[Sammelthread] Die HWLuxx 3D Druckerkolonne....

Für mich als jemand der keine Erfahrung hat macht der Ansatz auch wenig Sinn. Ich hole mir nen Bambulab als ersten Drucker weil ich weiß, damit kriege ich erstmal Ergebnisse hin. Wenn mir das dann nicht reicht und ich wirklich Hardware Basteln will, kauf ich mir was anderes. Aber umgekehrt ist das doch total nervig, wenn man keine Erfahrung hat weiß man ja nicht wo man jetzt gerade was falsch macht. Stelle mir das frustrierend vor und scheint ja auch der Grund zu sein warum viele die schon früh mit 3D Druck angefangen haben wieder entnervt aufgegeben haben obwohl sie gerne gedruckt hätten.
 
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Ihr tut ja so, also ob man mit einem mk3s oder einem Ender 3 v2 nicht out of the box drucken kann :d
Wir reden hier NICHT von den ersten Revisionen oder Geräten sondern die "besten" der alten Generation vor CoreXY
Also bitte, macht mal halblang
 
Sogar mein S1 lief eigentlich out of the Box problemfrei, bis ich das basteln angefangen hab und mir eigene Probleme gemacht hab :d War für mich aber auch der richtige Einstieg, bei nem A1 bekommt man imho 0 Gefül, wie so n Drucker eigentlich technisch funktioniert. Also was die ganze Hardware angeht. Ist zum einen alles zugebaut und zum anderen doch recht eigen. Klar hat der alte Kram auch seine Nachteile, die scheiß Bettschrauben am Ender und das imho grauenhafte V6 Style Hotend sind echt eigener Schmerz, aber das wurde ja in den neueren 100 Ender 3 Versionen afaik auch alles geändert.
 
Ich hab mit nem Mendel90 angefangen, 2 Ender 3, zwei Twotrees CoreXY gehabt und ausgebaut und getuned, zwei VZBot von Grund auf gebaut.
Das ist ein Hobby.

Jetzt möchte ich Dinge drucken.
Das ist ein weiteres, fast unabhängiges Hobby.

Im absoluten Minimum sollte der Drucker ein gutes Autoleveling haben, und halt auch wirklich nicht gebraucht sein, denn man weiß dann nie, ob man was falsch eingestellt hat oder ob der Vorbesitzer da was verbastelt hatte.
 
Ich weiß nicht, gibt es da ein Zwischending, wo der User nicht komplett an die Hand genommen wird?
Qidi vielleicht, das Tut zum Kalibrieren fremder Filamente in deren Slicer habe ich mir aber nicht wirklich angeschaut.
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Wurde heute von einem Kumpel gefragt wie viel Geld man für nen 3D Drucker ausgeben soll für Teenis 14 und 16 Jahre.
Eher zum Basteln und lernen.
Soll aber kein Bambu sein, was würdet ihr da empfehlen?
Wie gesagt hab selbst nur Bambu gehabt.
Fragen wir mal anders. Soll der Bub die Technik lernen, Linux oder eher CAD/3D Modellierung?
 
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mit 14-16 sollte man reif genug sein zum zu wissen ob das Drucken oder der Drucker das Hobby werden sollen.
Das wusste ich vorher noch nichtmal mit ü40. :ROFLMAO:
Der erste Drucker wurde als Mittel zum Zweck angeschafft. Das ich es dann doch so extrem vielfältig nutze und es eskaliert, konnte ich vorher nicht wissen.

Kann ich nur zustimmen. Mein erster Drucker war ein Ender 3 Pro. Am Anfang hat es Spaß gemacht, den Drucker zu optimieren, Teile dafür zu drucken usw. Aber irgendwann hat es nur noch genervt, wenn man erst mal wieder basteln musste, bevor man mal eben etwas drucken konnte.
Wir reden hier doch von einem gebrauchten Ender 3 den man für einen zweistelligen Eurobetrag kauft?!
Durch deine Optimierungen und Gebastel hast jetzt aber verstanden wie so ein 3D-Drucker funktioniert. Und nach 1-2 Jahren, wenn man WEIß das man dabei bleibt und keinen Bock mehr auf basteln hat, dann fliegt das Ding halt raus und es kommt was "besseres".

