[Sammelthread] Was ist Liebe?

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In erster Linie will sie wohl ihre Ruhe haben. Zumindest würde ich "Und jetzt tschüss, hätte jetzt gerne meine ruhe vor dir. " so deuten..
 
ja ich schreib ja nigs mehr seit vorhin. was ist los^^

ich weis jetz auf jedenfall das ich dort jemand anderes getroffen habe. unglaublich aber wahr.
 
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sie ist ne fotze, weil sie höchstwahrscheinlich garnicht erst in die versuchung gelangen will, ihrem freund fremd zu gehen oder die beziehung zu gefährden? na dann prost gut nacht... :stupid:

Nein eine Fotze weil es typisch ist einfach ein Thema tot zu schweigen. So frauen und beziehungserfahren wie du immer tust solltest du diese Unart eigentlich kennen.

Und ja ich habe alles gelesen.
 
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Stimmt, man muss heute ja 24/7 im Facebook online sein und jedem Hans zurückschreiben :fresse:
 
Nur wenn das für einen der Lebensmittelpunkt ist, bleibt der Rest irgendwann auf der Strecke (zumindest ist das heute meine Einschätzung).

Es spricht ja auch nichts dagegen, dass man möglichst gesund leben möchte und sich daher nicht nur von Alk, Zigaretten und Fett ernährt. Aber es kann eben ein Teil der jeweiligen "Lebensqualität" ausmachen. Würde sagen für mich gehört keines davon zum Alltag, aber einen Raucher mache seine Zigarette glücklich und somit ist sie für ihn ein Teil seiner Lebensqualität. (Ich kann problemlos ohne auskommen, aber beim feiern gehört das halt hin und wieder mal dazu ^^)

Paranoia ist auch nicht gesund. Deswegen hab ich ja auch dann "körperliche UND psychische Gesundheit" geschrieben :)

Mit 150kg ist man aber eben nicht mehr so agil und muss schon Einschränkungen etc. hin nehmen (da wir im Liebe Thread sind, bleiben wir beim sex, der ist mit 150kg einfach nicht mehr abwechslungsreich möglich).

peter lois fat sex - YouTube

Ich hab da jetzt nicht so das problem mit, ich konnte immer essen was ich wollte und bin trotzdem immer ein hungerhacken gewesen aber ich hab ne freundin die ein wenig mehr auf die waage bringt, womit ich aber überhaupt kein problem hab, im gegenteil. Die "Topmodels" die ich vorher so als Freundin hatte konnten ihr in keinster weise das Wasser reichen, egal in welcher Beziehung :) Aber da wollte ich ga nicht drauf hinaus ^^


Wenn ich das mal aufs essen beziehe...Ich könnte so niemals leben und würde sicher nicht glücklich werden wenn ich jeden tag, zu jeder mahlzeit, meine Kalorien zählen müsste. Immer muss man 2 mal überlegen bzw rechnen ob ich das jetzt essen kann oder nicht. Da würd ich lieber dick leben als so eingeschränkt, obs mich dann 2 oder 3 Jahre früher dahin rafft...so what, das ist das leben. Sicher guckt man ein wenig drauf und versucht sich nicht den ganzen Monat nu von Fast Food zu ernähren. Aber wenn ich Bock auf nen Burger oder nen Döner hab dann will ich den auch essen können.

Mit dem rauchen würde ich es auch so sehen...Auf lange Sicht halt. Irgendwann denkt man nicht mehr dran und dann kann das leben weiter gehen. Wenn man aber einen hang zum dick sein hat muss man sein ganzes leben drauf achten wovon man wieviel isst. Ich persöhnlich kenn das nicht, könnte mir so ein leben aber unter keinen Umständen vorstellen.

