[Sammelthread] Immobilien - Miete und Eigentum

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Klassischer payday halt, wenn ers so kennt, gilt das für alle...
8 Wohnungseinheiten bei Heilbronn 2025, ⌀ Kaufpreis 450.000 => Teilungserklärung ca. 900 € / Einheit...
Klassischer Trollkommentar, weil mit deiner Aussage habe ich dann doch recht.
Am Ende auch völlig egal was es kostet, da es die Kosten des Verkäufers sind.
 
Die Teilungserklärung wird richtig saftig teuer.
Klar, wegen vielleicht insgesamt 5 bis 10K an Teilungs-Kosten, je nach Wohnungszahl, bläst der Verkäufer alles ab. :stupid:
Du hast manchmal sehr wilde Theorien am Start, bzw. echte Probleme einzugestehen, wenn Du übers Ziel geschossen bist.
Wahrscheinlich will er am Ende dann doch eher komplett verkaufen oder lässt es ganz sein.
Selbst wenn der Verkäufer auch nur 10K plus pro verkaufter Wohnung macht (eher mehr), sind die Teilunngskosten nur Peanuts. Ich gehe davon aus, dass jemand der ein MFH für ne Mio oder so kauft und die Wohnungen einzeln vermarkten will, die damit verbundenen Kosten sehr gut kennt. Zumindest hoffentlich besser als Du.
 
Wall of text incoming. :fresse:
Solche Leute wie dich in einen Forum, wo jemand um ernsthafte lebensverändernde Hilfe fragt und dann nur solche Troll Kommentare kommen, sollten eigentlich zum Threadbann führen.
 
Wie teuer eine Teilungserklärung jetzt ist, hat aber das Leben keines Mitglieds hier nachhaltig verändert. Es gng doch um was ganz anderes, du hast dich da auf einen Nebenschauplatz versteift.
 
Du kannst alles und du weißt alles, machst dich über ganze Berufsgruppen lustig
Jemand mit einen Kurzen in der Hose. Anders kann ich mir das nicht erklären, das Elektriker die größten Besserwisser auf dem Bau sind.
ob wohl du selbst ganz offensichtlich keine Ahnung von dem Thema hast
Die Kabelsicherungen von damals sind deutlich höhere Lasten gewohnt, da fliegt die Sicherung nicht gleich bei 16,1A.. Kann schonmal gut warm werden.
(oder folgt da noch eine Auflösung zur paydayschen Weisheit?)
Und wenn jemand was dagegen sagt, folgen regelmäßig ellenlange Romane mit Rechtfertigungen, welche man am besten erst einmal Zwecks Zusammenfassung durch ChatGPT schiebt - darauf bezog sich mein "Wall of text incoming."

wo jemand um ernsthafte lebensverändernde Hilfe fragt
Kann er doch fragen und falls dir das nicht klar sein sollte: Wenn ich hier wen "trolle", dann dich und nicht Fragenden.
Wieso reagierst du eigentlich nur auf meinen Einwurf und nicht auf @Icke ?
 
Dabei hatte ich mich doch freiwillig angeboten. 🤪
 
Eigentlich müsste ich auf der Arbeit noch etwas schaffen, stattdessen prokrastiniere ich etwas und hab nochmal einen kleinen Bildband für euch:

Ehemalige Küche + ungenehmigter Anbau "Wintergarten" (ungedämmt) - zu Schlafzimmer zum Garten raus mit gedämmten genehmigten Anbau.


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Die Küche hatte ehemals eine große Terassentür, die irgendwann rausgerissen wurde und durch einen Wintergarten, der bis zur Vorderkante des darüberliegenden Balkons reicht ersetzt wurde.
Der Wintergarten bestand aus Stahlprofilen die zur Beheizung des ganzen Konstrukts mit Heizungswasser durchspült wurden. Höchsteffizient - nicht.
Leider ist bei uns das Budget nicht unbegrenzt, so dass der Wintergarten als ganzes erstmal so bleiben musste. Im Gegensatz zum Rest des Hauses waren die Fenster von 1999 und nicht von 1965, somit nicht mehr im Winter an den Innenrahmen mit Eis bedeckt.