Ich hole mir nen Bambulab als ersten Drucker weil ich weiß, damit kriege ich erstmal Ergebnisse hin.
Du bist vermutlich auch nichtmehr 14-16, hattest von vornherein einen konkreten Anwendungsfall und vorallem ein ganz anderes Budget?
 
Das wusste ich vorher noch nichtmal mit ü40. :ROFLMAO:
Der erste Drucker wurde als Mittel zum Zweck angeschafft. Das ich es dann doch so extrem vielfältig nutze und es eskaliert, konnte ich vorher nicht wissen.


Wir reden hier doch von einem gebrauchten Ender 3 den man für einen zweistelligen Eurobetrag kauft?!
Durch deine Optimierungen und Gebastel hast jetzt aber verstanden wie so ein 3D-Drucker funktioniert. Und nach 1-2 Jahren, wenn man WEIß das man dabei bleibt und keinen Bock mehr auf basteln hat, dann fliegt das Ding halt raus und es kommt was "besseres".


Du bist vermutlich auch nichtmehr 14-16, hattest von vornherein einen konkreten Anwendungsfall und vorallem ein ganz anderes Budget?
Das kann ich so unterschreiben. : )
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ABER: zusammengerechnet war der Ender 3 V2 + die ganzen Upgrades, teurer als der Qidi Plus 4 :fresse2:
Lehrreich war er trotzdem : )
 
Du bist vermutlich auch nichtmehr 14-16, hattest von vornherein einen konkreten Anwendungsfall und vorallem ein ganz anderes Budget?
Richtig, aber Budget hatte er keins genannt (sondern gefragt wie viel man ausgeben muss) und ein A1 Mini kostet neu 189€, gebraucht eher um die 140€. Wenn das Budget natürlich unter 100€ sein soll, sind die raus. Ist ja nicht so als wären die unbezahlbar.
 
Richtig, aber Budget hatte er keins genannt (sondern gefragt wie viel man ausgeben muss) und ein A1 Mini kostet neu 189€, gebraucht eher um die 140€.
Er hat aber auch geschrieben: "Zum Basteln und Lernen". Und an einem Bambu lernt man (imho) nicht wirklich viel, weil der druckt einfach. Bis er das irgendwann mal nichtmehr tut und dann steht man da, weil man nichts gelernt hat.
Alleine schon das ganze Ökosystem drum herum mit Makerworld, Remotesteuerung, etc. Kann man da nicht mittlerweile sogar von Makerworld direkt den Druck starten, so das man das was man druckt nichtmal mehr in einem Slicer sieht?
Und ich weiß jetzt auch nicht, ob man an einem Bambu direkt rumbasteln will, bzw. sogar Jugendliche dran rumbasteln will. Und unter "rumbasteln" verstehe ich nicht, sich einen Filamentabfallauffangbehälter zu drucken und neben den Drucker zu stellen. ;)
Von daher verstehe ich unter "wieviel man ausgeben muss" eher "so wenig wie möglich, aber drucken soll er schon können". ;)

Ich sehe das wie bei Computern. Gibt man (vorallem Kindern/Jugendlichen) jemandem direkt ein High-End-Gerät (oder im Sinne von Bambu eher eine Konsole), dann lernen die zwar wie man das Ding (auf hohem Anwenderlevel) benutzt, aber nicht wies funktioniert. Gibts dagegen erstmal was "kleineres", wo aber eben auch nicht alles automagisch out of the box sowieso funktioniert, dann muss man sich halt auch mal damit beschäftigen und DA lernt man dann. Und wenn mans dann doch hinkriegt, ist das Erfolgserlebnis noch viel größer.
 
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so das man das was man druckt nichtmal mehr in einem Slicer sieht?
Über die App ja, hab ich anfangs n paar mal gemacht. Ist je nach Modell ganz interessant, bin ich aber wieder weg von. Will schon wissen was er wie macht und war teilweise auch echt Mist dabei wie Grid Infill per default :d

Unser erster Drucker in dem Alter war ein A-Net A8, da gings schon vor allem auch drum das Ding zusammenzuschrauben, Stromversorgung vom Bett umbauen weg vom House Fire starter, etc. War der größte Moment, als das erste mal Filament raus kam aus der Nozzle.
 
