[Sammelthread] HP ProLiant G8 G1610T/G2020T/i3-3240/E3-1220Lv2 MicroServer

kopfpilot

Neuling
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Wenn schon ein Plex-Server drauf ist, oder anspruchsvolle VMs, oder Packer zum bauen von Base-VMs, oder ein Build-Server, oder wie bei manch Wahnsinigem Kubernetes-Pod bzw. Docker-Container-Zoo... würde ich das ohne aktive Kühlung nicht angehen.

Kann sein das Dein Anwendungsprofil die CPUs nicht zur Dauerlast antreibt und die Temparaturen im vernünftigen Bereich bleiben. Will ich nicht ausschließen :) Deine Würfel scheinen aber auch günstig und gut gelüftet zu stehen. Meine Gen8 Lüfter hat selbst mit meiner passiv gekühlten 1260L oft genug aufgedreht... und die hat nur 45W DTP. Bei meinem Anwendungsprofil würde ich eine nicht "L-CPU" nicht ohne aktive Kühlung betreiben. Anyhow, es freut mich das es für Dich auch ohne aktive Kühlung klappt!
 
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Nonaamee

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Mein 1260L wird im Sommer im IDLE schon ~45-48°C warm, und das mit deaktiviertem Boost und deaktiviertem HT. Last kommt immer nur kurzzeitig, aber da gehts schon mal an die 60°C hin. Eine CPU mit >45W würde ich dem passiven Kühler nicht zumuten.
 

carcharoth

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Wenn schon ein Plex-Server drauf ist, oder anspruchsvolle VMs, oder Packer zum bauen von Base-VMs, oder ein Build-Server, oder wie bei manch Wahnsinigem Kubernetes-Pod bzw. Docker-Container-Zoo... würde ich das ohne aktive Kühlung nicht angehen.

Kann sein das Dein Anwendungsprofil die CPUs nicht zur Dauerlast antreibt und die Temparaturen im vernünftigen Bereich bleiben. Will ich nicht ausschließen :) Deine Würfel scheinen aber auch günstig und gut gelüftet zu stehen. Meine Gen8 Lüfter hat selbst mit meiner passiv gekühlten 1260L oft genug aufgedreht... und die hat nur 45W DTP. Bei meinem Anwendungsprofil würde ich eine nicht "L-CPU" nicht ohne aktive Kühlung betreiben. Anyhow, es freut mich das es für Dich auch ohne aktive Kühlung klappt!

Plex gammelt auf nem NUC dahin, den ich mir mal geholt hab, bevor ich die 1610-CPU durch nen Xeon ersetzt hab.
Ich werd mir aber diesen Sommer trotzdem mal Gedanken über zusätzliche Kühlung machen. 4pin-Molex sollte der Würfel ja glaubs haben und so n Molex-auf-3pin-Lüfter-Adapterchen liegt sicher noch in der Grabbelkiste rum.
Gibts eigentlich Gründe warum alle auf Noctua setzen?
 

kopfpilot

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1. Der Noctua NH-L9i hat eine Bauhöhe von 37mm von Sockel bis zur Oberkannte und passt so gut unter den Laufwerkskäfig
2. Die Halterungen für die Montage des Kühlkörpers auf dem Sockel können abmontiert werden und entspannt bearbeitet werden. Wenn man die versemmelt kann man die einfach nachbestellen.

+ das wofür Noctua noch so bekannt ist.
 
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anderl1969

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iLO Zertifikat ausgelaufen

Hat hier noch jemand das Problem, dass iLO-Zertifikat am 19.01.2019 ausgelaufen ist?
Somit kann ich die .NET Remote Console nicht mehr starten. Die Java Webstart funktioniert zwar noch, aber ich habe immer die .NET Variante bevorzugt.
Jemand eine Idee, wie ich an ein gültiges Zertifikat komme?

anderl
 

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hppmsfan

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Hallo zusammen,

1. HPE empfiehlt das Update des iLO4 auf 2.62.


2. Der MS Gen8 wurde von HPE niemals mit einem 69 Watt Xeon verkauft; offizielle CPUs sind:

- der Xeon E3-1220L v2 (17 Watt TDP) Man beachte das L !!!
- der G1610T (35 Watt TDP)
- der G2020T (35 Watt TDP)
- der i3-3240 (55 Watt TDP)

Der i3-3240 wurde aufgrund seiner 55 Watt TDP mit einem anderen Kühlkörper geliefert.


