S
Scrush
Guest
ham weint halt jetzt weil er "nur" 7 titel hat. jetzt gibts neue autos und neues reglement. jetzt können die beiden doch nochmal zeigen was sie drauf haben.
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Seh ich ganz genauso wie Du. Dieses Rumgeweine von Mr. "wir hamsoknappgewonnenunglaublich" geht mir so auf den Sack. Bedenklich find ich allerdings, daß er jetzt Druck in Richtung FIA aufbaut á la "Louise kommt nur wieder, wenn Masi fliegt". KEIN Team und KEIN Fahrer ist unersetzbar. Sollte das tatsächlich in diese Richtung gehen, würde ich eine fette Strafe in Richtung Mercedes auf den Weg schicken. Die Fahrer dürfen schon nicht ihre Meinung über die FIA/Kommisare etc. pp sagen, dann sollte solche Erpressungsversuche maximale Konsequenzen haben.Mit melodramatisch meine ich bei Toto Aussagen der Kategorie "der Sieg hing am seidenen Faden, der Motor war kurz vorm explodieren, unfassbar wie wir das noch über die Ziellinie gerettet haben" bei 1 Minute Vorsprung oder eben auch jetzt seine wiederkehrende Spekulationen/Aussagen über Hamiltons Zukunft und dass diese wieder offen sei etc. pp. Selbe Schallplatte wie letztes Jahr, gebe ich nichts darauf.
so gesehen, hat der Schiedsrichter am Ende schon die Deutungshoheit und es gilt im Zweifel die Tatsachenentscheidung.Sinnloserweise vielleicht, aber keineswegs folgenlos, denn nur diese Entscheidung die eben klar regelwidrig war, hat es Ver ermöglicht WM zu werden, da sonst das SC eine Runden länger hätte draußen bleiben müssen und damit das Rennen hinter dem SC geendet hätte. Angesichts dessen das man in Spa ein komplettes "Rennen" nur hinter dem SC durchgeführt hat, was der Witz überhaupt aber innerhalb der Regeln eben möglich war, ist das schon reichlich komisch nun die Regeln zu missachten um ein Finale hinter dem SC zu vermeiden.Afaik war doch der einzige Fehler erst (sinnloserweise) zu sagen das die Überrundeten nicht vorbei dürfen.
Eben, ich bin kein Fan von Ham, aber auf der Strecke war er klar überlegen und hätte den Sieg damit verdient gehabt. Ohne SC wäre er auch klar der Sieger und damit WM geworden.In Anbetracht des Vorsprungs, den Hamilton auf Verstappen hatte, hätte sich wohl keiner beschweren können, wenn Hamilton das Rennen gewonnen hätte.
Nein, wieso denn? Ham war am gewinnen, Ver ist trotz des Reifenwechsels nicht in der Lage gewesen ausreichend auf ihn aufzuholen um am Ende noch vorbeizukommen, wenn es kein SC gegeben hätten. Unter dem SC konnte man nicht wechseln, weil man dann Ver vorbeigelassen hätte (der dann natürlich nicht an die Box gekommen wäre, der Hinterherfahrende hat ja immer den Vorteil reagieren zu können) und wäre dann das Rennen hinter dem SC beendet worden, hätte Mer wie die größten Idioten dagestanden.Hamilton wurde von seinem Team beschissen, weil die die Reifenstrategie verkackt haben.
