Hmmm also ich betriebe meine TrueNAS Server im DevModus - ich sehe das eigentlich nicht wirklich als Pfuschen an - das ein offizieller Modus - dann kann man extrem viel nachinstallieren per apt.
Ist da apt "freigeschaltet"?
Lesend sollte TrueNAS auch ohne DevModus auf NTFS zugreifen können. Schreibend glaub eher nicht
Die Idee hatte ich auch, bevor ich begonnen hab, bin dann aber davon abgekommen weil mir der praktische Umgang andere Wege gezeigt hat.
Wenn man vom Desktop kommt, denkt man halt so.
Ich würde TrueNAS nehmen und die Daten halt per Netzwerk draufkopieren / runterkopieren.
This, aber wer weiss, was die Idee ist. Hatte auch schon die Idee ne Externe reinzuschieben zum kopieren und bla... bzw. auch um z.B. ne Data Recovery drauf laufen zu lassen (dauert ja ewig).
Sowas tät ich dann per VM machen.
Ich hab mir den Luxus gegönnt und hab hier noch mein "Testbed", ist ein MC12 mit 5650G und dekadente 64gb ECC.
Wie gesagt, ich tät sowas per VM machen, wenn man dort HDDs an und abstecken will, warum auch immer.
Aufbau mit Proxmox als Basis.
NAS dann entweder direkt bereitstellen (mit ZFS-NAS Dings vom Nachbarthread oder mit napp-it ausm anderen Nachbarthread) oder halt ne Filer-VM (TrueNAS?).
Dann macht man sich eine "Test-VM", an die man nen PCIe-Speichercontroller (entweder den bzw. einen der Onboard SATA, wenn das geht und/oder frei ist... alternativ ein PCIe oder M.2 ASM1166 oder ein PCIe HBA, irgend ein alter LSI irgendwas 8i im IT-Mode um ein paar € tuts) und USB-Port durchreicht.
Dort kann man dann auf den angsteckten HDDs in allen Filesystemen nach Lust und Laune herumackern, Recovery laufen lassen und sonst was murksen, ohne dass man unabsichtlich irgendwie sein Archiv anfassen würde (blabla... sda... nvme1n1p1... blabla vertippen).
Per Netzwerkshare (virtuelle Brücke intern) dann auf die eigene Freigabe vom Archiv zugreifen und so kopieren.
Dateibrowser kann man dann auch von der Test-VM verwenden (oder natürlich vom Desktop aus über den Share, was aber nicht die temporär in der VM gemountete Bastel-HDD betrifft).
Wenns nur ab und an ist, ist das Spice vom Proxmox ganz gut, musst halt in die Proxmox GUI als root und das anklicken, dürfte in dem Fall aber voll okay sein. Mit KDE und x11 läuft das schön, skaliert auch sauber etc.).
"Man" hat doch eh alles doppelt und dreifach inklusive Cloud.
Ich tu mir immer schwer damit, wird immer so großes blabla gemacht, die Realität ist halt anders.
Große Backups sind realistisch nicht drin und die Daten dafür nicht wertvoll genug.
Son >50tb Pool bedarf einfach Sorgfalt und Glück, anders ist das realistisch schwer drin. Da muss man halt selektieren, was wirklich wichtig ist. So viel ist das am Ende eh nicht. So wirklich wichtig sind wsl. wenige GB, bei Fotos kommts halt drauf an, wenn man viele Urlaubsfotos in größerer Auflösung macht geht das schon mal in die TB.
Die richtigen Massen sind das Hoarding von Filmmaterial (ich sag das jetzt mal so allgemein) und neuerdings wohl von AI Models (wennst mal in die Welt von Custom, Aliberated, Heretic & special interrest eingestiegen bist, glüht die Leitung und die TB purzeln so dahin).
Sowas ist nicht wirklich backupbar - alles polemische Gelaber hin oder her - so ehrlich bzw. realitätsnah muss man doch bleiben.