3. Das Nachfolgeprodukt (der MS Gen10) ist für den professionellen Einsatz unbrauchbar, da er keinen iLO hat und ohne lokal angeschlossenen Bildschirm
bei einigen Anwendern nur 640x480 ohne Änderungsmöglichkeit unter Windows Server bietet.
 

Falcon210

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Nordenham
Hallo,

nutze von Anfang an Xpenology als NAS, als Downloadstation und Videostation und die Kamera App (DSM 6.0.2 Update 11)und habe ein paar Fragen:
- lohnt sich ein CPU Upgrade vom G1610T ? Wenn ja. Wenn ich z.B. mir die E31265L über Ebay aus Asien hole, bekomme ich dann Probleme mit der Kühlung? Und wird der Stromverbrauch im Idle unter Xpenology steigen?
- habe 12 GB Ram installiert. Überlege ob ich einen Riegel gegen 8 GB tausche um auf die vollen 16gb zu kommen. Also Hauptsächlich wird der Speicher nur durch kopieren im Cache voll belegt. Bekommt man durch das Aufrüsten bessere Performance?
- habe aktuell 2x4 TB WD Red im JBob verbaut. Aus Platzmangel muss ich nun aufrüsten. Gibt es hier eine TB Begrenzung bei dem Gen8 und Xpenology? Ich möchte mir wahrscheinlich eine 8 TB oder lieber 10 TB Red oder vielleicht eine Seagate Ironforge mit 10oder 12TB zulegen. (Preis pro TB nehmen die sich ja von 4TB auwärts nicht alle viel und ich habe lieber weniger Platten drin, wegen Stromverbrauch.)

Kann mir jemand dazu kurze Ratschläge geben?

Vielen Dank
 

Nickelino

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Moin @Falcon210,

Ich nutze meinen Microserver mit ESXi und virtualisiere kleine Linux-Maschinen mit verschiedenen Anwendungen (Samba, Serviio, PyLoad, pfSense uvm.).
Das Upgrade von G1610T auf E3-1265L v2 hat bei mir eine deutliche Leistungssteigerung bewirkt, deshalb sage ich, dass sich genau dieser Wechsel lohnt.
Unabhängig davon zeigen diverse Benchmarks, dass die E3-CPU deutlich stärker ist.
Da zur Zeit ein großes Backup läuft, kann ich den Server nicht vom Strom nehmen und das Messgerät anschließen.

Für die Kühlung habe ich mir zusätzlich einen Noctua NH-L9i besorgt, ohne den Stock-Kühler mit der neuen CPU zu testen.
Ein bekannter von mir betreibt seit mehreren Jahren eine E3-1230 v2, welche eine deutlich höhere thermische Verlustleistung hat.
Mit dem Stock-Kühler im Dauerbetrieb hat er bisher keine Temperaturprobleme gehabt, wobei bei ihm auch nur drei kleine Linux-Maschinen mit ESXi betrieben werden.
Ich denke, die Wahl Deines Kühlers hängt von Deinen Anforderungen ab und wie Du den Server belastest.

Ob Du eine deutliche Leistungssteigerung durch Aufrüsten des Arbeitsspeichers bei Kopiervorgängen bemerken wirst, kann ich nicht sagen.

In den Benutzerhandbüchern konnte ich keinen Hinweis auf Limitierungen des Speichervolumens finden.
Erfahrung habe ich auch keine mit dem RAID-Controller, weil ich einen von Adaptec auf dem PCIe-Anschluss sitzen habe, mit dem ich meine Festplatten betreibe.
Ich denke aber, dass der RAID-Controller locker mit 12TB fertig werden sollte.

