEST

Das ideale Zweitdisplay?

Corsair Xeneon Edge 14.5” LCD Touchscreen im Test - Das Zusatzdisplay im Detail (2)

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Der magnetisch haftende Standfuß wird einfach an die vier Schrauben geheftet und hält den Corsair-Touchscreen dann in einem fixen Anstellwinkel. Er lässt genug Luft, damit die Kabel seitlich herausgeführt werden können. Alternativ können die Kabel auch durch eine Aussparung in der Unterkante des Standfußes nach hinten weggeführt werden.

Der Touchscreen lässt sich unter Windows einfach als Display einrichten und nutzen - üblicherweise als Zweitdisplay. Die Darstellung des Browsers macht deutlich, wie sehr das Seitenverhältnis in die Breite gezogen ist. Üblicherweise wird man den Xeneon Edge-Touchscreen aber auch nicht zum Surfen nutzen. Für die Darstellung von nebeneinander platzierten Widgets ist er deutlich besser geeignet. Die Auflösung passt in unseren Augen gut zu Displaydiagonale, das IPS-Panel wirkt zudem recht blickwinkelstabil und kann subjektiv auch mit satten Farben aufwarten.

Über iCUE Link kann ein Hintergrundbild oder -video festgelegt werden. Die Widgets lassen sich dann darüber platzieren - und zwar in unterschiedlichen Größen. Einige Widgets wie die analoge Uhr und die Sensorenanzeige haben eine anpassbare Transparenz, bei anderen wie dem YouTube-Widget ist das hingegen nicht der Fall.

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