Auch wenn euch das schockieren wird

aber: Männer sind romantischer als Frauen. Männer sind bei den meisten sozialen Angelegenheiten zwar einfacher gestrickt

aber trotzdem sind SIE
in einer Beziehung die Romantiker. Im Kopf jedenfalls.
Frauen üben fortlaufend Liebe als eben der fortlaufende Versuch den besten Vater ihrer Kinder für mind. 15 Jahre an sich zu binden. Ein Prozess welches zum großen Teil sogar unbewusst verläuft.
Basiert nicht auf irgendwlechen Enttäuschungen und Sarkasmus. Mir ist dieses Licht zeitig aufgegangen. Da war ich sogar noch kurz vor der Pubertät...
Sie können einfach nichts dafür. Das ist weiterhin das Urzeitliche. Auch die Turteleien in der Jugend ist nur das Üben für die späteren Anläufe, wenn das Thema für sie einmal ernster wird.
Wenn man das einmal und nicht zu spät geschnallt hat, kann man auch sehr glücklich in einer Beziehung und in einer Ehe sein

Man sieht das alles halt anders und waltet entsprechend anders.
Beim Thema "ich hab einen tollen Mann" bei Verheirateten mit Kind/Kindern, und der Frage warum das denn so ist, werden natürlich auch die vielen Beispiele parat gehalten:
Das besteht in 100% der Fälle, zu 95% daraus wie er sich kümmert, was er alles mit den Kindern macht und für die Kinder macht und wie er sie dabei unterstützt und auch wie er sich um die Behausung kümmert und wie er die Kinderzimmer ausgebaut/umgebaut hat und er wird nie laut (im Gegensatz zu ihr) usw. usf.
Die Alternative ist wie sie ihn unterstützt, weil er richtig Kohle macht und sie selbst dann Zeit für alles (mit den Kindern) hat. Dann machen sie halt immer richtig tolle WEs (die sie plant, für die Kinder).
Und alle 2 Monate gehen sie irgendwo essen und 2x im Jahr machen sie einen gemütlichen Kinoabend, sind dann die restlichen 5%.
Das ist Liebe

Kommt damit klar, wenn ihr noch Zeit für Liebe habt...