Letztes Jahr hatte ich das Vergnügen 32Km im Windschatten eines Rennradfahrers (der 20.000Km/Jahr fährt) auf meinem Rad zu fahren. Wäre der Windschatten nicht gewesen, er hätte mich locker abgehängt.
Hätte nie gedacht, dass dieses Prinzip auch beim Laufen mindestens genau so gut funktioniert. Wenn man nahe genug hinter einem Radfahrer läuft, merkt man sofort wie leicht sich das Laufen auf einmal anfühlt und wie wenig Energie man rein stecken muss, um mit einer konstanten Geschwindigkeit weiter zu laufen.