VG
 
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Falcon210

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Moin @Falcon210,

Ich nutze meinen Microserver mit ESXi und virtualisiere kleine Linux-Maschinen mit verschiedenen Anwendungen (Samba, Serviio, PyLoad, pfSense uvm.).
Das Upgrade von G1610T auf E3-1265L v2 hat bei mir eine deutliche Leistungssteigerung bewirkt, deshalb sage ich, dass sich genau dieser Wechsel lohnt.
Unabhängig davon zeigen diverse Benchmarks, dass die E3-CPU deutlich stärker ist.
Da zur Zeit ein großes Backup läuft, kann ich den Server nicht vom Strom nehmen und das Messgerät anschließen.

Für die Kühlung habe ich mir zusätzlich einen Noctua NH-L9i besorgt, ohne den Stock-Kühler mit der neuen CPU zu testen.
Ein bekannter von mir betreibt seit mehreren Jahren eine E3-1230 v2, welche eine deutlich höhere thermische Verlustleistung hat.
Mit dem Stock-Kühler im Dauerbetrieb hat er bisher keine Temperaturprobleme gehabt, wobei bei ihm auch nur drei kleine Linux-Maschinen mit ESXi betrieben werden.
Ich denke, die Wahl Deines Kühlers hängt von Deinen Anforderungen ab und wie Du den Server belastest.

Ob Du eine deutliche Leistungssteigerung durch Aufrüsten des Arbeitsspeichers bei Kopiervorgängen bemerken wirst, kann ich nicht sagen.

In den Benutzerhandbüchern konnte ich keinen Hinweis auf Limitierungen des Speichervolumens finden.
Erfahrung habe ich auch keine mit dem RAID-Controller, weil ich einen von Adaptec auf dem PCIe-Anschluss sitzen habe, mit dem ich meine Festplatten betreibe.
Ich denke aber, dass der RAID-Controller locker mit 12TB fertig werden sollte.

VG

Danke für deine ausführliche Antwort!

Zur CPU reicht mir die Leistung an für sich. Nur schaue ich gerne in die Zunkunft und da es aktuell keine "schönen" kleine Server für ~200€ gibt, wie der gn8, denke ich eben, dass bevor ich keine CPU mehr abbekomme eben mit eine zuzulegen.

Zum Arbeitsspeicher würde ich das doch gerne mal wissen wollen zum Thema kopieren/schreiben, ob sich die Stabilität bei kleineren Dateien oder langen Vorgängen erhöht. Konnte dazu im Netz keine Tests finden. (Wäre doch mal was für Hardwareluxx für den NAS Bereich, da sich auch kleine Fertigungserver aufrüsten lassen)

Zu den Festplatte ist das schon mal gut zu hören. Nur wahrscheinlich werde ich Probleme bekommen mit der aktuellen DSM 6.02 Update 11. Hier habe ich im Changelog ein paar mal überflogen, dass die Ironforge etc. ab Version x erst richtig supportet werden.

Dem ganzen ist natürlich dem Hobby Wahn gefolgt indem Geld manchmal eine untergeordnete Rolle spielen darf :d

Kann einer dann noch was zu den Festplatten sagen ? Ansonsten stelle ich die Frage in einem anderen Thread.

Danke und Frohe Ostertage
 
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fdiskc2000

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Mit de, 1265L unter XPEnology rund 55Watt, inkl. 4x4TN WD RED
Mehr RAM bringt Dir nur was, wenn Du auch den VMM nutzt ...
 

Petros

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Hallo zusammen,

nachdem die Delock Karte (DeLOCK PCI Express Card Preisvergleich Geizhals Deutschland) schon erfolgreich getestet wurde, dachte ich mir dies auch mal zu testen.

Ich habe die Karte Delock (wie oben) und 2x Samsung SSD 970 Pro NVMe M.2. Im iLo/Bios wird die Karte als Unknown gelistet. Im Windows (Server 2016) sehe ich leider nichts von der Karte. Treiber scheint es keine zu geben. Hat jemand eine Idee?
 

gea

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Für die Karte brauchts M.2 als Sata Module.
Delock Produkte 89388 Delock PCI Express x4 Karte 2 x intern M.2 – Low Profile Formfaktor

Für NVMe bräuchte man eine Karte für M.2 in NVMe Ausführung.
Für mehr als eine NVMe auf einer Karte muss dann noch Bifurkation unterstützt werden um die Karten Lanes auf die M.2 aufzuteilen. Bifurkation kann das Mainboard bieten oder spezielle PLX Chips auf dem Adapter.

