[Sammelthread] Proxmox Stammtisch

Sehe hier auch keine Probleme. Meine sogar, dass die Docker(-LXC), die früher mit der Zeit RAM gefressen haben, sich nun ebenfalls benehmen.
"Nur" die mit bind mounts auf NFS mounts oder so.
Ne, wie kommst Du darauf. Die meisten dürften aber eh keine "OS Type unmanaged" LXC nutzen.
 
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Eigentlich sind Reboots gegen "vollfressen" unnötig. Wenn das passiert, dann hat die App in dem Container ein Problem (Memory Leak etc). Dann hilft das zwar gegen das Symptom aber nicht gegen die Ursache.

Für Updates braucht man auch nicht neustarten, lediglich den Host im Falle eines Kernelupdates. Für LXC kann man da zb. unattended-upgrades mit entsprechender Konfiguration nutzen.
 
Kennt sich jemand mit Nut SNMP fähige USV Geräte aus?
Das zu überwacht und bei Stromausfällen ein sicheres Herunterfahren.
Die USV ist mit eine Netzwerkkarte ausgestattet und mit den Netzwerk verbunden.
Mein Qnap bekommt auch die Daten über SNMP von der USV. Da habe ich nur die IP Adresse der USV eingeschrieben und hat die dann gefunden.

Habe ihr im Internet ein Tool gefunden.
Wenn ich das so richtig verstanden habe, lauscht das Toll über SNMP die USV ab. Bekommt die Info von der USV und fährt Proxmox runter mit seine VM und LXC.
https://code.foss.global/serve.zone/nupst
https://nupst.serve.zone/
 
Ich mach gerade meinen "QS proxmox" neu (Update von 7 auf 8 hats zerissen) und überlege gerade: sollte ich vielleicht (da 2 verschiedene pve + 1 pbs) auf proxmox datacenter setzen? wenn ja, würdet ihr das auf beiden pve installieren oder nur auf dem "großen"? Ich hab keinen Cluster (und will auch keinen)...
 
PDE ist bei mir auch ein LXC, wobei ich mir unschlüssig bin, was die Kernel-Updates darin bringen...
Zum Thema dauernd neu starten: Bei Proxmox kommen so viele Kernel-Updates, da ist man locker bei 2..3 Neustarts im Monat.
Von daher mache ich mir persönlich darum keine Sorgen.
Meine VMs liefen aber auch am ESXi wochen- bis monatelang ohne Probleme durch (bis dann die VM mal wieder ein Kernel-Update hatte).
 
Ohm ja, das PDC ist schick, des gefällt ma, des nemwa!
Joa, Reinstall vom "kleinen" ging wie erwartet ez pz, jetzt gehts an den großen, der wird.... anstrengend.
Wie macht ihr denn eure PVE-Grundinstallation, gibts nen Kochrezept, ne checkliste, sonstewas?
Ich hab bisher folgendes:
  1. Alle VMs backuppen
  2. PVE installieren
  3. PCI-E passthrough aktivieren
  4. PVE Post Install (pve helper scripts)
  5. Löschen des alten Storages via Oberfläche und wieder hinzufügen, ausgenommen: PBS Storage
  6. PBS installieren und lokale Platte an PBS durchreichen
  7. PBS starten und von da aus VMS als Backup einspielen
Macht ihr was anderes, übersehe ich was, iwas doof?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab da keine komplette Anleitung für dich und unser Ansatz unterscheidet sich vermutlich stark, ich antworte trotzdem.
4. mach ich nicht mehr, gab mal Probleme, ich ertrage einfach den Nag-Screen und mache das andere händisch.
Bei mir kommt PVE mit ZFS auf eine frische SSD, ich verkneife mir aber jede Art von (Z)RAID. Gäste kommen ebenfalls auf diese SSD, warum auch nicht, diese auf ne HDD zu packen wäre ja unklug. Ich importiere alle Gäste zurück aus meinem Backup, der PBS dazu läuft separat.
Später deaktiviere ich ZFS Sync-Writes in der Konsole, da ich die ZFS Write Amplification nicht gebrauchen kann.
Wie gesagt, nur als Anregung und muss nicht kommentiert werden.

PS: Der Proxmox Datacenter Manager wird PDM abgekürzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Shihatsu
Grundsätzlich alles richtig, aber:
1) am besten noch die Interface Namen an die MACs koppeln, damit bei änderungen der Datenträger zusammenstellung nicht alles zerwürfelt wird
2) Falls möglich: zusätzlich Backup auf SMB Laufwerk machen
3) PBS Datenträger durchreichen reicht nicht, der muss noch permanent gemounted werden, das ist Handarbeit und geht leider nicht übers GUI
 
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