Meine Freundin ist auch nicht rappeldürr. Aber ganz so krass find ich das sowieso unästhetisch. Ich mag das gar nicht, wenn Frauen schon stöhnen, wenn sie einen leichten Einkauf nach Hause tragen müssen. Ihre Freundin ist so ein Fall... immer Sport gemacht (Volleyball) und richtig dünn usw. aber konnte keine 10 kg in einer Tüte 2 Stockwerke hochtragen. Also es war sehr handlich und keine Qual oder so, aber sie konnte einfach nicht angeblich :fresse: Das ist mit Sicherheit genauso der Ernährung geschuldet. Aber wie gesagt, Essensparanoia führt zu einer Essstörung. Hin und wieder ein Doppel Whopper muss ja auch mal sein :D Und im Zweifelsfall lieber etwas dicker als zu dünn, das ist ganz klar.
Aber 99% der Leute, die was reden von "ich kann fressen was ich will und werd nicht dick" haben einfach keine Ahnung, was viel essen bedeutet. Da gehts nicht drum, dass du heute mal 3 Döner und nen Big Mac gegessen hast. Und Morgen nochmal. Meinetwegen auch am 3. Tag. Aber wenn du den Rest der Woche wieder wenig isst, gleicht sich das halt wieder aus. Dicke Leute essen vielleicht nicht extrem viel jeden Tag, aber halt kontinuierlich zu viel.
Wenn man sich halt aber auch nicht bewegt also keinen Sport macht, hat man einen geringeren Grundumsatz und verbraucht die Nahrung auch direkt viel weniger und dann kann man halt auch nicht viel essen. Irgendwann stecken die Leute in einem Teufelskreislauf dadurch, weil Sport einfach extrem unangenehm wird (die Blicke, die Anstrengung). Und soweit muss man es doch wirklich nicht kommen lassen ;)
Also das zweite kommt halt noch dazu, dass sie irgendwann einen geringeren Grundumsatz haben. Aber die meisten fressen halt die ganze Zeit irgendwas und merken dann nicht mal, dass es über den Tag hinweg mehr ist, als die Person XY isst, die sie die ganze Zeit beneiden, weil die ja essen kann was sie will ohne dick zu werden, wobei diese Person XY auch noch Sport macht und aktiver ist generell.
 
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:haha: gehörst du zu denen, deren Eltern den Kindern immer Bio auf den Tisch hat und du mal einen großen Burger wolltest?

Nein, aber ich bin nicht so dämlich und glaub diesen BIO und Öko Mist, denn nur weil BIO oder Öko drauf steht, muss es noch lange nicht drin sein.
Besonders wenn es auf einen Pestizid verseuchten Boden angepflanzt wird und ich hege ernsthafte zweifel dran, das die den Boden vorher so lange Reinigen, bis die Giftstoffe raus sind :fresse:

Dann spielt auch noch der Regen eine Rolle, denn auch er Transportiert allerhand Giftstoffe, die man dann über die Nahrung zu sich nimmt.

Usw.

Also ich kauf, wenns geht Bio aber was ich noch besser finde, sind die Lebensmittel aus dem eigenen Garten zu ernten oder von umliegenden Landbauern zu beziehen.

Jeder wie er es mag, aber Argumente hab ich ja oben Angeführt, welche man aber nicht teilen muss ;)

Grundsätzlich sollte man sich nicht abhängig machen von. Aber einigermaßen gesunde Ernährung hat auch mit Liebe zu tun.
Mit Liebe für sich selbst zu sorgen, was letztendlich nach meiner Meinung das wichtigste ist, denn wenn ich nicht selbst gut zu mir bin und
zufiel Raubbau betreibe, sind meine Ressourcen klein um für andere zu geben.
Ich versuch das für mich so zu beherzigen und es klappt mal schlechter und mal besser.