Ledier gibts gür den M.2 Slot (mechanisch) die zwei verschiedenen Optionen Sata/AHCI und NVMe
 

niklasschaefer

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Hallo zusammen,

nachdem die Delock Karte (DeLOCK PCI Express Card Preisvergleich Geizhals Deutschland) schon erfolgreich getestet wurde, dachte ich mir dies auch mal zu testen.

Ich habe die Karte Delock (wie oben) und 2x Samsung SSD 970 Pro NVMe M.2. Im iLo/Bios wird die Karte als Unknown gelistet. Im Windows (Server 2016) sehe ich leider nichts von der Karte. Treiber scheint es keine zu geben. Hat jemand eine Idee?

Hi, was sagt den die Datenträgerverwaltung oder Diskpart? Wird die SSD hier erkannt?

Gruß Niklas
 

Petros

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Hi, was sagt den die Datenträgerverwaltung oder Diskpart? Wird die SSD hier erkannt?

Gruß Niklas

Beide erkennen leider nichts. Nicht mal der Controller von Delock ist sichtbar.

Für die Karte brauchts M.2 als Sata Module.
Delock Produkte 89388 Delock PCI Express x4 Karte 2 x intern M.2 – Low Profile Formfaktor

Für NVMe bräuchte man eine Karte für M.2 in NVMe Ausführung.
Für mehr als eine NVMe auf einer Karte muss dann noch Bifurkation unterstützt werden um die Karten Lanes auf die M.2 aufzuteilen. Bifurkation kann das Mainboard bieten oder spezielle PLX Chips auf dem Adapter.

Ledier gibts gür den M.2 Slot (mechanisch) die zwei verschiedenen Optionen Sata/AHCI und NVMe

D.h ich kann über die Delock 89388 nur eine der 970 Pro NVMe M.2 Karten betreiben? Ich will sie ja nur im SATA betreiben.
 

gea

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D.h ich kann über die Delock 89388 nur eine der 970 Pro NVMe M.2 Karten betreiben? Ich will sie ja nur im SATA betreiben.

Nein.
Da die 970 Pro keine Sata M.2 ist sondern eine NVMe, kann man sie garnicht an diesem Adapter betreiben da Sata und NVMe trotz gleichem Slot inkompatibel sind und der Adapter nur Sata kann. Man bräuchte einen PCI-e -> M.2 NVMe Adapter (Key M) um NVMe Module anzuschließen

z.B. mit Key M
Delock Produkte 89370 Delock PCI Express x4 Karte 1 x intern NVMe M.2 Key M 80 mm - Low Profile Form Faktor

Info
Die M.2 Schnittstelle
 

kopfpilot

Neuling
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NVMe-Adapter Empfehlung : kryoM.2 evo PCIe 3.0 x4 Adapter f Zubehör

Ich habe zwei davon mit jeweils einer Samsung 970 evo plus am laufen. Durch die beidseitige passive Kühlung rennen die NVMe's ohne (spürbaren) Performance-Einbruch. NVMe's werden gerne schnell heiss, was meist zu einem thermic throttling führt und die Lebensdauer verkürzen kann.

Nachteile: relativ hoher Preis, oranges LED-Leuchten beim Zugriff auf die NVMe.
 

MicroCane

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Du kannst soweit ich weiß einen Garantiecheck machen. Dort dürfte das Herstellungsdatum (oder das Datum der Weitergabe an Einzelhandel) vermerkt sein.
 

DerDima

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Hallo.

Ich hoffe, es ist OK, wenn ich meine Frage hier stelle, ansonsten bitte löschen und ich erstelle ein eigenes Thema.

