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Rubik
Guest
Ich hatte gestern auch 2 so Situationen.
Bei uns in der Siedlung ist überall 30, die Straßen sind relativ schmal und wechselseitig mit "Verkehrsinseln" zur Verkehrsberuhigung (quasi in Form einer Ausbuchtung des Gehwegs mit Bepflanzung) und natürlich zahlreichen parkenden Autos versehen. Dafür sind die Randsteine fast überall sehr niedrig sodass man sie problemlos befahren kann.
Wenn Gegenverkehr kommt muss man also anhalten und ihn vorbei lassen, auch Auto und Radfahrer kommen anders nicht auf der Straße an einander vorbei.
Jetzt kamen mir gestern doch tatsächlich an zwei Stellen Autos entgegen die obwohl sie das Hindernis auf ihrer Seite hatten nicht angehalten haben obwohl die Möglichkeit vorhanden gewesen wäre, sondern mir auf Kollisionskurs entgegen gefahren sind in der selbstverständlichen Annahme ich würde auf den Gehweg ausweichen was zwar kein großes Problem darstellt aber trotzdem nicht angebracht ist. Zumal durch die Randsteinhöhe von eben doch geschätzten 2 cm ein Radfahrer der in zu spitzem Winkel auf den Gehsteig wechselt und ggf auch etwas unsicher ist leicht stürzen kann.
Das mit dem Daumen nach unten halte ich in dem Fall für angebracht - ist wohl das geeignetste Mittel der Gegenseite anzuzeigen was man von ihrem Verhalten hält ohne eine zu starke negative Reaktion auszulösen.
Was mir allerdings als Autofahrer mal andersrum passiert ist, ist dass mich ein Radfahrer in eben so einer Straße überholt hat während ich in Schlangenlinien durch Verkehrsberuhigungen und geparkte Autos zirkeln musste. Auch nicht das geschickteste was ein Radfahrer tun kann.
Hab ich schon mehrmals erlebt. Wir haben solche Fahrbahnverengungen ebenfalls.
Was allerdings eher weniger Sinn macht, da die Autofahrer dadurch teilweise sogar schneller fahren um noch schnell vorbei zu kommen, bevor der Gegenverkehr so nah Hebung dran ist, dass man schon bremsen muss.
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und wie sich meine beine heut nach rd 1300hm anstelln 