Wie gesagt, heutzutage ist es ziemlich egal was man zu sich nimmt, irgendein Giftstoff ist immer drin, selbst in der Luft die man Atmet.
Daher kann man mit noch so viel Liebe für sich selbst sorgen, heutzutage ist alles Verseucht und wirklich Gesund gibt es nicht mehr.


btw: heute auf dem Weg nach Hause, hab ich mich im Bus mit einem wirklich interessanten Mädel unterhalten, einziges Manko: sie war mir zu jung mit ihren 19 Jahren, sah aber älter aus :fresse:
 
Wenn ich das mal aufs essen beziehe...Ich könnte so niemals leben und würde sicher nicht glücklich werden wenn ich jeden tag, zu jeder mahlzeit, meine Kalorien zählen müsste. Immer muss man 2 mal überlegen bzw rechnen ob ich das jetzt essen kann oder nicht. Da würd ich lieber dick leben als so eingeschränkt, obs mich dann 2 oder 3 Jahre früher dahin rafft...so what, das ist das leben. Sicher guckt man ein wenig drauf und versucht sich nicht den ganzen Monat nu von Fast Food zu ernähren. Aber wenn ich Bock auf nen Burger oder nen Döner hab dann will ich den auch essen können.
/Sign. Ich bin leider selber in so einer Situation und stecke halt irgendwie mit ein paar Kilo zu viel fest. Aber genau das, was du beschreibst macht mir das Abnehmen echt schwer. Diese Woche sind abends nach der Uni ein paar Freunde noch Pizza essen gegangen. Nachdem man 10h gearbeitet hat geht man da eigentlich auch gerne mit, ist besser als dann den Abend vorm PC zu verbringen. Aber ich hatte Mittags schon in der Mensa gegessen (gut die anderen auch) also war die Pizza nicht mehr drin. Letztlich saß ich dann mit meinem Wasser blöd daneben und hab nix gegessen, aber wirklich schön ist das nicht und zieht (zumindest für mich) so einen Abend doch runter. Zu hause gabs dann halt noch ein Brot und ein paar Möhren, aber nachdem man den anderen beim Pizza futtern zugeschaut hat war das dann auch nicht wirklich befriedigend, und ich muss zugeben, diese Disziplin habe ich nicht immer.
Ich frage mich auch was es bringt, wenn ich mich die ganze Zeit nur quäle, zähle und sonstwas mache. Nur vom Dünnsein werde ich nicht glücklich, ich esse halt einfach gerne mal was Gutes (FastFood esse ich zum Glück fast gar nicht, so einem fetttriefenden Burger oder so kann ich auch geschmacklich einfach nix abgewinnen), so gesehen ist eine leckeres Essen, oder vor allem mal essen worauf ich gerade Lust habe, ja auch Lebensqualität. Ist halt eine Zwickmühle in der man steckt.
 
Ja die Sache war halt das ich Mittags in der Mensa ähm ich glaub Lasagne oder so gegessen hatte - damit war für den Tag definitiv genug an fettigem Essen da gewesen.
 
Schwer bei einer 60 bis 70h Woche. Zweimal die Woche Handball bekomme ich noch unter, mehr geht nicht. Zudem bin ich auch nicht so recht der Sportfan, Handball spiele ich gerne, aber "langweiligen" Sachen wie pumpen, laufen etc. kann ich nicht so viel abgewinnen, wenn ich also eh schon einen langen Tag hatte motiviert es sich schwer. Ja, klingt alles blöd aber naja... Irgendwie wird es nicht so recht.
 
Ist total simpel. 3 regeln:
1. Keine Aufzüge benutzen. Auch keine Rolltreppen!
2. Versuchen Abends wenig Brot, Nudeln, Kartoffeln zu essen.
Bewusst versuchen und einschränken
3. Versuchen Die letzte Mahlzeit 4h vor dem schlafen essen, wenn 2 nicht eingehalten werden kann.

Bei allem: hier macht Übung den Meister.
Und nicht von jetzt auf gleich auf erfolge hoffen. Das braucht, üben, verbessern und zunehmend konsequent werden ist das Geheimnis.

Me: 1x pro woche 45min laufen, sonst SchreibtischTäter. ich esse was ich will, so viel ich will. Aber die 3 regeln halte ich ein

Gesendet mit der Hardwareluxx App. Sorry für Tippfehler.
 
