[Sammelthread] Was freut euch?

Was haste denn angestellt? :fresse:
 
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Nichts :fresse:
Der GF will uns nur immer mehr Zertifizierungen rein drücken, und versteht nicht warum das nicht mal eben so gemacht ist, vor allem weil sein Vorgänger das halbe Management entlassen hat:wall:
 
Nichts :fresse:
Der GF will uns nur immer mehr Zertifizierungen rein drücken, und versteht nicht warum das nicht mal eben so gemacht ist, vor allem weil sein Vorgänger das halbe Management entlassen hat:wall:
Typisches Mgmt Verhalten.
 
Japan Doku in der Mittagspause gesehen. Der Bahn Mensch von denen so ganz beiläufig "Ja, wir haben jetzt ein viel höheres Passagieraufkommen, deshalb haben wir auch die Anzahl der Züge drastisch erhöht" und "Wir haben viel Schnee im Winter, deshalb sind unsere Skinkansen daran angepasst und die Gleise haben Enteisungsanlagen, damit der Betrieb im Winter perfekt läuft" ... Bei uns völlig undenkbar. Wenn man das der DB zeigen würde, dann würden Kinnladen runter klappen und Ausreden-Bingokarten ausgepackt werden 😂
 
Endlich das Walkingpad verkauft, das ich nie benutze und seit einem Jahr Abstellfläche in meinem Arbeitszimmer blockiert :fresse:
 
Mein alter Chef war da super entspannt, der ist auch mit Shorts und T Shirt rumgelaufen, aber die beiden laufen immer mit langen sachen rum und quälen sich bei den Temperaturen:ROFLMAO:
Fühl ich: auch bei 40°c lauf ich mit langer Hose und Hemd rum:
- Kurze Hosen galten bei all meinen Arbeitgebern als noGo, wenn man im Kundenbereich rumläuft (ich bin immer im Kundenkontakt)
- Lange Hemden zieh ich an / krempel sie hoch um die Tattoos auf meinen Oberarmen zu verbergen. Das ist eine persönliche Entscheidung - in meinem Umfeld wäre das absolut kein Problem; ich möchte es einfach von mir aus nicht
- Unter einem Hemd trag ich immer ein weißes (Thermo)Shirt: Hemden ohne Shirt darum find ich persönlich hässlich (insbesondere, wenn man sitzt und der gegenüber alles sieht) und die Thermoshits funktionieren bei mir persönlich prächtig.

Das kann also auch ganz banale Gründe haben...
 
Thermoshirt? Hast Du mal einen Link?
 
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Die von Uniqlo kann ich empfehlen

Es ist natürlich nicht so, dass man in den Shirts friert oder es merklich kühler ist :d
Die Teile kleben einfach nicht und lassen gefühlt die komplette Luft durch - d.h. zwischen Körper/Haut und dem eigentlichen Baumwollhemd ist eine kühlere Schicht, die beim Temperaturausgleich hilft.
Ohne die Shirts wär mein (Business)Hemd einfach nach wenigen Minuten klatschnass durchgeschwitzt und würde schwer rumhängen
 
Zuletzt bearbeitet:
Cool - was es nicht alles gibt.
 
Fühl ich: auch bei 40°c lauf ich mit langer Hose und Hemd rum:
- Kurze Hosen galten bei all meinen Arbeitgebern als noGo, wenn man im Kundenbereich rumläuft (ich bin immer im Kundenkontakt)
- Lange Hemden zieh ich an / krempel sie hoch um die Tattoos auf meinen Oberarmen zu verbergen. Das ist eine persönliche Entscheidung - in meinem Umfeld wäre das absolut kein Problem; ich möchte es einfach von mir aus nicht
- Unter einem Hemd trag ich immer ein weißes (Thermo)Shirt: Hemden ohne Shirt darum find ich persönlich hässlich (insbesondere, wenn man sitzt und der gegenüber alles sieht) und die Thermoshits funktionieren bei mir persönlich prächtig.

Das kann also auch ganz banale Gründe haben...
Ich kann auch nicht in kurzer Hose auf Arbeit rumlaufen, auch wen es gestattet ist, fühle ich mich dabei nicht wohl.
Unter dem Hemd trage ich auch immer Unterhemden, kann anders nicht, da fehlt was :fresse:
Aber Leinen fühlt sich halt nach "nichts" an^^
War auch etwas gewöhnungsbedürftig, finde es aktuell aber ziemlich angenehm damit rum zu laufen bei der Hitze.
 