Gestern morgen musste der HP Support per Remote Fernzugang an meinen Gen8. Durch eine Dummheit meinerseits hatte ich anscheinend (so genau bin ich gar nicht sicher), den RAID Verbund zerschossen. Der Proliant wollte nicht mehr booten und hing in einer Bootschleife.

Ich bin kein Fachmann, aber was ich glaube, erkannt zu haben, ist dass der Support per Intelligent Provisioning meine logische Platte (bestehend aus 2 WD RED je 2TB im RAID 1) gelöscht und neu erstellt hat. Danach ist er ins RBSU und hat dort die Bootreihenfolge, die nun verstellt zu sein schien, wieder in die richtige Reihenfolge gebracht.

Meine Bedenken sind nun folgende:

Zwar bootet der Kleine nun wieder und Gott sei Dank sind keine Daten verloren oder ähnliches, aber er arbeitet mega langsam. Gerade nach einem Neustart, den ich nun 2 Mal ausgeführt habe, reagiert er mega langsam, bis Minuten versetzt. Zuvor ist er gerannt (16 GB RAM und eine Intel Xeon E3-1270 V2 @3,5GHz).

Nach einer kurzen Mail an den Support dazu bekam ich die Antwort, dass er "Wahrscheinlich eine Festplatte im Hintergrund „rebuildet“, was bisschen dauern würde."

Das "Wahrscheinlich" macht mir etwas Angst und das "bisschen dauern" ist auch sehr waage.

Könnt ihr mir was dazu sagen?
 
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MicroCane

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Wenn es ein Windows ist kannst du ohne Probleme mal das aktuelle HP SPP installieren und dann das HP Smart Storage Administrator Tool starten. Das ist das GUI für die Raid-Verwaltung.
Dort stehen Daten zum Rebuild.

Wenns kein Windows ist:
Beim boot kannst du auch per F-Taste in das Intelligent Privisioning. Da gibts auch den Smart Storage Administrator.
 
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DerDima

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Vielen Dank.

Das Program ist installiert. Die Oberfläche ähnelt sehr dem Intelligent Provisioning. Überall steht der Status auf OK. Was genau kann ich mit dem Program nun auslesen? Eventuell den Status des "Rebuild", falls dieser tatsächlich läuft? Falls ja, wo?

Wäre oben benanntes Phänomen denn normal, wie vom HP Support geschrieben?
 

MicroCane

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Wenn die Festplatten gesynct werden ist (je nach Priorität) die Performance stark beeinflusst.

So, oder so Ähnlich, wie auf dem Bild würde es bei dir Aussehen.
Wenn es dort gar keine Hinweise gibt, dann wird auch nicht gesynct.Unbenannt.PNG
 

DerDima

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Wenn die Festplatten gesynct werden ist (je nach Priorität) die Performance stark beeinflusst.

So, oder so Ähnlich, wie auf dem Bild würde es bei dir Aussehen.
Wenn es dort gar keine Hinweise gibt, dann wird auch nicht gesynct.Anhang anzeigen 464932

Mist, das habe ich mir schon gedacht. Bei mir sieht alles normal aus. Keinerlei Hinweise.

Was könnte ich denn tun? Ich bin mal per F9 ins RBSU und habe die Standardeinstellungen wieder hergestellt, dann habe ich die Bootreihenfolge abgeändert, dass die Festplatte C: an erster Stelle steht.

Er ist aber echt immer noch langsamer, als vor dem Zugfriff durch den HP Support. Gerade nach dem Neustart dauert es gefühlt eine Ewigkeit, bis Programme wie die Warenwirtschaft oder Ourlook loslegen. Wenn der Rechner ca. 30 - 40 Minuten läuft, scheint sich alles etwas zu normalisieren.

Wie kann ich die Ursache bestimmen? Habt ihr Ideen?

P.S.: Auf dem Server ist Win 10 Pro installiert. Kann es auch sein, dass durch irgendwelche Umstände das Windows das Sytsem ausbremst? Wenn ja, wie kann ich das ermitteln?