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/Sign. Ich bin leider selber in so einer Situation und stecke halt irgendwie mit ein paar Kilo zu viel fest. Aber genau das, was du beschreibst macht mir das Abnehmen echt schwer. Diese Woche sind abends nach der Uni ein paar Freunde noch Pizza essen gegangen. Nachdem man 10h gearbeitet hat geht man da eigentlich auch gerne mit, ist besser als dann den Abend vorm PC zu verbringen. Aber ich hatte Mittags schon in der Mensa gegessen (gut die anderen auch) also war die Pizza nicht mehr drin. Letztlich saß ich dann mit meinem Wasser blöd daneben und hab nix gegessen, aber wirklich schön ist das nicht und zieht (zumindest für mich) so einen Abend doch runter. Zu hause gabs dann halt noch ein Brot und ein paar Möhren, aber nachdem man den anderen beim Pizza futtern zugeschaut hat war das dann auch nicht wirklich befriedigend, und ich muss zugeben, diese Disziplin habe ich nicht immer.
Ich frage mich auch was es bringt, wenn ich mich die ganze Zeit nur quäle, zähle und sonstwas mache. Nur vom Dünnsein werde ich nicht glücklich, ich esse halt einfach gerne mal was Gutes (FastFood esse ich zum Glück fast gar nicht, so einem fetttriefenden Burger oder so kann ich auch geschmacklich einfach nix abgewinnen), so gesehen ist eine leckeres Essen, oder vor allem mal essen worauf ich gerade Lust habe, ja auch Lebensqualität. Ist halt eine Zwickmühle in der man steckt.

Probiers mal mit Sport und gesunder Ernährung, dann geht 1-2 mal die Woche Pizza, Burger, usw. lockerst.
Weiß nicht warum man sich mit dem abnehmen so quälen muss. Ich mach zwar jeden 2. Tag Sport im Regelfall aber für mich ist es eher schwierig dadurch überhaupt genug zu essen, weil ich halt aber auch hauptsächlich vernünftig esse. Also viel Quark, Haferflocken, Hühnchen, Reis, Vollkornzeugs, usw. und ganz wenig Fertigfraß und keine Chips / Süßigkeiten. Ich vermisse auch gar nichts. Wenn man sich natürlich trocken Brot mit Möhren reinpfeifft kann ich das gut verstehen, dass man auf die Pizza neidisch ist :D Aber so eine Selbstkasteiung muss ja wirklich nicht sein bzw. führt zu ziemlicher Sicherheit in den Jojo-Effekt.

Wenn man mal abgenommen hat und weiß wie mans hält, ist man einfach wesentlich zufriedener mit sich. Man verliert halt die Ausrede, warum man jetzt eine Frau nicht anspricht bzw. warums mit denen nicht so klappt, aber nagut, ein wenig Verlust hat man ja immer :fresse:
Und wenn man sich selbst "liebt", kann man andere auch besser lieben.
 
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war halt ein griff ins klo

@Scrush, ich hab alle Posts von dir hier gelesen und mir fällt etwas total auf: Du machst zu schnell, denkst zu viel, interpretierst dich zu Tode schier, versuchst
krampfhaft Menschen zu verstehen (was nicht immer geht), lässt ihnen keine Zeit, studierst nicht ausreichend genug dein Umfeld, bist recht angreifbar, weil du zu wenig selbstkritisch bist ;)
Ich könnte dir jetzt auf zahlreiche Zitate jeweils eine Antwort geben aber der Kern des ganzen sind wir selbst. Wir selbst nehmen wahr, haben Sinne und wir selber haben einen großen Einfluss auf unser Leben.
Es mag ja aus deiner Sicht alles so sein, wie du es beschreibst aber was wäre wohl wenn ich noch die andere Seite der Frauen die du beschrieben hättest gehört hätte?
Nee, das ist zu einfach nu jetzt einfach nur die Hand um dich zu legen und zu sagen: Du bist aber ein armer Mensch und die Frauen sind nu F*****.
Lern dich lieber selber mehr kennen und vor allem entspann mal
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Dein ganzes Nervengerüst wirkt auf mich wie ein brüchiges Geäst.
Du suchst Gleichgesinnte, die gegen "böse" Frauen mit dir in den Krieg ziehen? Selbst wenn Sies wären, so was ist Unsinn ;)
Gut, du erfährst dann kurz einen Trost. Jeder Selbstmitleid da lässt dich jedoch schwächer werden.