„Gut gekleidet ist nur notwendig, wenn man fachlich nichts kann…“
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Meine jetzige Frau hat damals 150 Kilometer entfernt gewohnt und das war 7 Jahre so.
Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg :)
Drücke die Daumen und schön zu lesen 👍
Bei mir sind es 350 Kilometer. ;)
Mich freut gerade, dass mich das Leben noch einmal positiv überrascht hat. Ich habe einen Menschen kennengelernt, bei dem sich vieles einfach stimmig anfühlt. Klar, die Entfernung könnte noch eine Rolle spielen aber wir stehen erst am Anfang und schauen einfach, wohin der Weg führt. Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, dass mir so etwas mit 61 noch einmal passiert.
Kleines Update:
Aus dem „mal schauen, wohin die Reise geht“ ist inzwischen eine Verbindung geworden, die sich jeden Tag ein Stück vertrauter anfühlt. Wir telefonieren viel, lachen viel und können über alles reden. Leicht, offen und ohne Spielchen. Am 25.07. sehen wir uns zum ersten Mal persönlich. Sie ist 51. Zehn Jahre Unterschied und trotzdem fühlt sich vieles erstaunlich stimmig an. Ob die Chemie auch im echten Leben passt, werden wir sehen. Egal wie es ausgeht, ich bin einfach dankbar, dass das Leben solche Überraschungen noch bereithält. :)
 
„Gut gekleidet ist nur notwendig, wenn man fachlich nichts kann…“ ;)
naja...das ist recht kurzgedacht.
Für mich ist das auch eine Frage der Wertschätzung - kommt natürlich auch auf den Tagessatz an - aber für mehrere Tausender am Tag erscheint man nicht wie ein Busfahrer...
Für mich persönlich ist es oft auch einfach eine Art Kostüm/Uniform: wenn ich bei Kunden bin, muss ich nicht deren bester Freund sein - gerade in Kaffeeecken/Mittagstischen bekommt man viel mit; und eben auch vieles, von dem man sich persönlich distanziert. Mir hilft die "Verkleidung" zu akzeptieren, dass ich beim Kunden für einen Auftrag/meinen Job bin und eben nicht mehr.
Davon ganz abgesehen: die meisten Anzüge sind auch einfach unglaublich bequem und Schurwolle ist im Sommer oft angenehmer als eine derbe Jeans
 
Hab im Büro endlich mal wieder nen schönen Fensterplatz in der obersten Etage mit Sonnenlicht. Fällt mir erst jetzt wieder auf wie Dunkel es vorher war :fresse:
 
Wenn die Wasserversorgung im ganzen Haus mehrere Stunden lang ausgefallen ist und jetzt wieder funktioniert, ist es bestimmt eine gute Idee, sich erstmal eine erfrischende kalte Dusche zu gönnen, bei den Temperaturen. 😀
 
wenn ich bei Kunden bin, muss ich nicht deren bester Freund sein - gerade in Kaffeeecken/Mittagstischen bekommt man viel mit; und eben auch vieles, von dem man sich persönlich distanziert. Mir hilft die "Verkleidung" zu akzeptieren, dass ich beim Kunden für einen Auftrag/meinen Job bin und eben nicht mehr.
du musst dich also "verkleiden" damit es dir leichter fällt dich von Dingen zu distanzieren, welche du in fremden Kaffee Küchen hören könntest?

Auch mal eine interessante Ansicht, aber ich kassiere auch keine mehrere Tausender am Tag, evtl finde ich es auch nur deswegen etwas abstrakt :d
 
Zunächst: was ein Kunde zahlt und was ich davon "kassiere" sind zwei verschiedene Größen...

Simples Beispiel: Du kommst als Berater mit dem Firmenwagen. Jetzt arbeitest du in nem Konzern, verdienst gut, auf die deutschen Premiummodelle hat man 50% und mehr Rabatt, einen e-Wagen versteuert man bis 100k€ auch nur mit 0.25%...am Ende kostet dich irgendein fetter BMW/Benz/Audi e-SUV keine 450€/mntl all in incl. Tankkarte. in etwa 10 von 50 Fällen hört man irgendeinen dummen Spruch "uns kündigen sie weg, damit der Externe seine fette Karre fährt".
Auch beliebt: du sollst ein neues Tool einführen. Drei Mitarbeiter des Kunden, die seit der Firmengründung in der Weimarer Republik dort in der IT arbeiten, finden alles blöd und ihre selbstgeschriebenen Skripte können eh alles besser. Solche Leute stören bei einem mehrtägigen Workshop ungemein und zum Teil werden Sie persönlich.
Gern hat man auch mal die Linux Priester, die sich persönlich bis in die dritte Erblinie beleidigt fühlen, wenn man WinSCP nutzen will...ein anderes Mal ist es etwas banales wie Leute beim Kunden, die sich schlicht bei einem WC-Gang die Hände nicht waschen. Anfangs/am Ende von Corona Diskussionen um Desinfektion, Mundschutz..Ukrainekrieg, Trump, die Regierung.....die üblichen Streitthemen.

Jup - in solchen Fällen hilft mir ein schickes Kostümchen durchaus eine Distanz zu solchen Dingen zu wahren, meinen Job zu machen und einfach Dinge unausgesprochen zu lassen.
(Privat lauf ich btw. fast ausschließlich in Jogginghose, Shirt und dreckigen Sneakers rum)
 
Zuletzt bearbeitet:
in solchen Fällen hilft mir ein schickes Kostümchen durchaus eine Distanz zu solchen Dingen zu wahren, meinen Job zu machen und einfach Dinge unausgesprochen zu lassen.
Genau das ist für mich verwirrend, das geht doch auch in kurzer Hose? :d

Aber alles gut, ich will auch nicht diskutieren, soll ja jeder machen wie er sich wohlfühlt (Borat Hose mal aussen vor). danke für die ausführliche Antwort :)
 
Zunächst: was ein Kunde zahlt und was ich davon "kassiere" sind zwei verschiedene Größen...