Eben, dies ist der Fluch des Führenden und bei Einhaltung der Regel durch die Rennleitung hätte es sich auch ausgegangen. So können sich nur Ver Fanboys über das Ergebnis freuen, aber für alle anderen und den Sport ist es schlecht, da es eben so aussieht als wäre der Ausgang durch Schiebung entschieden worden. Der Regelbruch hat ja auch anderen Fahrern die Chance genommen ihre Position zu verbessern, weil noch Überrundete zwischen ihnen dem Vordermann waren, da sich ja einzig die Überrundeten die vor Ver waren, zurückrunden durften. Hätte man dies nicht gemacht, wäre es zwar immer noch ein Regelverstoß durch Masi gewesen, aber nicht einer der Ver nicht so eindeutig und einseitig bevorzugt hätte.Hätte Masi es nicht eine Runde vor Schluss reingeholt, dann wäre der Reifenvorteil egal gewesen, aber die Trackposition keineswegs![]()
Wieso sollte man nur über Dinge diskurrieren (dürfen) die man ändern kann? Dann gäbe es ja fast nichts mehr zu Diskutieren.Was verbraucht ihr eigentlich eure Zeit mit einer Diskussion über ne Sache, die ihr ganz und gar nicht ändern könnt?![]()
Ja ne. Auch diese Aussage hat zwei Seiten:Eben, dies ist der Fluch des Führenden und bei Einhaltung der Regel durch die Rennleitung hätte es sich auch ausgegangen.
Wenn, aber dies hat man nicht. Trotzdem hätte Mer ihn nicht reinholen können, da er dann hinter Ver wieder auf die Strecke gekommen wäre und vergiss nicht, dass Ver auch dann WM geworden wäre, wenn beide bei einem "Unfall" ausgefallen wären. Ham war auf der Stecke klar überlegen, darüber sollten wir uns einig sein und nein, ich bis Vettel Fan und kein Ham Fanboy.Wenn man dagegen die Rückrundenden einfach 1-2 Runden eher hätte ziehen lassen, dann wäre das Ergebnis ähnlich ausgefallen und das SC dennoch Regelkonform reingeholt worden.
Das kann aber nicht das höchste Ziel sein und dann müsste man die Punkte für Spa auch nachträglich noch löschen, da es dort keine Rennrunde gab, die nicht hinter dem SC gefahren wurde.So oder so ist und bleibt das Ergebnis, das das Rennen (wie von den Teams früher ausdrücklich gewünscht!) unter Rennbedingungen beendet wird.
Es riecht aber eher nach Schiebung, da es jedem klar gewesen sein sollte, dass Ham in dieser einen Runden mit seinen alten Reifen keinerlei Chance hatte und daher mit stumpfen Waffen kämpfen musste. Wäre es um Chancengleichheit gegangen, hätte man Rot gegeben, damit er auch seine Reifen hätte wechseln können, dann wäre der Kampf in der letzten Runde wenigstens fair gewesen. Rot wäre zwar auch gegen die Regeln gewesen, da die Bergung auch so möglich war, aber wenigstens die fairste alle Optionen das Rennen nicht hinter dem SC zu beenden.Klar ist der Ausgang für Verstappen ein Glücksfall gewesen, da brauchen wir nicht drüber reden.
Genau das war der Punkt. Der Fehler liegt klar bei Masi, da sind wir uns einig denke ich? Damit bleibt nur zu entscheiden welcher Fehler... Entweder das nicht früher ruckgerundet werden durfte, was das Ergebnis vermutlich so wie gehabt bestätigt hätte. Oder das er das SC nicht hätte in dieser Form hereinrufen dürfen (Rennende unter SC), was Hamilton den Sieg ermöglicht hätte. Rote Flagge wäre die dritte Option gewesen, die wollte man aber offensichtlich nicht ziehen.Trotzdem hätte Mer ihn nicht reinholen können, da er dann hinter Ver wieder auf die Strecke gekommen wäre

Richtig und deswegen muss er weg,. auch wenn man nicht weiß ob der Ersatz besser sein wird, aber wer so versagt, ist eindeutig auf dem falschen Platz.Genau das war der Punkt. Der Fehler liegt klar bei Masi, da sind wir uns einig denke ich?
