[Sammelthread] Fragen, die die Welt nicht braucht

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Das Angebot wurde unten bei deinen verlinkten Angeboten aufgeführt, hab da einfach drauf geklickt.

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Das erste Angebot sollte aber statt RJ45 SFP+ sein :unsure: und der RTL8127 ist für 10GBASE-T, also passt da etwas nicht. Beachten.
 
@TsAGoD Das passt schon, gibt auch Varianten des RTL8127 für SFP+. Bei dem Angebot ist einfach das "RJ45" im Betreff falsch.
 
Ich glaube das nimmt der Händler bei der Bezeichnung nicht so genau... :d
 
"Alarmanlage im Tresor brauchen wir nicht, wenn da jemand Einbricht kriegen wir das schon mit. Und durch die Wand?! Also bitte, das hören wir zwei mal wenn sich da jemand durchbohrt, ist ja nicht wie im Film."
 
Wie toll die Absicherung der Banken bei solchen Schließfächern ist sieht man ja schon daran, dass die Versicherungen das nicht ohne teure Policen abdecken wollen.

Einige sagten, sie haben ihr gesamtes Vermögen im Wert von mehreren 100.000 Euro in einem der Fächer deponiert.
Ist auf jeden Fall zu empfehlen wenn man sich gegen Rendite absichern will :fresse:
 
Scheinbar gab es da nicht mal eine Überwachungskamera... 🤦‍♂️
 
Naja, wenn der Bankdirektor denkt, der ist unbesiegbar.
Da ist die Zahlstelle im Krankenhaus Neukölln besser abgesichert..
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ist auf jeden Fall zu empfehlen wenn man sich gegen Rendite absichern will :fresse:
Das ist auf jeden Fall zu empfehlen, aber nicht wegen der Rendite, sondern wegen anderer Gründe.
Denn das Geld bei irgendwelchen Brokern ist nicht so sicher, wie man glaubt.
 
Einige sagten, sie haben ihr gesamtes Vermögen im Wert von mehreren 100.000 Euro in einem der Fächer deponiert.

Da hätte man sich halt vorher auch mal Gedanken machen sollen, ob ein Schließfach der richtige Ort dafür ist. Sowas bewahrt man entweder im Bett oder unterm Kopfkissen auf.
Finde das eh spannend, da kann ja jetzt jeder behaupten was er will. Vermutlich hatte jeder mindestens 100.000€ drin und noch viel mehr Gold und Schmuck...
Versichert ist es ja nur begrenzt, aber ja... "The dildo of consequences rarely arrives lubed..."
 
Das ist auf jeden Fall zu empfehlen, aber nicht wegen der Rendite, sondern wegen anderer Gründe.
Sein komplettes Vermögen in einem Bankschließfach zu deponieren ist empfehlenswert? Das ist wahrscheinlich die Definition von Klumpenrisiko im Duden.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Vermutlich hatte jeder mindestens 100.000€ drin und noch viel mehr Gold und Schmuck...
Das würde mich auch nicht wundern. Aber man muss für soviel Geld ja auch ne teure Versicherungspolice abschließen, damit überhaupt was versichert ist und vermutlich will die Versicherung dann auch irgend nen Nachweis was da wirklich drin war. So einfach dürfte das nicht sein.
 
Klar, wenn man ein paar Sachen bei der Ausstattung der Bank beachtet, dann geht das.
Und ich bin schon in so einigen Banktresoren rumgesprungen.
Das Problem ist, dass so manche Vorratskammer @home besser gesichert ist als ne Großzahl von "Tresoren".

EDIT:
Es kommt immer darauf an, warum man das macht.
Und das Geld bei nem Broker ist perse nicht sicher. Aber vermutlich wegen Gründen, die dir gerade nicht in den Sinn kommen.
 
Denn das Geld bei irgendwelchen Brokern ist nicht so sicher, wie man glaubt.
Beim Broker wärs vll etwas weniger, aber immer noch was da. XD
Versichert ist es ja nur begrenzt, aber ja... "The dildo of consequences rarely arrives lubed..."
Wieso begrenzt? Bzw. welche Grenze? Denke, die Bank hat etwas höhere Versicherungsrahmen für ihre Schließfächer. Das hier hat nichts mit Hausrat (kann dort aber enthalten sein im Zuge der Außenversicherung, dann aber garantiert in der Höhe begrenzt) oder den 100.000 Einlagensicherung zu tun. Ob man hier schon argumentieren kann, dass die Bank wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen den Verlust zu verantworten hat, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn dem so wäre, dann haftet sie für den Inhalt der Bankschließfächer in unbegrenzter Höhe, sofern nicht im Vertrag zum Schließfach anders vereinbart.

PS: Was natürlich bleibt: Der Kunde muss den Inhalt und dessen Wert nachweisen können.
 
Zuviel Hollywood geschaut? ^^ @Pandora

PS: Manche Privatbank oder so mag das ja haben, Aber in der Gelsenkirchener Sparkasse? Ich bitte dich. XD
 
@Mustis
Leider nein, das ist wie mit den Versicherten Paketen der DHL, da gibts eine Standard Deckungssumme. Ist bei solchen Schließfächern ~5000-10000€.
Gegen Einwurf weitere Münzen lässt sich die Deckungssumme natürlich erhöhen, aber glaubt man den Medien hat das so gut wie keiner dort gemacht...
Und dann wirds halt jetzt doof...

