Aktuelles

[Sammelthread] HP ProLiant G8 G1610T/G2020T/i3-3240/E3-1220Lv2 MicroServer

ChrisRE84

Neuling
Mitglied seit
19.10.2005
Beiträge
123
Gibt`s nicht! Dafür aber ein Benutzerhandbuch!
Also liegt es wohl daran. Das ist seit dem iLO-Update auf 2.44.

Aomei Free Backup.
Damit kannst du einfach die Ordner, die du sichern willst, alle X Tage auf die andere Platte speichern lassen.
Danke, funktioniert perfekt! :)

Kann mir noch jemand erklären, wie ich im iLO außer per VPN von außen ( also nicht im WLAN ) über die HPE-App vom iPhone aus erreichen kann?
Er verlangt ja eine iLO-Adresse und die IP ist ja nicht von außen verfügbar!?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.

Bambuleee

Experte
Mitglied seit
17.12.2014
Beiträge
357
In der Systemsteuerung bei den Eingabesprachen gibt es eine Option erweiterte Einstellungen. DOrt kannst du die Eingabesprache "überschreiben". Stell da mal auf Deutsch um. Das könnte das Problem beheben.
 

Dieler

Neuling
Mitglied seit
08.10.2016
Beiträge
29
@Bumbuleee
Das hat er selbst schon gemacht. Ein paar Seiten weiter vorne stehen bereits exakt diese Dinge.
 

sch4kal

Experte
Mitglied seit
18.07.2016
Beiträge
2.417
Hi,

weiß jemand ob der Mach Extreme ES Ultra SLC USB-Stick am internen USB-Port des Gen8 erkannt wird ?
Ansonsten hol ich mir einen der supported wird oder ne Sandisk Ultra MicroSD.

Hab mir die 16 GB Variante bestellt https://geizhals.de/mach-xtreme-technology-mx-es-ultra-16gb-mxub3sesu-16g-a1155404.html, wird problemlos am internen USB (+ am externen 3.0) erkannt, habe testweise FreeNAS 9.10.1-U2 aufgespielt
und er bootet anstandslos.

Ebenso ein mit der LSI 9211-8i IT Firmware (P19) geflashter Dell PERC H310 läuft mit dem Würfel und befeuert derzeit 3x HGST 7K3000 3 TB Nearline-SAS sowie eine 7K4000 3 TB SATA, alle mit 6 Gbit/s.
Der USB Stick & der RAID-Controller kann zur Liste hinzugefügt werden, ebenso vielleicht der Hinweis das SAS Platten mit externem HBA oder RAID-Controller auf der Backplane laufen.
 
Zuletzt bearbeitet:

ChrisRE84

Neuling
Mitglied seit
19.10.2005
Beiträge
123
DynDNS und Portweiterleitung auf dem Router

Davon wurde mir ja abgeraten. Davon ab, ich habe in der FRITZ!Box schon einen DynDNS-Dienst drin für den eMail-Server und iLO hat ja eine andere IP. Also wie mache ich das dann?
Beim DynDNS-Anbieter habe ich zwar schon eine iLO-Subdomain eingerichtet, aber das ist ja nicht die IP vom Server, die der Dyn-DNS durch die FRITZ!Box bekommt, sondern es muss ja die iLO-IP sein.
Irgendwelche Ideen?!
 

morph027

Enthusiast
Mitglied seit
09.11.2004
Beiträge
556
Du musst die Ports fürs IlO weiterleiten und dann auf deine DynDNS Adresse zugreifen.
 

butcher1de

Enthusiast
Mitglied seit
20.08.2012
Beiträge
5.728
Wie schon in mehrere Varianten aufgezeigt, hast du nur die Möglichkeit per Port Weiterleitung auf die Ilo zuzugreifen. Die Ilo Subdomain verlinkst du mit dem Dyndns:Port XY.
 

KBastian

Semiprofi
Mitglied seit
09.09.2016
Beiträge
82
Davon wurde mir ja abgeraten. Davon ab, ich habe in der FRITZ!Box schon einen DynDNS-Dienst drin für den eMail-Server und iLO hat ja eine andere IP. Also wie mache ich das dann?
Beim DynDNS-Anbieter habe ich zwar schon eine iLO-Subdomain eingerichtet, aber das ist ja nicht die IP vom Server, die der Dyn-DNS durch die FRITZ!Box bekommt, sondern es muss ja die iLO-IP sein.
Irgendwelche Ideen?!

DynDNS sorgt lediglich dafür, dass die externe IP Deines Routers über eine feste Adresse (z.B. meinRouter.Dyndns.org) erreichbar wird.