Wenn du weiterkommen möchtest und aus den Situationen lernen willst, solltest du viel selbstkritischer werden.
Ich habe kein ein zigstes Mal z.B nur einen Hauch von Selbstzweifel an deinem Verhalten erkennen können was auf mich erschreckend wirkt.
Glaub mir, gewinnen im Leben bedeutet sein eigenes Ich auch mal in Frage zu stellen, sich auch mal kritisch betrachten ohne dabei um zufallen ;)
Für dich wäre Meditation, fühle ich, ganz gut. So richtig mal bei Totenstille in dich rein hören und nur fühlen nicht denken
Das ab und zu und du kommst wieder mehr in deine Mitte eventuell. Was du auch tust, such besser deine Mitte und nicht die der anderen Menschen krampfhaft.
Wenn nicht jetzt dann wird die Zeit helfen... Das Leben formt uns und somit können wir glücklicher werden mit der Zeit :banana:
Wenn wir uns widersetzen, werden wir im schlimmsten Fall zerbrochen, was auch mal wieder ein Naturgesetz ist, ob wir wollen oder nicht.

Pass auf dich auf!
 
Zuletzt bearbeitet:
@Ernährung:
Mein System war (und das hat gezogen, in 6 Monaten 25kg):
- wenig bis kein Zucker (Obst/Gemüse mal ausgenommen)
- abends Rohkost + Obst
- eiweißreich über den Tag (Eiweiß sättigt ungemein)
- 1-2x die Woche "sündigen" für's Gewissen
- Cardiosport (2-3x die Woche)

Inwieweit sich das adaptieren lässt, ist die Frage.
 
Es gibt irgendwie nur Diätpläne, gibts auch einen um schnell 10-20kg zuzunehmen?

;)

Gesendet von meinem GT-I9305 mit der Hardwareluxx App
 
Diät ist das ja nicht wirklich.. Man verschiebt nur seine Energiezunahme (gut, am Anfang hungerst du ein bisschen wegen der KH aber daran bist du dann nach 1-2 Wochen gewöhnt. Und vor allem schmeckste dann auch mal raus, wie scheiße pappsüß heute mittlerweile vieles ist).
 
@Ernährung:
Mein System war (und das hat gezogen, in 6 Monaten 25kg):
- wenig bis kein Zucker (Obst/Gemüse mal ausgenommen)
- abends Rohkost + Obst
- eiweißreich über den Tag (Eiweiß sättigt ungemein)
- 1-2x die Woche "sündigen" für's Gewissen
- Cardiosport (2-3x die Woche)

Inwieweit sich das adaptieren lässt, ist die Frage.

Kann ich bestätigen - 10 Kilo in 2 Monaten
 
da hast du wohl recht.

ich hab derzeit auch ncoh mit anderen problemen zu kämpfen und sollte erstmal diese lösen.

Jo da sind wir ja wieder beim "sich selbst lieben". Ich kenn das ja. War auch lange mit mir nicht im Reinen und bin dann echt nur an besch.. F......rauen gelangt. Andere Leute merken, wenn was mit dir nicht stimmt. Wobei man selbst das irgendwie ausblendet, wenns einem innerlich nicht so gut geht und man schmeißt sich an dumme Weiber ran auf gut Deutsch gesagt.
Wie Tree das schon geschrieben hat seh ich das auch: Selbstkritik ist einfach immer das erste, an was man denken soll. Keine Selbstzweifel, nur überlegen, an was das gelegen haben könnte, warums nicht geklappt hat. Das kann ja auch sein, dass du zu leichtgläubig warst dich auf diese Frau eingelassen zu haben. Aber auch, dass du dich mal falsch verhalten haben könntest.