Zurückgerundet werden darf erst, nachdem dies sicher ist, also wenn die Streckenposten ihr OK geben, denn der Sinn des SC anstelle des VSC ist ja, dass man alle Autos zusammen hat und damit eine große Lücke zwischen dem letzten und bis wieder das SC mit allen Autos im Gefolge kommt in der die Helfer sicher sind. Unter dem VSC müssen die Fahrer zwar langsam fahren, aber es kommt bei so einem auseinandergezogenen Feld halt alle Nase lang einer da vorbei.Damit bleibt nur zu entscheiden welcher Fehler... Entweder das nicht früher ruckgerundet werden durfte
Das er das SC so nicht hätte reinholen dürfen, da eben nicht alle überrundeten Fahrer die Chance hatten sich zurückzurunden, sollte hoffentlich unstrittig sein. Das obendrein nur die Fahrer zurückrunden durften die zwischen Ham und Ver lagen, muss als Schiebung gewertet werden, alle oder keiner wäre weniger manipulativ gewesen, wobei keiner auch gegen die Regeln gewesen wäre und alle bedeutet hätte, dass das Rennen hinter dem SC geendet hätte. Das Ham von der Performance auf der Strecke her den Sieg verdient hätte, sollte auch unstrittig sein, den Ver konnte auf ihn ind en Runden vorher, auch mit seinen frischeren Reifen, keine nennenswerte Zeit mehr gutmachen.Oder das er das SC nicht hätte in dieser Form hereinrufen dürfen (Rennende unter SC), was Hamilton den Sieg ermöglicht hätte.
Nein, der Rennausgang wurde vermurkst, weil Masi die Regeln missachtet hat und es ihm klar gewesen sein muss, dass dadurch der Ausgang des Rennens manipuliert wurde. Ich wette er wird von der FIA gefeuert und beikommt einen gut bezahlten Job bei RB.Wie man es dreht oder wendet, der Rennausgang ist so oder so immer Gemurkse.
Einen Tot mussten sie sterben, entweder das Rennen unter SC beenden oder die Regeln brechen. Aber wenn es das oberste Ziel war das Rennen nicht hinter dem SC enden zu lassen, dann hätte er die rote Flagge rausholen sollen, damit hätte auch Ham frische Soft aufziehen können und es hätte ein viel spannenderes und vor allem sportlich faireres Finale gegeben. Dies hätte zwar auch die Regeln gebrochen, weil auch eine Bergung unter dem SC machbar war, Rot sollte es nur geben wenn dies nicht der Fall ist, aber darüber was sicher ist oder nicht, kann man hinterher viel schwerer streiten. Die andere Alternative wäre es gewesen niemanden zurückrunden zu lassen, was auch ein offensichtlicher Regelverstoß gewesen wäre, aber es hätte zumindest alle Fahrer betroffen die Überrundete vor sich hatten und nicht nur die hinter Ver. Masi hat also die schlechteste aller schlechten Optionen gewählt indem er nur den überrundeten Fahrer vor Ver erlaubt hat sich zurückzurunden, aber den anderen nicht, was Ver einen einseitigen Vorteil nicht nur gegenüber Ham, sondern dem ganzen Rest des Feldes verschafft hat und damit eben maximal unsportlich war, man kann auch sagen: Schiebung! Sowas geht gar nicht, egal zu wessen Gunsten oder Lasten, es ist einfach nur unsportlich, da im Sport jeder die gleichen Chancen haben sollte und die Regeln für alle gelten müssen.In meinen Augen konnte die FIA nur falsch entscheiden
Ich finde solche Sachen leider nicht zielführend. Du bist kein HAM oder Mercedes-Sympathisant, aber solche Aussagen lassen sowas doch nur sinnlos hochkochen. Nicht jeder der andere Meinung ist, ist gleich ein Fanboy.In Baku wurde übrigens auch die rote Flagge gezückt, was Hamilton in eine bessere Position brachte. Das wäre dann auch wieder ein klassischer Luckmilton gewesen, wenn er sich nach dem Restart nicht so verbremst hätte. Die rote Flagge dort hätte so nach den Regeln auch nicht gezeigt werden müssen/dürfen. Aber das interessiert die Hamilton und Mercedes Fans nicht, weil man selber ja erst einmal profitiert hat.