Vermutlich werden tausende andere Schließfachkunden in Deutschland demnächst die Bank aufsuchen und die Versicherer werden nen großen Umsatz machen...
 
Wieso begrenzt? Bzw. welche Grenze? Denke, die Bank hat etwas höhere Versicherungsrahmen für ihre Schließfächer.
Steht doch im Artikel:
Werte über 10.300 Euro sind laut Sparkasse nur mit einem besonderen Versicherungsvertrag versichert.

Vor >10 Jahren gab es ja mal nen ähnlichen Einbruch bei ner VoBa in Berlin Steglitz, dort war exakt das gleiche Thema. Die ganzen alten Leute die da ihr Vermögen deponiert hatten, waren sich nicht drüber im klaren, dass sie eigentlich ne Versicherung bräuchten um solche Werte gegen Diebstahl abzusichern.
 
Leider nein, das ist wie mit den Versicherten Paketen der DHL, da gibts eine Standard Deckungssumme.
Gibt es so nicht. Diese Summen müssen explizit in den AGB genannt sein und die AGB wirksam bei Vertragsschluss eingebunden worden sein. Prinzipiell nach dem Gesetz, haftet eine Bank unbegrenzt für den Inhalt wenn sie den Verlust zu verantworten hat (wie auch du und ich und jeder andere natürlich/juristische Person dem Grundsatz nach, was denkst du warum selbst in der PHV die Versicherungssummen so hoch sind und das sind nur die Versicherungssummen die geleistet werden, du selber haftest auch darüber hinaus im Fall der Fälle). Diese Summen variieren je nach Anbieter teils deutlich, einen "Standard" gibt es nicht.

Bei der Sparkasse scheint das sogar je nach Institut innerhalb der Gruppe zu variieren: "Geld im Schließfach einer Sparkasse ist immer versichert. Wie hoch die versicherte Summe ist, unterscheidet sich jedoch von Institut zu Institut. Die genauen Modalitäten sollten Sie deshalb bei Ihrer Sparkasse erfragen."

Steht doch im Artikel:
Danke, darauf bezog sich Scar aber erkennbar nicht oder? Und ich bezog mich auf ihn.
Die ganzen alten Leute die da ihr Vermögen deponiert hatten, waren sich nicht drüber im klaren, dass sie eigentlich ne Versicherung bräuchten um solche Werte gegen Diebstahl abzusichern.
Und hier greift jetzt unter Umständen genau das: Wurde hinreichend darüber aufgeklärt und somit der Vertragsbedingungen wirksam eingebunden? Kann dann das die Sparkasse nicht belegen (was sie zumindest heute müsste, ab wann das greift weiß ich nicht mehr), haftet sie ggf. darüber hinaus.

PS. Ich bin aber auch überrascht, wie gering die Summe im speziellen Fall hier ist. Mal ehrlich, für 10k versichert brauchs doch kein Schließfach... Oo
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das meinte ich, da gibts für jedes Schließfach ne Standarddeckungssnumme in den AGB & genau die sollte man lesen und sich dessen bewusst machen...

Habe selbst ein Schließfach in Heilbronn und dort wurde ich damals explizit über die Deckungssumme aufgeklärt...
(Wobei es, wenn ichs noch richtig im Kopf hab, recht trivial ist diese zu erhöhen, also sehen wollen die nicht groß was, das würd einfach nur mehr kosten...)

Edit:
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Basis = 10.000€ und Geld lässt sich bis 30.000 € versichern....
 
Trivial insofern, dass die meisten Anbieter eben gegen mehr Asche ne Erhöhung anbieten. Oder es eben ggf. über die Außenversicherung der Hausrat abgedeckt ist. Wobei du als Kunde immer das Problem hast, zu belegen, dass der Wert auch wirklich da drin vorhanden war. Das heißt für wirklich wertvollen Kram musst du nen ganz schönen Affen machen um es belegen zu können.

So wie hier dann zu behaupten, mehrere 100.000 da drin gehabt zu haben wird unabhängig von irgendwelchen Deckungssummen schwierig werden.

Basis = 10.000€ und Geld lässt sich bis 30.000 € versichern....
Lol... Wozu dann ein Schließfach? 10k dürften in nahezu allen Hausratversicherungen ohne irgendwelche weiteren Maßnahmen eingeschlossen sein. Und solche Hausrat kosten bei 100qm keine 100€ im Jahr. XD Nicht an dich gerichtet, mir stellt sich die Sinnhaftigkeit hier generell, zumindest wenn es um den reinen Diebstahlschutz geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lol... Wozu dann ein Schließfach? 10k dürften in nahezu allen Hausratversicherungen ohne irgendwelche weiteren Maßnahmen eingeschlossen sein.
Dann lieber nochmal mit der Hausrat beschäftigen.
Das ist man nämlich weit weg von 10k Bargeld, selbst in den höchsten Tarifen.
Darüber braucht es dann einen Tresor. (aber keinen von Temu)
Und der darf dann aber nicht nur einfach auf dem Nachtischchen stehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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