Hut ab, an alle Leute, die in nem halben Jahr 25 kg abnehmen und es halten können, aber ich finde das (je nachdem wie dick man natürlich wirklich ist) schon arg heftig schnell. Also man quält sich da zu arg find ich. Dafür ist das Gefühl mit seinem Körper zufrieden zu sein halt unbezahlbar. Aber dazu muss ich sagen dass ich auch nicht vollends mit mir zufrieden bin, wahrscheinlich erreicht man auch NIE 100%ige Zufriedenheit leider.
 
Hut ab, an alle Leute, die in nem halben Jahr 25 kg abnehmen und es halten können, aber ich finde das (je nachdem wie dick man natürlich wirklich ist) schon arg heftig schnell. Also man quält sich da zu arg find ich. Dafür ist das Gefühl mit seinem Körper zufrieden zu sein halt unbezahlbar. Aber dazu muss ich sagen dass ich auch nicht vollends mit mir zufrieden bin, wahrscheinlich erreicht man auch NIE 100%ige Zufriedenheit leider.

Von ~111 auf ~86 und ich war wirklich sehr unzufrieden mit mir, was mich wohl zu diesem radikalen Schritt gebracht hat. Vorher ja null Sport getrieben. Ging aber auch nur wegen des Sports so schnell, wäre sonst sicher länger gegangen. Der Vorteil ist halt auch, dass du durch den Sport oft positives Feedback von deinem Körper bekommst (Laufen z.B. ist ja als leichtes Antidepressivum bekannt). Das hat mir vieles leichter gemacht, gerade auch beim Verzicht auf die leckeren Sachen, sodass ich gar nicht das Gefühl hatte mich zu quälen. Im Gegenteil, ich habe sehr viel positives Feedback in der Familie und von Freunden bekommen ("Boar, wie du das durchziehst, Respekt! Ich könnte das nicht!").
Mittlerweile bin ich mit meinem Körper so zufrieden und meine Klamotten hängen im wahrsten Sinne des Wortes an mir runter.
 
Hab vor 4 Jahren in in einem Jahr ca. 25kg abgenommen. ausschließlich durch Ernährungsumstellung, in der Zeit kein Sport gemacht. zufrieden bin ich noch nicht. Da geht noch was...
 
Von ~111 auf ~86 und ich war wirklich sehr unzufrieden mit mir, was mich wohl zu diesem radikalen Schritt gebracht hat. Vorher ja null Sport getrieben. Ging aber auch nur wegen des Sports so schnell, wäre sonst sicher länger gegangen. Der Vorteil ist halt auch, dass du durch den Sport oft positives Feedback von deinem Körper bekommst (Laufen z.B. ist ja als leichtes Antidepressivum bekannt). Das hat mir vieles leichter gemacht, gerade auch beim Verzicht auf die leckeren Sachen, sodass ich gar nicht das Gefühl hatte mich zu quälen. Im Gegenteil, ich habe sehr viel positives Feedback in der Familie und von Freunden bekommen ("Boar, wie du das durchziehst, Respekt! Ich könnte das nicht!").
Mittlerweile bin ich mit meinem Körper so zufrieden und meine Klamotten hängen im wahrsten Sinne des Wortes an mir runter.

Ich könnte das auch nicht :D Deswegen werd ich besser auch gar nicht dick :fresse: Finde die Selbst-Liebe wird hier oft unterschätzt. Man sollte sich nicht für den Geilsten halten, das ist klar. Oder sich andern überlegen fühlen. Aber wenn man sich mag, kann man auf Provokationen und Negatives viel besser (ausgeglichener) reagieren (ignorieren). Daran arbeite ich gerade z.B. :/
 
Selbstkritik ist einfach immer das erste, an was man denken soll. Keine Selbstzweifel, nur überlegen, an was das gelegen haben könnte, warums nicht geklappt hat. Das kann ja auch sein, dass du zu leichtgläubig warst dich auf diese Frau eingelassen zu haben. Aber auch, dass du dich mal falsch verhalten haben könntest.

Huh, stimmt, ist ein Unterschied den ich so noch nicht näher an mir angeschaut habe.
Danke, werde ich mal wirken lassen :)
 
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