Edit:

Ich habe soeben bemerkt, dass die Uhrzeit komplett falsch angezeigt wird (Screenshot erstellt um 10:47 Uhr):

Uhrzeit.PNG

Ist das ein Indiz für irgendetwas? Die Uhrzeit zieht Win ja automatisch.
 
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tcg

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Hast du / dein Rechner ein Windows update gemacht ?
Was sagt der Taskmanager (CPU/IO-last/...) ?
 

DerDima

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Ein Windows Update gab es nicht. Das Problem habe ich nach dem oben benannten HP Support zugriff.

Hier ein Ausschnitt meines TaskManagers:

TaskManag..PNG

Ich habe die Uhr nun manuell umgestellt und dann wieder auf Automatisch gestellt. Nun beobachte ich mal. Die Automatische Uhreinstellung wollte die Zeit nicht verändern.

Hat es irgendwas mit dem BIOS (RBSU) zu tun? Sollte ich dort mal schauen?

Kann das das Sytsem so stark in der Performance einschränken?
 

tcg

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iwwero
Hmmm, 0% CPU und 0% IO, sollte also nicht der Bremsfaktor sein...
Und dass sich das System nach 30-40 Minuten wieder normal anfühlt ist auch sehr seltsam.
Dass die Uhr damit was zu tun hat glaube ich eher nicht.
Sorry, hab keine gute Idee gerade.
 

Biertragl

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Servus zusammen.
Mein Server steht in meinem Arbeitszimmer "unterm Dach" in einem kleinen Serverschrank, da hatte beim letzten heftigen Sommer der Standard-Prozessor G1610T schon gut zu kämpfen.
Ich habe mittlerweile auf den E3-1260L aufgerüstet, der läuft mit dem Standard-Kühlkörper schonmal direkt ca. 10 grad wärmer als der alte. Jetzt wäre meine Frage, ob schon jemand
ein geschlossenes Wasserkühlsystem ausprobiert hat im Gen8, Lüfter könnte man ja nach außen verlegen - z.B. sowas hier in die Richtung: https://www.alternate.de/Cooler-Master/MasterLiquid-Lite-240-Wasserk%C3%BChlung/html/product/1366313?

Ich könnte damit den Lüfter selbst direkt an die Wand des Serverschranks machen, die Wärme würde dann direkt raus gehen - fände ich sinnvoller als den kleinen Noctua dort rein zu häkeln.
Was meint ihr?

LG
 
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Hallo.

Ich hoffe, es ist OK, wenn ich meine Frage hier stelle, ansonsten bitte löschen und ich erstelle ein eigenes Thema.

Gestern morgen musste der HP Support per Remote Fernzugang an meinen Gen8. Durch eine Dummheit meinerseits hatte ich anscheinend (so genau bin ich gar nicht sicher), den RAID Verbund zerschossen. Der Proliant wollte nicht mehr booten und hing in einer Bootschleife.

Ich bin kein Fachmann, aber was ich glaube, erkannt zu haben, ist dass der Support per Intelligent Provisioning meine logische Platte (bestehend aus 2 WD RED je 2TB im RAID 1) gelöscht und neu erstellt hat. Danach ist er ins RBSU und hat dort die Bootreihenfolge, die nun verstellt zu sein schien, wieder in die richtige Reihenfolge gebracht.

Meine Bedenken sind nun folgende:

Zwar bootet der Kleine nun wieder und Gott sei Dank sind keine Daten verloren oder ähnliches, aber er arbeitet mega langsam. Gerade nach einem Neustart, den ich nun 2 Mal ausgeführt habe, reagiert er mega langsam, bis Minuten versetzt. Zuvor ist er gerannt (16 GB RAM und eine Intel Xeon E3-1270 V2 @3,5GHz).

Nach einer kurzen Mail an den Support dazu bekam ich die Antwort, dass er "Wahrscheinlich eine Festplatte im Hintergrund „rebuildet“, was bisschen dauern würde."

Das "Wahrscheinlich" macht mir etwas Angst und das "bisschen dauern" ist auch sehr waage.

Könnt ihr mir was dazu sagen?

Aktuellen Treiber fürn b120i installiert ?

Hatte das selbe mal
 
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