Per Portweiterleitung ermöglichst Du dann erst den externen Zugriff auf interne Dienste.
Z.B. WAN>TCP:50080 --> Lan:iLO-IP>TCP:80
Wie der Name Portweiterleitung schon sagt, wird hier portbasiert gearbeitet. Du definierst im Router was er mit externen Verbindungen auf bestimmte Ports tun soll, sprich wohin er die Umleiten soll.

Es empfiehlt sich "hohe Ports" dafür zu nutzen, da viele "niedrigen Ports" Standard für bestimmte Anwendungen und Protokolle sind.
So vermeidet man Kollisionen.

Auch die hohen Ports sind schon ziemlich "voll", aber das sind recht spezielle Dienste, die kann man nehmen.
Siehe zum Beispiel Wikipedia: Liste der standardisierten Ports.
Komplett frei sind z.B. TCP 50000-59999, da hat man viel Platz für eigene Dienste.
 

rompriest

Enthusiast
Mitglied seit
06.01.2006
Beiträge
624
Ort
Hamburg
ich brauche eure Hilfe!

Hintergrund:ich wollte meinen alten N40L (EXSi 6U2, Raid 5 am 9450 als RDM) schon seit längerem upgraden, und nachdem jetzt in der Bucht ein guter Gen8 mit E3-1225, 16GB und P420 zu haben war, habe ich zugeschlagen. Einrichtung EXSi und VMs ging auch problemlos und ich habe ILO sofort zu schätzen gelernt

Aktuell: EXSi liegt auf einer 32GB MicroSD, VMs auf einer 120GB SSD und der Plan ist es die alten Raidplatten weiterzuverwenden und um eine 4. zu erweitern. Backup des alten Raids habe ich bereits auf einer WD Red 8TB EFRZ. Der P420 soll zur WinServer 2016 VM durchgereicht werden, da ich unbedingt direkten Zugriff auf den Controller aus Windows brauche und den Plattenspindown haben will der per RDM nicht geht

Probleme:
1. Passthrough P420: es klappt einfach nicht. Original war die 6.6X FW auf dem Controller, damit geht durchreichen nicht, wie hier im Thread steht (VM booten dauert ewig, Lüfter am G8 dreht hoch, nach fertigen boot Controller in der Systemsteuerung mit gelben Ausrufezeichen und nicht zugreifbar). Über den HP Servicepack habe ich also den P420 auf 7.02B upgedatet. Leider gleicher Effekt, und auch wenn ich den Controller in eine Linux-VM durchreiche- liegt also offensichtlich an der FW.
Jetzt versuche ich seit 2 Tagen die FW 6.00 (die hier im Thread beschrieben als letzte mit passthrough funktionierende beschrieben wird) auf den Controller zu bringen, aber auf der grottigen HP-Seite finde ich nur Linux/EXSi Version. Das Upgradeprogramm findet aber den Controller nicht wenn ich es per SSH auf dem EXSi starte, obwohl der Controller in der EXSi Oberfläche zu sehen ist (ja, passthrough hatte ich getrennt ;)).
Hat noch jemand die 6.00 als Windowsinstaller rumliegen? Oder sonst eine Idee wie ich die 6.00 auf den Controller bekomme?

2. Der SAS-Port des internen B120i funktioniert anscheinend nicht. Ich habe zwei MiniSAS 4port Kabelpeitschen probiert, aber egal welche Platte oder SSD ich anschließen und egal ob AHCI oder Raid-Mode, es wird keine Platte erkannt. Am ODD Port geht jede Platte. Das ist in sofern unglücklich als dass mir (wenn das neue RAID5 dann irgendwann mal steht) für das Rückspielen des Backups ein Sata-Port fehlt, weil ich den ODD für die SDD brauche auf der der VMs liegen.
Übersehe ich eine BIOS Option oder gibt es einen DIP-Schalter auf dem Board den ich nicht kenne? Controller kann ja nicht kaputt sein, da der ODD doch auch über den B120i läuft, oder?
 

butcher1de

Enthusiast
Mitglied seit
20.08.2012
Beiträge
5.728
Evtl. hat der Vorbesitzer den SAS Port geschrottet ? Kannst du das Board mal aus dem Gehäuse ziehen und dir das anschauen (Kratzspuren innen , oder wackelt der Port usw.) ?
 

hppmsfan

Experte
Mitglied seit
03.05.2011
Beiträge
1.079
Ort
Niedereschach, Deutschland
@rompriest:
P420 & Plattenspindown -> Nein, nicht an diesem Kontroller.
Mini SAS-Port onboard: Im BIOS gibt es eine Option PCI Disable, wenn er dort nicht deaktiviert ist, könnte er defekt sein.
 

Cluster_

Neuling
Mitglied seit
02.05.2009
Beiträge
87
Ort
Nähe München
... Also wie mache ich das dann?...

...Per Portweiterleitung ermöglichst Du dann erst den externen Zugriff auf interne Dienste.
Z.B. WAN>TCP:50080 --> Lan:iLO-IP>TCP:80...

