Ich denke der höhere FSB von 33MHz macht den Unterschied.
Beim Asus kann ich leider nicht den Multi verändern, sonst hätte ich den 6600er mit 8er Multi laufen lassen können. Dann wären die Tests zu Gunsten des 6600er ausgefallen.
Aber ich denke auch so ist der 6400er nicht unbedingt viel langsamer. Jedenfalls nicht spürbar.
Mit 2133MHz macht er 25 sec im 1M, der 6600er macht mit seinen 2400MHz 22 sec. Also für knapp 300MHz kein großer Unterschied.
Beim 6600er kauft man eben den 9er Multi mit, denn viele Boards haben Probs mit hohen FSBs. Aber wenn man sich die OC Ergebnisse der B2er 6600er anschaut, dann hauen die mich nicht vom Hocker. Dann nehm ich lieber einen guten 6400er, der gut auf 3,3GHz läuft und noch nen kleines Stück kühler bleibt.Und dabei sogar einen hohen FSB nutzen kann, welcher bei einem schlechten E6600er (mit vielleicht 3,2GHz) nicht nutzbar ist, weil viele Boards eben den Multi nicht verstellen können.
Also bringt hoher FSB oft mehr als voller Cache.
Wenn der 6600er natürlich mehr als 3,5-3,6GHz macht, dann geht die Entscheidung klar zum E6600.
Wer aufs Geld schaut soll zum 6400er greifen solange die noch gut zu übertakten sind. Für 220€ wirklich zur Zeit der Preisleistungssieger.
Vielleicht können sich da ja noch paar Experten zu äußern. Die Benches sind vielleicht auch nicht gerade Cache lastig.
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