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Ich würde ggf meinen Switchwire abgeben. Falls da Interesse besteht. Komplett offener Klipperdrucker 210x200x200 ca. Gibt auch PEI/ PEO Platten dazu.
 
A1 Mini und sie werden glücklich
 
Lernen aber nix, wie der TE es wollte
Na dann kommt die Stunde der Wahrheit :) Lernen und spaß dabei dann ist es am Ende top. Basteln und gefrustet sein, das wars dann mit 3D Druck :)

Wir werden sehen.
 
Wenn die Kids sich erstmal mit basteln statt drucken beschäftigen sollen (und dann auch wollen), ist es doch der richtige Ansatz.
 
Na dann kommt die Stunde der Wahrheit :) Lernen und spaß dabei dann ist es am Ende top. Basteln und gefrustet sein, das wars dann mit 3D Druck :)

Wir werden sehen.
Deswegen auch so nen Voron vorschlag. Ausgereifte Community für Probleme, aber wenn mal alles eingestellt ist dann läuft die Kiste auch.
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Meiner is soweit fertig, nur für EddyNG hatte ich bisher keine Lust.
 
Haben heut noch ein etwas längeres Gespräch gehabt.
Im Endeffekt soll das so ne „komplett Konzept“ werden.
Es geht in Richtung Aufbauen / einstellen / Teile selbst konstruieren für irgendwelche anwenungsfälle wie Gehäuse für nen Rasberry Pi / Mini PC Halterung etc. etc.
Als Programm wurde freeCAD und TinkerCAD angedacht. Die 2 Basteln und fuxen sich da halt super gerne rein. und da würde halt der A1 (den ich vorgeschlagen hab) das ganze wegnehmen.

Und wenn der Drucker nach nem Jahr in der Ecke verrottet dann soll’s so sein.

Soll halt eher auch ne Budget Richtung sein. Um die 200€. Muss auch kein MultiMaterial Drucker sein.
 
Na dann kommt die Stunde der Wahrheit :) Lernen und spaß dabei dann ist es am Ende top. Basteln und gefrustet sein, das wars dann mit 3D Druck :)
Wenn die Kids sich erstmal mit basteln statt drucken beschäftigen sollen (und dann auch wollen), ist es doch der richtige Ansatz.
Ich verstehe diese in dieser Hinsicht "entweder oder" Einstellung nicht so wirklich.
Wenn schon "entweder oder", dann eher "will man einfach möglichst gute Druckergebnisse mit egal was", oder will man das die Kinder lernen, wie 3D-Druck überhaupt funktioniert?

Man muss doch auch bei einem Ender 3 nicht erst 20 Stunden basteln, bis der überhaupt mal was gedruckt kriegt.... wenn man eben keinen von vornherein schon komplett verbastelten gebraucht kauft, oder womöglich sogar als Defekt deklarierten.

Aber so einen Drucker muss man halt z.B. erstmal manuell leveln. Alleine das ist doch schon ein gewaltiger Lerneffekt. Warum muss man das tun? Welchen Abstand levelt man denn? Und warum so und so viel? Wie levelt man denn überhaupt? Ja, das steht in der Anleitung. Die kann man sogar lesen. Manchmal hilft das.
Und dann stellt man fest, das der Abstand in der Druckbettmitte passt, aber am Rand nicht. Also stellt man den Rand wo es eben nicht passt ein. Überraschung... jetzt passt es auf der anderen Seite nichtmehr. Also ist wohl das Druckbett schief. Also passt man das auch wieder an. Jetzt passts aber auf der Gegenseite wieder nichtmehr. Ha, woran könnte das liegen? Doch nicht nur schief?
Na klar, das Druckbett ist nicht schief, sondern krum, bzw. nicht auf den tausendstel Millimeter plan. Das ist dann halt einfach so und man hats sogar aus erster Hand selbst ermittelt. Mit der Erkenntnis kommen solche Verwunderungen wie hier im Thread erst kürzlich gar nicht erst auf, das ein Druckbett womöglich nicht absolut plan ist.
Ein Bambu macht das automatisch. Klar, sogar mit Mesh um eben genau das Bananenbrett auszugleichen. Warum der das macht und wozu man das überhaupt braucht, weiß man nicht, er machts halt einfach.