Alles andere vom "Wintergarten" war ungedämmt. Die Segmente unterhalb der Fenster waren einfache MDF-Platten, auch in der Decke war nichts. Die Untersuchung mit der Wärmebildkamera zeigte jedoch, dass - außer im Bereich der Gartentür - die Fenster so vor die tragenden Stahlelemente gebaut wurden, dass es keine ultimativen Wärmebrücken sind. Sicherlich nicht optimal und perspektivisch wird das Ding auch abgerissen und neugebaut, aber für die nächsten 10 Jahre musste erstmal eine Übergangslösung her.

Los ging es wie immer mit einer guten Portion Abriss, gewohntes Spiel: Jetzt aber raus hier, jetzt aber raus hier, jetzt aber raus hier:

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das reicht noch nicht. der alte Putz muss auch raus, und die zwei weiteren Installationsschächte müssen freigelegt werden, da hier ein Großteil der Versorgung des Obergeschoss lang läuft. Wir erinnern uns, alles aus der Bude kommt raus, außer die Grundmauer. Elektrik, Wasser, Abwasser pipapo, alles neu.

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Der "Wintergarten" war äußerst interessant gebaut und überall waren recht solide Holzplatten eingesetzt. Das wurde dann erstmal ein Problem vom Zukunfts-Ich und so gelassen, bzw. sauber ausgesägt. Dafür mal ein paar neue Rohre schonmal reingeworfen und höchstprofessionell aufgemalt, wie dieses Lichtgedöns so funktionieren zu hat.

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Dann musste mein Zukunfts-Ich doch dran und den Rest vom Wintergarten freilegen, damit die Bodendämmung verlegt werden kann. Oben schonmal ein paar Ritzen durch die es beim Anbau durchzog hochprofessionell mit Bauschaum zugepfuscht. Keine Sorge: da kommt noch ein ordentlicher Aufbau drüber. Der Schacht mit dem Abwasserrohr war noch offen, da dort die gesamte Elektrik für die Garage (separater Sicherungskasten) + Netzwerkkabel durch mussten.

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Rohre und Estrich drauf. Tackern tackern tackern.

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Schick dieser neue Estrich, oben aber noch Katastrophe.

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So jetzt aber:

für den Übergang zum Wintergarten oben ein passendes Edelstahlblech gekantet. Dieses sauber eingeklebt und von "außen" (also innen) mit Dichtband abgeklebt. Darauf dann EPS Dämmblöcke.
In die Hohlräume vom Wintergarten soviel Dämmung wie möglich gestopft (zwischen 140 und 240mm) und diese komplett mit Dampfsperre überklebt. Danach Knauf Diamant - wer hat der hat.

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Oben an den Übergang noch eine Verkofferung gebaut und mit Dämmwolle ausgestopft, Dampfsperre, abegklebt, ihr kennt das Spiel. Und 100 Säcke Ardex auf den Raum geworfen. Achja, die Decke hab ich auch noch fix abgehangen... und das Loch zum Flur mit Ständerwerk wieder zugebaut. Doppelt beplankt.

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Jetzt noch 10 mal schleifen, spachteln, schleifen, spachteln, schleifen, spachteln und was Farbe und Fußboden reinwerfen.


Danke fürs lesen und wie immer sorry für die 100 Bilder. Ich hoffe ich habs einigermaßen gut dokumentiert. Wer fragen für sein Projekt hat - ich hab doch selber keine Ahnung von dem Driss.
Spaß beiseite. In dem Zimmer war 100% Eigenleistung, die paar Hampelmänner auf den Bildern sind gute Freunde die immer mal wieder mit anpacken.
 