Es wäre auch bei einem Safety-Car-Einsatz mitten im Rennen viel einfacher, wenn sich die Überrundeten zurückfallen lassen, statt sie am Feld vorbeizuschicken, damit sie wieder hinten aufschließen können. Es würde mindestens eine Runde Zeit sparen und hätte das Dilemma in Abu Dhabi eleganter gelöst.
Ich auch. Davon abgesehen gibts die perfekte Regel nicht, weil es immer irgendwelche Sonderfällt gibt an die keiner gedacht hat...Die Ideen vom Schmidt finde ich allemal besser als die jetzige Handhabe.
Ich fand die Rennen früher dadurch spannender. Man wusste nicht wirklich, ob der Polesetter genauso viel Benzin an Bord hat wie der 2. und 3. oder ob er nicht doch ein paar Liter weniger dabei hat und dadurch 2-3 Runden früher kommen muss. Wenn man nachtanken wieder erlauben würde, dann würde das auf jeden Fall eine neue strategische Komponente hinzufügen neben der unterschiedlichen Reifenwahl. Meiner Meinung nach würde es der Spannung gut tun, denn unterschiedliche Reifen in Kombination mit unterschiedlicher Benzinmenge erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Action und Überholmanöver auf der Strecke.Ich wünsche mir eh wieder notwendiges nachtanken![]()
Aber das hatten wir doch schon. Es gab früher permanent die Kritik an der F1, dass die Rennen nur durch Strategieentscheidungen in der Boxengasse gewonnen wurden und eben nicht durch Action auf der Strecke. Gerade zu Schumacher Zeiten war das doch der übliche Sonntag, dass Ferrari stark gestoppt hat und dann halt oben stand. Witzig, dass man sich das jetzt wieder zurücksehnt.Wenn man nachtanken wieder erlauben würde, dann würde das auf jeden Fall eine neue strategische Komponente hinzufügen
Vielleicht ist da tatsächlich ein Stück weit Verblendung der guten alten Zeit dabei, da gebe ich dir recht. Allerdings ermöglichte es auch so verrückte Strategien wie Magny Cours 2004, als Schumacher mit vier Stopps und Qualifyingrunden am laufenden Band gewann. Fahrer und Material absolut am Anschlag und kein Spielraum für den kleinsten Fehler, das wünscht man sich doch und wäre für die heutige F1 auch nicht verkehrt.Aber das hatten wir doch schon. Es gab früher permanent die Kritik an der F1, dass die Rennen nur durch Strategieentscheidungen in der Boxengasse gewonnen wurden und eben nicht durch Action auf der Strecke. Gerade zu Schumacher Zeiten war das doch der übliche Sonntag, dass Ferrari einfach richtig gestoppt hat und dann halt oben stand. Witzig, dass man sich das jetzt wieder zurücksehnt.
Wenn Fahrer auf unterschiedlichen Strategien unterwegs sind, dann sind sie auf der Strecken selten direkt hintereinander (das soll ja gerade verhindert werden) und wenn sie sich dann doch troffen, dann ist derjenige, der sich bei der Strategie verzockt hat, regelmäßig eine lame duck und kann sich kaum wehren. Dass das häufig zu geilen Zweikämpfen führt, ist denke ich eine Illusion.
Aber letztlich kann man sich die Diskussion auch sparen, denn das Nachtanken wurde vor allem anderen aus Sicherheitsgründen abgeschafft und kommt definitiv nicht mehr zurück.
), aber der Rest halt nicht so, vor allem die Michelin Fraktion. Weswegen die FIA 2005 dann Ferrari und Bridgestone einen Stock in die Speichen gesteckt hat, um die Macht dieser Sprint Taktik zu brechen.