Hallo,

das mit den Ports ist nicht unbedingt notwendig. Ich selber habe über meine Domain einen DNS Eintrag auf meine dynamische IP. Und hier habe ich eine Portweiterleitung auf einen kleinen Web-Gateway der mir als Forward-Proxy die Subdomain-Namen auf den jeweiligen Server auflöst, dass jedoch am selben Port. z.B. https://server.example.com:443 -> Server 1 Port 443 und https://cloud.example.com:443 -> Server 2 Port 443.

Das ist rel. schnell mit nginx als Proxy zusammengeklöppelt. Wichtig ist hier nur, dass die Zertifikate auf BEIDEN Maschienen liegen müssen, sonst klappt das mit dem SSL nicht wirklich. Das Zertifikat ist jedoch nur für den jeweiligen Dienst ausgestellt (z.B. cloud.example.com und eben server.example.com)

Stichwort hier: nginx as SNI forward proxy (SNI = Server Name Idication (siehe auch RFC 6066) )

Gruß
Tom
 
Zuletzt bearbeitet:

rompriest

Enthusiast
Mitglied seit
06.01.2006
Beiträge
624
Ort
Hamburg
@rompriest:
P420 & Plattenspindown -> Nein, nicht an diesem Kontroller.
Mini SAS-Port onboard: Im BIOS gibt es eine Option PCI Disable, wenn er dort nicht deaktiviert ist, könnte er defekt sein.

Kein spindown... das ja schade, meinte gelesen zu haben das es geht... seis drum. D.h. Ich habe keine vorteile durchs passthrough, also doch wieder per RDM? Was ist eure Meinung?

UND: sas port geht! 2 Dinge waren es: port 1 meines kabels scheint kaputt zu sein und kabel falschrum im port :facepalm
 
G

Gelöschtes Mitglied 89245

Guest
Hallo,

das mit den Ports ist nicht unbedingt notwendig. Ich selber habe über meine Domain einen DNS Eintrag auf meine dynamische IP. Und hier habe ich eine Portweiterleitung auf einen kleinen Web-Gateway der mir als Forward-Proxy die Subdomain-Namen auf den jeweiligen Server auflöst, dass jedoch am selben Port. z.B. https://server.example.com:443 -> Server 1 Port 443 und https://cloud.example.com:443 -> Server 2 Port 443.

Das ist rel. schnell mit nginx als Proxy zusammengeklöppelt. Wichtig ist hier nur, dass die Zertifikate auf BEIDEN Maschienen liegen müssen, sonst klappt das mit dem SSL nicht wirklich. Das Zertifikat ist jedoch nur für den jeweiligen Dienst ausgestellt (z.B. cloud.example.com und eben server.example.com)

Stichwort hier: nginx as SNI forward proxy (SNI = Server Name Idication (siehe auch RFC 6066) )

Gruß
Tom

Hi,
das klingt super interessant. Hast Du da welche irgend ein Tutorial oder anderes Lesematerial für mich?

Danke
 

morph027

Enthusiast
Mitglied seit
09.11.2004
Beiträge
556
So ähnlich mach ich das auch..aber für Remote Console etc. musst du die Ports trotzdem entweder durchleiten oder im nginx reverse proxien ;)

Ich kann mal meine Config posten...
 

therealJMC

Enthusiast
Mitglied seit
14.01.2010
Beiträge
3.670
UND: sas port geht! 2 Dinge waren es: port 1 meines kabels scheint kaputt zu sein und kabel falschrum im port :facepalm

Du hast also den 8087 Stecker verdreht in den Anschluss bekommen??? Das habe ich ja noch nie gelesen und selbst unser Schüler-Prakti hat es nicht hinbekommen trotz einiger Kraft die er aufgebracht hat... eigentlich dürfte das auch garnicht klappen, denn normale 8087 Stecker haben auf der einen Seite eine Plastikusbuchtung.
 
G

Gelöschtes Mitglied 89245

Guest
Hallo zusammen,

eine Frage an die ESXi Jünger unter uns - ich möchte Server 2016 ausprobieren und würde dafür gerne vorab meinen ESXi updaten. Zurzeit ist die Version 6.0.0 ud der Patchstand 2809209 von VMWare installiert.

Wenn ich jetzt updaten will, welches Paket muss ich in nehmen, um auf die neueste Version zu kommen? Laut VMWare gab es zwischenzeitlich haufenweise Patches und die Updates von U1 und U2. Reicht es aus, wenn ich den letzten Patch installiere? Sind die Updates kumulativ oder muss ich jedes Paket bis zur aktuellsten Version durchpatchen?

Vielen Dank!
 