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Der Wintergarten bestand aus Stahlprofilen die zur Beheizung des ganzen Konstrukts mit Heizungswasser durchspült wurden. Höchsteffizient - nicht.
Nach der Beschreibung und dem was ich auf den Bildern erahne muss ich behaupten, dass ich ein ganzes Schulgebäude mit so einer Fassadenheizung kenne.
Ordentliche Leistung, aber mit dieser gründlichen Anarbeitung der Fenster, werden diese doch bestimmt nicht mehr vor deinem Auszug zum Tausch angemeldet. ;)
 
An sich - mit vernünftigem Konzept - ist das glaub ich gar keine schlechte Idee. Leider fehlte sonst die Heizung im Raum. Im Anbau waren die streben Bolle heiß (und davor draußen wahrscheinlich auch 😁) und hinten kalt. War einfach Nix.

Die Fenster kommen nicht neu, wenn reiß ich den ganzen scheiss inkl. Rahmen komplett raus und Bau was ganz neues :)
 
Nach der Beschreibung und dem was ich auf den Bildern erahne muss ich behaupten, dass ich ein ganzes Schulgebäude mit so einer Fassadenheizung kenne.
Ordentliche Leistung, aber mit dieser gründlichen Anarbeitung der Fenster, werden diese doch bestimmt nicht mehr vor deinem Auszug zum Tausch angemeldet. ;)
sind meistens Gartner Fassaden.
 
Hier in meinem Mietshaus werden nun mit neuem Eigentümer einzelne Wohnungen verkauft, meine wohl auch.
Für die nächsten 14 Tage haben wir Mieter jetzt mündlich gesagt bekommen:

"Ihr habt Vorkaufsrecht."
Es gab ja schon einiges an Diskussion auf der letzten Seite, ich zitiere das hier daher nur als Referenz…

Meines Wissens hast du beim Verkauf des Hauses im gesamten erstmal kein Vorkaufsrecht. Wenn der neue Eigentümer deine Mietwohnung im Anschluss aber erstmalig (!) in Eigentum wandelt, dann greift das Vorkaufsrecht. Das muss meines Wissens zu den gleichen (oder besseren) Konditionen erfolgen wie bei einem anderen Käufer. Hierzu gibt es auch gesetzliche Fristen, die einzuhalten sind.

Wenn der neue Eigentümer erstmal grundsätzlich eine Interessensabfrage (“Wolle kaufe?”) macht ist das in meinen Augen nur sinnvoll. Wenn er dir eine zweiwöchige Frist setzt, die deine Rechte untergräbt ist das fragwürdig. Falls du kaufen willst und damit später als Miteigentümer mit der gleichen Person klarkommen musst, würde ich mir überlegen wie sehr ich hier das Fass aufmache bzw. halt auch nicht.

Ich meine mich zu erinnern, dass ein potenzieller Käufer der Wohnung dich als Mieter informieren muss, sofern er plant Eigenbedarf anzumelden. Ich meine es gibt bei gewandelten Mietwohnungen auch Sperrfristen für Eigenbedarf (min. 3 Jahre?), hier kann dir ein Rechtsverdreher weiterhelfen. Bedenke auch, dass dir der Eigenbedarf frühestens nach Eintrag ins Grundbuch (meist 8-12 Wochen nach Notartermin) erklärt werden kann. Gilt also eine Sperrfrist, hast du die 8-12 Wochen, dann ggf. Die Sperrfrist und noch deine normale Kündigungsfrist als Gesamtzeit.

So oder so sitzt du bei Wandlung deiner Wohnung nicht sofort auf der Straße. Lass dich unbedingt rechtlich beraten, Mieter haben mehr Rechte als man so denkt ;)

—-
Ich habe selbst im Januar 25 ein vermietetes EFH gekauft und auf Eigenbedarf gekündigt. Meine Mieter sind letzte Woche ausgezogen. Es war also satte 14 Monate warten angesagt, dafür lief aber auch alles 100% korrekt ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh man, wir sind kurz vorm Verkauf des Hauses und was passiert? Von der Decke im Bad tropft Wasser. Uber dem Bad ist das zweite Bad und auf Höhe des oberen WC tropft Wasser surch die Decke.

