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Laut dem Marktforscher Trendforce (via computerbase.de) lägen die steigenden Preise an einer steigenden DRAM-Nachfrage im Mobile- und im Server-Bereich. Smartphones werden nun mit immer größeren Speichermengen beworben - bis zu 6 GiByte -, was seinen Tribut im DRAM-Handel erfordere. Im Server-Markt soll gerade vor allem China auf dem Vormarsch sein und dementsprechend größere Speichermengen ordern. Im vierten Quartal werde sich das nicht mehr ändern. Trendforce geht davon aus, dass Mobile an die 45 Prozent der DRAM-Anteile verschlingen werde und Server mindestens 25 Prozent. Für Desktop- und Notebook- soll nicht einmal mehr ein Fünftel entfallen.