Ollmann

Einsteiger
Mitglied seit
19.01.2016
Beiträge
746
Ort
Darmstadt
Wenn ich jetzt updaten will, welches Paket muss ich in nehmen, um auf die neueste Version zu kommen? Laut VMWare gab es zwischenzeitlich haufenweise Patches und die Updates von U1 und U2. Reicht es aus, wenn ich den letzten Patch installiere? Sind die Updates kumulativ oder muss ich jedes Paket bis zur aktuellsten Version durchpatchen?

Nimm 6.0.0 U2, dies ist das letzte Update. Und dann kannst du die Patches (Stand: ab U2) manuell einspielen. Ich selbst habe die Patches noch nicht eingepflegt.
 

Dieler

Neuling
Mitglied seit
08.10.2016
Beiträge
29
Hallo powerlinemk,

du kannst direkt das aktuellste Image von VMware einspielen, das wäre in dem Fall ESXi 6.0 U2.

Dort lädst du dir die .zip Datei runter und kopierst Sie auf einen Datastore auf dem ESXi Host.

Jetzt hast du 2 Möglichkeiten, wie du die neue Version aufspielst:
1. Update -> hier werden alle vorhandenen Pakete aktualisiert, falls bereits aktuellere Pakete installiert sind, werden diese nicht überschrieben. Falls du also irgendwelche "custom" Treiber installiert hast, solltest du diese Methode nehmen.
2. Install -> hier werden alle vorhandenen Pakete überschrieben, auch "custom" Treiber. Daher sollte die "install" Methode mit Vorsicht benutzt werden.

Install
esxcli software vib install -d "/vmfs/volumes/Datastore/DirectoryName/PatchName.zip"

Update
esxcli software vib update -d "/vmfs/volumes/Datastore/DirectoryName/PatchName.zip"

Mit der Update Methode machst du auf jeden Fall nichts falsch, daher kannst du die auch verwenden.

Falls du nochmal genauer nachlesen möchtest, oder Beispiele benötigst, kannste hier klicken
 
G

Gelöschtes Mitglied 89245

Guest
Danke, das hilft mir sehr! Melde mich nach erfolgtem Update :)
 

rompriest

Enthusiast
Mitglied seit
06.01.2006
Beiträge
624
Ort
Hamburg
Du hast also den 8087 Stecker verdreht in den Anschluss bekommen??? Das habe ich ja noch nie gelesen und selbst unser Schüler-Prakti hat es nicht hinbekommen trotz einiger Kraft die er aufgebracht hat... eigentlich dürfte das auch garnicht klappen, denn normale 8087 Stecker haben auf der einen Seite eine Plastikusbuchtung.

Ich war sicherlich nicht der erste der das an dem port gemacht hat (server ist von ebay), denn er geht in beiden Ausrichtungen gleich leicht rein... ;) daher ist es mir ja auch nicht gleich aufgefallen, da ich mich schon mit mini sas ports auskenne
 

KingTomaHawk

Neuling
Mitglied seit
26.12.2015
Beiträge
13
Hallo zusammen,
habe gestern das neue Windows Server 2016 installiert und es läuft auch gut, nur kann ich keine der Treiber installieren, weil 2016 nicht unterstützt wird.

Hat jemand zufällig das selbe Problem oder bzw. hat jemand das Problem bei sich schon gelöst?

Danke
 

kamanu

Experte
Mitglied seit
06.11.2011
Beiträge
262
Ort
Sauerland
Hallo zusammen,
habe gestern das neue Windows Server 2016 installiert und es läuft auch gut, nur kann ich keine der Treiber installieren, weil 2016 nicht unterstützt wird.

Hat jemand zufällig das selbe Problem oder bzw. hat jemand das Problem bei sich schon gelöst?

Danke

Auch gerade installiert. Noch sehe ich das nicht als Problem, weil er zumindest schonmal Hardware-mäßig alles erkennt :)
 

KingTomaHawk

Neuling
Mitglied seit
26.12.2015
Beiträge
13
Bei mir hatte er benötigte er das "HP ProLiant iLO 3/4 Channel Interface Driver for Windows X64 " erkennbar an dem fehlenden Treiber für Basissysteme (oder so ähnlich).
Außerdem fehlt bei mir auch der Agentless Management Service für ILO.
Konnte es jedoch nun installieren, indem ich es extrahiere und dann das .msi Setup direkt ausführe.
 

kamanu

Experte
Mitglied seit
06.11.2011
Beiträge
262
Ort
Sauerland
Bei mir hatte er benötigte er das "HP ProLiant iLO 3/4 Channel Interface Driver for Windows X64 " erkennbar an dem fehlenden Treiber für Basissysteme (oder so ähnlich).
Außerdem fehlt bei mir auch der Agentless Management Service für ILO.
Konnte es jedoch nun installieren, indem ich es extrahiere und dann das .msi Setup direkt ausführe.

Wo genau hasten du das raus extrahiert? :)
 
Oben Unten