Habe das Wasser abgestellt und einen Handwerker angerufen zur Sichtung. Hoffentlich ist nur an dem Kasten in der Wand was. Die Wand muss aber wahrscheinlich aufgemaxht werden um an den Kasten wo der Wc aufgehängt ist ranzukommen. Ne Versicherung haben wir zum Glück.
 
Ist zwar ärgerlich, aber besser so als sich mit dem Käufer wegen versteckter Mängel streiten zu müssen… ;)
 
@Tzk hier stimmt vieles nicht.
Der neue Vermieter weiß auch nicht das ich die letzten Jahre Vollmachten der alten Vermietung hatte um Reparaturen an Heizung, Dach und Haus generell zu sichten, dokumentieren und gegenzuzeichnen.
Der aufgebaute Zeitdruck ist ebenfalls zum kotzen.

Wenn mir nun erklärt wird das an Dach und Heizung alles in Ordnung wäre und das noch "die nächsten Jahre hält" --> nein.
Ich habe mit meiner Bank alles geklärt, die Wohnung wäre kaufbar, ist aber nach Besichtigung mindestens 15k€ zu hoch taxiert.
Die Nebenkosten welche durch die Eigentümergemeinschaft und Ratenzahlung hinzukommen würden, machen das in der jetzigen Situation unattraktiv.
Besonders mit einem 30 Jahre alten Bad, dessen Sanierung da dann auch noch rein sollte.
Auch weiß ich nicht wie es bei der aktuellen Auftragslage weitergeht, da eine Finanzierung zu beginnen... uff.

Der neue Vermieter war passend dazu die letzten Tage nicht erreichbar, ich habe parallel schon die Fühler nach einer neuen Mietwohnung ausgestreckt. Da gibt es eine die ich wohl auch schon habe, mit etwas Glück und das nur 10 Minuten von hier.
20m² mehr ~180€ mehr als jetzt (nach der kolportierten Mietanpassung hier von ~150€ also ähnlich).
Da kann ich weiter Geld zur Seite legen und schauen wann / ob ich etwas finde. Und das ist dann (eine gute) Baugesellschaft und kein privater Anbieter mehr.
Hier müsste ich zu viel investieren nur um dann immer noch mit einigen nicht abstellbaren Mängeln (Treppenhaus, Küche und WC der Nachbarn direkt an Schlafzimmer, Zentralheizung dadrunter) leben zu müssen.

Mein großes Problem ist aktuell aber, das ich meinen beiden alten Katern (*05.2013) den Garten nicht mehr bieten kann.
Die aktuellen Wohnpreise sind maximal unverschämt und mit Gartennutzung nicht mehr darstellbar oder zu weit weg für mich.
Mir wird es ganz schwer ums Herz, konnte ich die zwei doch immer rauslassen wenn ich im Homeoffice war und nach Hause kam. Schön im Grüngürtel.
Der Umzug ist mir sch. egal, aber das meine Plüschnasen darunter leiden werden, lässt mich ganz dreckig fühlen :heul:.
Die neue Wohnung hat einen größere Balkon, mit "idyllischem Blick" auf Garagendächer, Straße, Nachbarshäuser und einen Baum.

Ich werde berichten wie es weitergeht / gegangen ist, aktuell geht mir soviel durch den Kopf, soviel negatives aufgrund dieser erzwungenen Umstellung die dann jetzt kommt, das ich das Forum erstmal gemieden habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Tzk hier stimmt vieles nicht.
Der neue Vermieter weiß auch nicht das ich die letzten Jahre Vollmachten der alten Vermietung hatte um Reparaturen an Heizung, Dach und Haus generell zu sichten, dokumentieren und gegenzuzeichnen.
Der aufgebaute Zeitdruck ist ebenfalls zum kotzen.