Natürlich ist das praktisch und komfortabel... aber lernen tut man damit nicht wirklich viel und vorallem nicht, wie so ein 3D-Drucker überhaupt funktioniert.

Einfach mal ein Filament eines anderen Herstellers ausprobieren? Aber dafür hat der "Drucker" ja kein vordefiniertes Profil? Was soll/muss ich da jetzt einstellen? Ich seh da wenig bis gar keinen Lerneffekt, das artet schnell einfach nur in "geht oder geht nicht" aus.

Ist irgendwie wie Führerscheinprüfung mit einem autonom fahrendem Auto. Man kann das Ziel eingeben, das wars dann aber auch schon. Mehr hat man nicht gelernt.

Also ich bin dankbar dafür, das ich Anfang der 90er mit PCs anfangen durfte, ich hab da noch einiges gelernt, was man heutzutage nichtmehr "wissen muss", aber trotzdem enorm hilft, wenn mal was nicht funktioniert. Ebenso bin ich dankbar dafür, das ich mit einem Qidi i-Mate S angefangen habe. Der war zwar schon fertig zusammengebaut, aber halt nicht vollautomatisch und ich hab mich bei Problemen auch mal daneben gesetzt und einfach zugeguckt, was das Ding da eigentlich treibt und dabei dann auch gesehen, was ggf. warum nicht funktioniert.

Wenn ich mir vorstelle, das solche Anwender dann nur noch fertige Modelle, idealerweise von Makerworld auf einem Bambu drucken, wo vermeintlich sowieso alles zusammenpasst, dann ist die Verwunderung groß, wenn irgendwas nicht mehr klappt... weil man ggf. noch nichtmal verstanden hat, warum ein 3D-Drucker z.B. bei Überhängen nicht einfach so "in die Luft" drucken kann.

Aber am Ende muss jeder selber entscheiden, was er seinen Kindern zur Verfügung stellt und ob sie solche Grundlagen verstehen lernen sollen, oder ob man das aufgrund des Fortschritts sowieso als "funktioniert einfach" vorraussetzt.

Das Antibeispiel wäre: Ich hab auch nie gelernt, wie man mit einem unsychronisiertem Getriebe schalten muss. :d
Das Anti-Antibeispiel ist: Die beste Diebstahlsicherung in den USA ist ein Auto mit Handschaltung. :d
 
Warum soll man sich heutzutage beim 3D Druck noch so selbst Geiseln.
Würde niemanden zum Einstieg einen Drucker empfehlen der nicht einfach super ohne basteln sofort funktioniert.

Die ganze gesparte Zeit investiert man lieber um sich ein CAD Programme, programmieren, löten oder ähnliches beizubringen als an irgendeinem Mülldrucker rumzubasteln.

Wenn man dann ein tiefes Interesse entwickelt kann man ja einfach einen zweiten Drucker besorgen etc.
Wenn der erste aber schon nicht richtig läuft steht der Drucker eh nur rum und fertig.

Man sagt doch auch nicht zu einem Fahranfänger er soll sich ein Bastelauto kaufen und dann erstmals den Motor zerlegen um zu verstehen wie er funktioniert.
 
