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Das eigentliche Display zeigt sich optisch denkbar schlicht und mit einem schwarzen Kunststoffgehäuse. Es misst 372 x 120 x 20 mm. Das IPS-Panel löst mit 2.560 x 720 Pixeln auf und kommt dadurch auf ein Seitenverhältnis von 32:9. Das Display unterstützt 5-Finger-Multi-Touch.
Die Rückseite zeigt zwei gummierte Flächen und dazwischen eine Vertiefung. Durch 14 integrierte Magnete haftet das Display an Stahlflächen. Man kann es also einfach an die Außenseite oder auch ins Innere eines Stahlgehäuses heften - oder auch an andere Stahlflächen. Die vier Schrauben an den Ecken können gelöst und für die Montage des Displays an einem 360-mm-Lüfterplatz genutzt werden.
Die beiden ¼”-20 Gewinde erlauben die Montage an einem Elgato MultiMount oder an einem vergleichbaren Universalarm. Und schließlich kann die mitgelieferte, magnetische Halterung genutzt werden, um das Display einfach z.B. auf dem Tisch aufzustellen. Bei der Aufstellung/Anbringung des Xeneon Edge sorgt Corsair also für eine bemerkenswerte Flexibilität.
In der Vertiefung zwischen den beiden gummierten Flächen stehen die beiden Displayanschlüsse bereit. Der USB-C-Anschluss wird in jedem Fall für die Stromversorgung benötigt. Im USB-C DP-Alt-Modus kann er auch das Videosignal entgegennehmen, so dass kein zusätzliches Kabel genutzt wird. Nicht alle USB-C-Anschlüsse unterstützen aber diese DisplayPort-Alt-Mode-Funktionalität. Wir konnten das Display beispielsweise an einem Notebook mit USB-C problemlos nur mit dem USB-C-Kabel nutzen, am Desktop-PC wurde der DisplayPort-Alt-Mode hingegen nicht unterstützt. In einem solchen Fall kommt der HDMI-Anschluss ins Spiel. Durch das mitgelieferte HDMI-auf-DisplayPort-Kabel haben wir die Verbindung zur Grafikkarte des Testsystems hergestellt.