Simples Beispiel: Du kommst als Berater mit dem Firmenwagen. Jetzt arbeitest du in nem Konzern, verdienst gut, auf die deutschen Premiummodelle hat man 50% und mehr Rabatt, einen e-Wagen versteuert man bis 100k€ auch nur mit 0.25%...am Ende kostet dich irgendein fetter BMW/Benz/Audi e-SUV keine 450€/mntl all in incl. Tankkarte. in etwa 10 von 50 Fällen hört man irgendeinen dummen Spruch "uns kündigen sie weg, damit der Externe seine fette Karre fährt".
Ach, du bist externer Consultant, wie das auf Neudeutsch immer ausgedrückt wird für externe Mitarbeiter. Stimmt, die liefen bei uns auch immer verkleidet und distanziert rum. Dabei war die Teamkultur bei meinem früheren AG sehr offen, auch für Externe. Sie durften an allen internen und externen Aktivitäten der Firma mit teilnehmen und wurden von den MA auch immer gut eingebunden, wenn sie es selber wollten.
Die meisten haben sich aber oft selber durch ihre Distanziertheit ins Aus geschossen. Viele der Externen hatten in der Firma eigentlich das Ziel, Interne zu werden, was aber schwierig war, wenn da sogar keine guten Vibes rüberkommen. Bei zweien hat es geklappt, dass sie Interne wurden. Auch etwas durch meine Empfehlung aus der damaligen Position eines Senior Lead Engineers und mit denen bin ich heute befreundet.
 
Heute geht mal was Wind durch die Zimmer...
Gestern überalle 30,9 Grad und jetzt aktuell überall 27,3 Grad.

Heute Nachmittag soll die Spitze endlich erreicht sein und dann soll es wieder "kühler" werden 🤞
 
In Berlin scheinen wir diese Runde Glück zu haben, Wetter ist relativ mild aktuell und kühlt nachts gut ab. Portasplit steht arbeitslos rum 😅
 
Ach, du bist externer Consultant, wie das auf Neudeutsch immer ausgedrückt wird für externe Mitarbeiter. Stimmt, die liefen bei uns auch immer verkleidet und distanziert rum. Dabei war die Teamkultur bei meinem früheren AG sehr offen, auch für Externe. Sie durften an allen internen und externen Aktivitäten der Firma mit teilnehmen und wurden von den MA auch immer gut eingebunden, wenn sie es selber wollten.
Die meisten haben sich aber oft selber durch ihre Distanziertheit ins Aus geschossen. Viele der Externen hatten in der Firma eigentlich das Ziel, Interne zu werden, was aber schwierig war, wenn da sogar keine guten Vibes rüberkommen. Bei zweien hat es geklappt, dass sie Interne wurden. Auch etwas durch meine Empfehlung aus der damaligen Position eines Senior Lead Engineers und mit denen bin ich heute befreundet.
ne - das sind zwei Paar Schuhe:

Jup - ich bin als externer Berater / Consultant für und bei SAP unterwegs. Mittlerweile bin ich in der Beratung von Google Cloud.
Ein externer Berater führt etwas ein; behebt ein Problem; analysiert und validiert etwas. Entweder arbeitet man auf Time & Material (T&M) Basis: dann vereinbart man lose Aufgaben/Ziele - im wesentlichen geht es aber darum, dass man die Expertise eines Beraters für einen Zeitraum oder eine Summe X einkauft. Alternativ Festpreis/Gewerk: klar abgestimmter Scope, Dauer, Preis -> man liefert, bis man fertig ist.
Berater wollen üblicherweise am Ende ihrer Karriere bei einem Kunden sesshaft werden: primär um einen Gang herunterzuschalten (Reiselast; langsameres Upskilling; feste Teams); andere machen sich selbstständig oder wandern idR. in die großen Konzerne mit Ihrer Erfahrung.
> Vergleichbar mit einem gerufenen Handwerker: die kommen; machen ihren Job; gehen. Handwerker haben ja nicht das Ziel, langfristig bei Ihren Kunden zu bleiben :)

Externe Mitarbeiter (3rd Party resources; Leiharbeiter; Freelancer) steigern hingegen lediglich temporär die internen Kapazitäten. Das sind oft Menschen, die selbstständig oder über Agenturen (Hays; Gulp; Randstad) vermittelt werden. Das ist ein völlig anderes, wirtschaftliches Game: die meisten externen, die über eine Agentur kommen, suchen in der Tat eine Festanstellung beim Kunden - einfach weil zu wenig bei Ihnen hängenbleibt (Kampfpreise; kurzfristige Nachfragen; Marge der Agenturen).
 
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