Wenn mir nun erklärt wird das an Dach und Heizung alles in Ordnung wäre und das noch "die nächsten Jahre hält" --> nein.
Ich habe mit meiner Bank alles geklärt, die Wohnung wäre kaufbar, ist aber nach Besichtigung mindestens 15k€ zu hoch taxiert.
Die Nebenkosten welche durch die Eigentümergemeinschaft und Ratenzahlung hinzukommen würden, machen das in der jetzigen Situation unattraktiv.
Besonders mit einem 30 Jahre alten Bad, dessen Sanierung da dann auch noch rein sollte.

Der neue Vermieter war die letzten Tage nicht erreichbar, ich habe parallel schon die Fühler nach einer neuen Mietwohnung ausgestreckt.
Da kann ich weiter Geld zut Seite legen und schauen wann / ob ich etwas finde.
Hier müsste ich zu viel investieren nur um dann immer noch mit einigen nicht abstellbaren Mängeln (Treppenhaus, Küche und WC der Nachbarn direkt an Schlafzimmer, Zentralheizung dadrunter) leben zu müssen.

Mein großes Problem ist aktuell aber, das ich meinen beiden alten Katern den Garten wohl nicht mehr bieten kann.
Die aktuellen Wohnpreise sind maximal unverschämt und mit Gartennutzung nicht mehr darstellbar für mich.
Mir wird es ganz schwer ums Herz, konnte ich die zwei doch immer rauslassen wenn ich im Homeoffice war und nach Hause kam. Schön im Grüngürtel.
Der Umzug ist mir sch. egal, aber das meine Plüschnasen darunter leiden werden, lässt mich ganz dreckig fühlen :heul:.
geht uns hier auch sollte es verkauft werden. Das ganze stand bis letzten Frühling für 1 Mio zum Verkauf. Jedoch kein Käufer. Jetzt hat die Eingentümergesellschaft den Verkauf erstmal ausgesetzt warum auch immer. Gutachten von vor knapp 2 Jahren sagt "Abriss wegen Wasserschäden im Mauerwerk, Schimmel in den anderen Wohnungen etc." Hier ist eine bezahlbare Wohnung mit Terrasse kaum vorhanden und wenn nicht bezahlbar oder keine Tierhaltung. Nur meine beiden Fellnasen gebe ich garantiert nie ab.
 
@AK0511 Wenn dein Post direkt darunter steht, brauchst du keinen Full Quote Button drücken, bitte danke :-)
 
machen das in der jetzigen Situation unattraktiv.
Aber dann ist der Drops ja anscheinend bereits gelutscht und der Kauf vom Tisch. Dann würde ich mich ggf. beraten lassen, damit du deine Rechte kennst und man dir keinen vom Pferd erzählen kann. Und dann Flucht nach vorne (Auszug) und fertig.

Wie gesagt, die Mindestfrist für Eigenbedarf nach erstmaligem Verkauf und damit Umwandlung in Eigentum müsste 3 Jahre betragen, teils sind es (abhängig von der Gemeinde) bis zu 10 Jahre. Du hast also erstmal keinerlei Druck, dass dich jemand “sofort” rausschmeißen kann, sofern das greift. Natürlich kann man dir z.B. durch Renovierungen das Leben schwer machen, aber auch hier musst du bei weitem nicht alles dulden. Auch Mieterhöhungen aus einer Laune raus müssen nicht zwingend rechtens sein.

Klar ist das immer die Frage inwieweit man das selbst aushalten will. Das musst du selbst wissen.

Haustiere machen es nicht leichter, klar.
 
Und das im alten Mietverhältnis bleiben, könnte den neuen Eientümer dann wegen günstigem Mietvertrag zusätzlich ärgern. Erhöhungen sind ja auch an Bedingungen gebunden.
Auch wenns böse klingt, vielleicht reicht die Zeit bis sich das Thema Fellnasen gesundheitsbedingt ohnehin ändern wird.
 
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