Aber so einen Drucker muss man halt z.B. erstmal manuell leveln. Alleine das ist doch schon ein gewaltiger Lerneffekt. Warum muss man das tun? Welchen Abstand levelt man denn? Und warum so und so viel? Wie levelt man denn überhaupt? Ja, das steht in der Anleitung. Die kann man sogar lesen. Manchmal hilft das.
Ich verstehe deine Intention, ich würde mich auch eher als jemand bezeichnen der gerne alles im Detail verstehen will. Aber für mich gibt es keinen Grund warum ich das Bed Leveling "lernen" sollte, das ist doch ne absolute Strafarbeit die null Spaß macht. Da levele ich lieber meine Waschmaschine. Es reicht aus zu wissen, dass das gemacht werden muss und das sieht man z.B. schon wenn man im Wiki von Bambulab mal den Guide durchliest zum drucker. Dann weiß man, das muss gemacht werden aber wenn man es braucht, kann der Drucker es für einen machen.
Natürlich ist das praktisch und komfortabel... aber lernen tut man damit nicht wirklich viel und vorallem nicht, wie so ein 3D-Drucker überhaupt funktioniert.
Wenn etwas nicht funktioniert, findet man im Internet garantiert die Lösung dafür UND lernt dann etwas dazu. Ich hab gestern z.B. mal ins Bambulab Wiki geschaut, da gibt es für jeden Drucker eine sehr ausführliche Troublehsooting section wo mutmaßlich fast alle Probleme beschrieben werden und wie man sie löst. Ob man das ganze in vorauseilender Gehorsam lernen will hängt dann vom eigenen Interesse ab. Die Situation, dass man heute nicht mehr alles verstehen muss und die Geräte im DAU-Consumer Bereich angekommen sind ist doch auf jeden Fall begrüßenswert, wer weiterhin mehr machen möchte kann ja zu anderen Modellen greifen.
 
Ok ich merke, Bamublab sonst nix alles andere ist bastelmüll ... junge junge was ein geschwurbel
Und dann heulen alle wenn was bei Bambu nicht geht.

Es ist wie mit dem Auto. Auch in der Straßenverkehrsordnung UND beim Führerscheinerwerb wird ein technisches Verständnis des Autos gefordert, so sollte es bei Druckern sein, denn Software hin oder her, wenn ich nicht weiß warum etwas fehlschlägt bin ich falsch.
 
Gedanken machen wie der genaue Anwenungsfall ausschaut
Wie gesagt ein Ender V2 kann perfekt out of the box mit autoleveling drucken.
UND man KANN an ihm basteln wenn man möchte.

Vorteil an den Druckern wo an alles sieht ist auch, dass man zB sehen kann warum meine oberste Wand bei einem 250mm hohen druck nicht komplett gerade ist weil an der Stelle das Bett um 0.3mm abfällt.
Das siehst du bei der Holy Cow halt nicht, weil sie das Mesh nicht mehr anzeigen
 
Ok ich merke, Bamublab sonst nix alles andere ist bastelmüll ..
Ich kenne mich mit den Herstellern viel zu wenig aus um das überhaupt zu bewerten. Ich bin nur auf konkrete Beispiele eingegangen wo davon die Rede war, man müsse Low Level alles verstehen was der Drucker kann um was zu lernen.
 
Fanboys gonna Fanboy 🤷‍♂️ wir hören uns wieder wenn der "Mülldrucker" noch läuft, aber der Bambu den Dienst einstellt weil irgend ein Zertifikat abgelaufen ist und ohne die Cloud nix mehr läuft.
 
Ich hab nicht mal einen Bambu Drucker.

Ich bin nur der Meinung wenn es am Anfang nicht Out of the Box funktioniert hat man mehr Frust als Spaß.

Und klar ist dies Closed Welt von Bambu nicht toll. Mein Eindruck ist aber, alle die ich kenne mit Bambu Druckern sind begeistert weil es einfach funktioniert.

Ich bin auch am überlegen mir einen neue Drucker zu kaufen (Aktuelle habe ich einen Ultimaker 3) und je mehr ich lese umso mehr tendiere ich zu einem Bambu Drucker.

Bei den anderen Herstellern wie Creality etc. habe ich immer noch das Gefühl es wird lieber dauernd ein neues Modell rausgehauen als einfach mit ein paar wenigen Druckern einen längeren Lebenszyklus zu fahren.
Ultimaker ist einfach zu teuer und hängen immer noch auf 2,85mm Filament
Prusa ist zwar interessant allerdings sieht dann immer alles wie eine halbe Bastelbude aus und man muss auf die Community zurück greifen.
 
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