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E-Fuels für Autos sind doch ein Witz, schon als generelles physikalisches Konzept, aber umso mehr im F1 Kontext. Was die Autos auf der Strecke verbrauchen ist ein kleiner Furz im Vergleich zur Logistik des ganzen F1 Zirkus, die transportieren tausende Tonnen Material auf dem Planeten hin und her... jeder weiß, dass die Hybride in dem Sinne reine Augenwischerei sind. Der Grund, keinen reinen Verbrenner mehr einzusetzen und den Elektroanteil weiter zu erhöhen, ist schlicht die technologische Relevanz.
Es käme halt irgendwie problematisch rüber, wenn die größte Rennserie der Welt, die sich immer auch als Ingenieurswettbewerb verstanden hat, entscheiden würde an der Zukunft nicht mehr teilzunehmen und sich auf ausentwickelte Technologie aus der Vergangenheit verschränken zu wollen. Man könnte natürlich anfangen, das als reine "Hirn aus, Autos machen brrrrrrr"-Entertainmentveranstaltung begreifen und ein entsprechendes Regelset entwerfen, das die Hersteller aus dem Spiel nimmt. Kann man ja wieder mit Cosworth an den Start gehen
Dann hat man allerdings mindestens mal die DNA der F1 endgültig entkernt und womöglich auf lange Sicht den Selbstmord auf Raten eingeleitet.
Ich bin der Meinung, man sollte die F1 lieber F1 sein lassen und mal schauen wohin das führt. Mir geht das frühe Rumgeheule der Fahrer ehrlich gesagt auf den Sack. Ich kann zwar verstehen, dass es eine große Umstellung und nicht unbedingt das ist, was gewünscht wird. Die Bedingungen und Lernkurven sind aber für alle Teilnehmer gleich. Die bekommen Millionengehälter als Schmerzensgeld, da müssen sie halt jetzt mal durch, nochmal die Schulbank zu drücken und Energiemanagement zu lernen - cry me a river.
Mir gefällt, dass das Energiemanagement ein neues taktisches Element hinzufügt und einen neuen Fahrstil erfordert. Das wird die Sache durchaus ein bisschen durchschütteln. Ich bin jedenfalls gespannt darauf, welche Fahrer damit am besten umgehen können. Zu den Motorengeschichten: Glaube vor Q1 niemandem ein Wort.
Es käme halt irgendwie problematisch rüber, wenn die größte Rennserie der Welt, die sich immer auch als Ingenieurswettbewerb verstanden hat, entscheiden würde an der Zukunft nicht mehr teilzunehmen und sich auf ausentwickelte Technologie aus der Vergangenheit verschränken zu wollen. Man könnte natürlich anfangen, das als reine "Hirn aus, Autos machen brrrrrrr"-Entertainmentveranstaltung begreifen und ein entsprechendes Regelset entwerfen, das die Hersteller aus dem Spiel nimmt. Kann man ja wieder mit Cosworth an den Start gehen
Dann hat man allerdings mindestens mal die DNA der F1 endgültig entkernt und womöglich auf lange Sicht den Selbstmord auf Raten eingeleitet.Ich bin der Meinung, man sollte die F1 lieber F1 sein lassen und mal schauen wohin das führt. Mir geht das frühe Rumgeheule der Fahrer ehrlich gesagt auf den Sack. Ich kann zwar verstehen, dass es eine große Umstellung und nicht unbedingt das ist, was gewünscht wird. Die Bedingungen und Lernkurven sind aber für alle Teilnehmer gleich. Die bekommen Millionengehälter als Schmerzensgeld, da müssen sie halt jetzt mal durch, nochmal die Schulbank zu drücken und Energiemanagement zu lernen - cry me a river.
Mir gefällt, dass das Energiemanagement ein neues taktisches Element hinzufügt und einen neuen Fahrstil erfordert. Das wird die Sache durchaus ein bisschen durchschütteln. Ich bin jedenfalls gespannt darauf, welche Fahrer damit am besten umgehen können. Zu den Motorengeschichten: Glaube vor Q1 niemandem ein Wort.
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